2025 

März: Der Autor Felix Kraus liest am 11.03.2025, 19 Uhr, im Kulturhaus Baumschulenweg aus "LEXI.exe" (Roman). F.K. exploriert eine von Bits und Bytes geprägte Wirklichkeit, Künstlertum und Liebe betreffend. Im Vorfeld der Live-Lesung hat der Autor dem Kulturring ein exklusives Interview gegeben.

Mai: Am 13. Mai um 19:00 Uhr stellt Jill Kaltenborn, ebenfalls in der Live-Lesereihe "Baumissimo!" im Kulturhaus Baumschulenweg ihren Debütroman Königinnen-Sonntag (Heide-Krimi) vor. J.K. gibt eine Kostprobe aus diesem Werk als Podcastlesung. Die Autorin lädt ihr Publikum dazu ein, sich mit kombinatorischem Vermögen und intuitivem Spürsinn auf die Tätersuche zu machen.

Juni: Im Juni 2023 war sie mit ihren „Zeitdieben“ auf der Kulturbundbühne zu Gast. Im Juni 2025 lud Nicole Gospodarek zur Premiere von „Hasen pfeifen nicht“ ins Figurentheater Grashüpfer ein. Ein Stück, das vor pfiffigen und poetischen Momenten sprüht. Produktion und Puppenführung: Nicole Gospodarek. Regie: Judith Seither. Bühnenfassung in Anlehnung an das gleichnamige Kinderbuch von Ludvik Askenazy. Zur Premiere am 14.06. der Erlebnisbericht von Martina Pfeiffer: „Ein hasenstarkes Stück mit Pfiff.“

Juni: Am 10. Juni  heißt es "Baumissimo!" mit Thilo Bock. Sein Programm steht unter dem Motto: "Wirklichkeitsallergie – Fröhliche Geschichten und Gedichte".  Der Abend dürfte bei aller Fröhlichkeit auch hintergründig werden, denn Thilo Bock ist aktives Mitglied der Berliner Kult-Lesebühne Brauseboys. Für manchen Ur-Berliner wichtiger als alles andere:  Er hat die erste umfassende Anthologie Berliner Mundartlyrik mitherausgegeben (»Ick kieke, staune, wundre mir«). Thilo Bock ist Autor von drei Romanen, drei Erzählbänden und dem Lyrikband »Du bist für mich wie Camembert«. Im Podcast "In Verführungsdingen unschlagbar" lüftet er "Das Berliner Weiße-Geheimnis", nachzulesen im Erzählband mit dem ambitionierten Titel Dichter als Goethe.

Juli: Gunnar Kunz hat nun den letzten historischen Krimi seiner Reihe zur Weimarer Republik vorgelegt: "Gleichschaltung". Soviel sei verraten: Der Reichstagsbrand bildet den Hintergrund mehrerer aufzuklärender Mordfälle. Ein bewährtes Ermittlertrio bringt Licht ins Dunkel. Ein dialogstarker Roman mit historischer Detailfülle. Daraus liest Gunnar Kunz am 08. Juli 2025, wenn es heißt: "Baumissimo!" 

September: Am 09.09.2025 im Kulturhaus Baumschulenweg zu Gast: AutorAxel LawaczeckDer Autor präsentiert seinen jüngsten Roman "Über allem der Gesang des Pirols – Uckermärkische Zeiten" (2025) Der Roman nach wahren Begebenheiten wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert .Mit zahlreichen Lesestellen, Bildern und historischen Fundstücken, die bei der Sanierung des alten Gesindehauses des ehemals Achim von Arnimschen Gutes im uckermärkischen Friedenfelde auftauchten, lädt der Autor zu einer spannenden Reise  durch die deutsche Geschichte und Regionalgeschichte ein. Axel Lawaczeck,  geboren 1969 in Göttingen, lebt seit 2010 in der Uckermark und Berlin. 2021 kam sein Antikriegsroman „Fuchsrot und Feldgrau“ heraus, ausgezeichnet mit der Verlagsprämie des Freistaats Bayern. 2024 erhielt Axel Lawaczeck den Ehm-Welk-Literaturpreis. ImKulturring-Podcast trägt der Autor aus seinem Band „Das Leben zwischen den Stürmen – ziemlich wahre Erzählungen“ (2023) die Kurzgeschichte "Den Papst in der Tasche" vor. Die Leserschaft hat im Interview mit ihm Gelegenheit, ihn näher kennenzulernen.

November: Mit dem im Februar 2025 erschienenen Kriminalroman "Des Teufels Heizer" hält Stephan Hähnel seine Leserschaft durch die spannungsmeisterliche Verschränkung zweier Zeitebenen in Atem. Kurz vor der Leipziger Buchmesse traf ich den Autor zum Interview. Stephan Hähnel ist Teilnehmer der Baumissimo-Lesereihe.  

November: Martina Pfeiffer: Im Bann utopischer Verheißung. Anmerkungen zu Uwe Timms „Der Verrückte in den Dünen“. Uwe Timm  *1940 in Hamburg geboren, gilt als einer der bedeutendsten Autoren der deutschen Gegenwartsliteratur. Timm schreibt Prosa, Lyrik, Essays, Hörspiele und Drehbücher.  1974 erschien sein Debütroman Heißer Sommer, in dem er die westdeutsche Studentenbewegung der 68er Generation thematisiert. 1979 erhielt er den Literaturpreis der Stadt Bremen für den Roman Morenga. Die Novelle Die Entdeckung der Currywurst (1993) gehört zu seinen bekanntesten Werken. Sie wurde in mehr als 20 Sprachen übersetzt und von Ulla Wagner verfilmt. 1996 publizierte Timm den Roman Johannisnacht, 1999 den Erzählband Nicht morgen nicht gestern. 2001 kam sein Roman Rot heraus und Timm erhielt den Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, im Folgejahr den Literaturpreis der Landeshauptstadt München. 2003 erschien die autobiographische Erzählung Am Beispiel meines Bruders. Im gleichen Jahr wurden Uwe Timm zwei Preise verliehen: der Schubart-Literaturpreis und der Erich-Reger-Preis. Es folgten 2006 der Jakob-Wassermann-Literaturpreis und 2009 der Heinrich-Böll-Preis. (Auswahl aus Uwe Timms umfangreichem Werk). Uwe Timm lebt mit seiner Familie in München und Berlin.

Dezember: Patricia Caspari lebt als Kulturjournalistin und Autorin in Berlin. Neben Artikeln fürs Feuilleton, Sachbüchern und Romances textete die Berlinerin Treatments für Dokumentarfilme und trat als Ghostwriterin auf. Ihre Kurzgeschichten "Das Geschenk" und "Der Friedhof der Erinnerungen" erschienen in Anthologien. Die Erzählung "Jagdzeit" sowie Essays und Glossen wurden in verschiedenen Magazinen abgedruckt. Beim Literaturwettbewerb des allitera Verlags gewann sie den ersten Preis und leitet seit vielen Jahren Schreibworkshops an Berliner Oberschulen. Zurzeit arbeitet sie an ihrem Debütroman. Am 02. Dezember wird sie in der Reihe Baumissimo! mit ihrer Live-Lesung dabei sein. Auch im Podcastbereich des Kulturrings mischt sie mit, zu hören ist ihre Kurzgeschichte "Verbunden".

Lesungen live, Interviews oder Podcast

Programm 2024

Januar: Kristin Giertler und Thomas Kornmann vom Parktheater Edelbruch und ihr selbstverfasstes Theaterstück über ein bemerkenswertes Künstlerpaar der Spätromantik: Elise und Heinrich Crola. Interview im Zusammenhang mit dem Caspar-David-Friedrich-Jubiläumsjahr 2024. Podcast "Das Endliche trägt Züge des Unendlichen"

23. Januar Podcast-Lesung Bettina Hartz: "Rot ist der höchste Ernst" (Roman)

Februar: Anna Maria Praßler, Hinterhoftage / Rettet Omas Boa
"Kinderliteratur" – keineswegs nur für die Kleinen. Interview mit der Kinder- und Drehbuchautorin, die mit ihrem Drehbuch zum Film über den jugendlichen Außenseiter Ben, "Schuld sind immer die anderen", u.a. für den Grimme-Preis nominiert war. Podcast "Kindern mehr Meuterei erlauben"

Interview Matthias Buth "Der Sänger liest die Uhr im Auge des Alls", Im Zwischenland – Rhapsodien
Der Nikolaus-Lenau-Preisträger 2023, Gründer der Else Lasker-Schüler-Gesellschaft und des Philomena-Franz-Forums im Interview über Sprache, Identität und die politische Dimension von Literatur.

März: Interview Raimund Petschner "Gekonntes Altern" – bekannt als Autor von Hörspielen, Features und Essays – und seine literarischen Miniaturen: Die Hauptadresse der Wirklichkeit. Ein Gespräch über gekonntes Älterwerden.

April: Michael Erbach, Schwarzer Hund am Meer (Erzählungen)
Der langjährige PNN-Chefredakteur stellt sich den Interview-Fragen, die auf das Journalistikstudium in Leipzig und das Zeitungsvolontariat, die journalistische Praxis in der DDR und nach der Wende abzielen. Podcast "Der hohe Wert von Wahrheit und Kritik"

Mai: Bianca Döring, Rezension Der Regen pengte ins Gras
Zum tieferen Sinn und zur Notwendigkeit von "Unsinns"-Literatur.

Juni: Roswitha Schieb, Risse – Dreißig deutsche Lebensläufe
Ein Geschichtsbuch, das die neuere deutsche Historie über Lebensläufe nahebringt und schulbuchergänzend garantiert zur Diskussion anregt. Podcast-Interview Wo die Risse verlaufen, wo sie sich schließen

August: Kornelia Boje, Gesang der weißen Wände (Roman)
Ein Gespräch mit der Schauspielerin, Fotografin und Autorin zum Thema: Das Suchen und Finden der eigenen Gangart

August:Philipp Schönthaler: Nach oben ist das Leben offen (Rezension der Erzählungen): Wie die moderne Welt in die Lebensentwürfe der Einzelnen hineinwirkt, Brüche entstehen, Chancen sich auftun. Gespräch mit dem Clemens-Brentano-Preisträger zum Thema und über den Roman-Neuling Der Weg aller Wellen

September/Oktober: Die Kunsthistorikerin Sabine Lata schreibt über den Maler Lesser Ury. Essay über einen unbändigen Trieb: Flanierlust in Berlin und Vorstellung der Monographie (M. Pfeiffer)

November: Die Berliner Bohème und die Bildhauerin Renée Sintenis - Silke Kettelhakes mit fiktiven Elementen ausgestattete Roman-Biographie zur Künstlerin, die den Berlin(ale)-Bär schuf. Essay/Buchvorstellung

Was die genannten AutorInnen sowie die Terminierung betrifft, sind Änderungen vorbehalten.

Kontakt: martina.pfeiffer@kulturring.berlin

 

Zusammenarbeit 2023/2024 mit folgenden Autorinnen und Autoren

Literatinnen und Literaten in den Ring!


Übersicht 2023

  • 24. Januar: Dorothee Nolte hat einen Anekdotenband zu Hermann  Fürst von Pückler-Muskau vorgelegt. Die Autorin setzt Mosaik- an Mosaikstein zum Bild eines Mannes zusammen, der Dandy, Weltbürger, Gartenkünstler und heimlicher Demokrat war. Einer, der es nicht verdient hat, bloß mit der Eisspezialität eines findigen Cottbusser Konditors assoziiert zu werden.
  • 21. Februar: Dass Gift zwar keine Kalorien hat, wie es in der titelgebenden Story auf fiesen Umwegen dann aber doch zu erheblicher Gewichtszunahme führen kann, erzählt Stefan Hähnel in seinen böse funkelnden, schwarzhumorigen Geschichten: Gift hat keine Kalorien. Der Krimimarathon-Mann liest aus seiner Kurzgeschichtensammlung – einfach mordsmäßig. Podcast "Des Teufels Hufeisen"
  • 14. März: Stefanie Kock stellt ihren Chick-Lit Roman: "Single sucht Cover" vor. Die Autorin, Schauspielerin und Musicaldarstellerin hat ein entwaffnend ehrliches Buch geschrieben, über das dauerklamme "Sternchen" Juni Lewitz, über karriereunnütze Casting Shows und – nach krachenden Fehlschlägen – über eine knisternde neue Beziehung. Womöglich Mister Right? Podcast-Interview mit Stefanie Kock und Alexander Kerbst
  • 05. April: Ein Gespräch mit Autor Frank Hahn "Brennende Fragen zu Brennendes Treibeis"
  • 23. Mai: In Bettina Hartz' Roman "Rot ist der höchste Ernst" erfindet sich die junge Milena, geflüchtet nach Berlin  aus der Kriegsregion im Balkan der 90er Jahre, den idealen Gefährten. Hans ist ihr bei der Bewältigung der Kriegstraumata eine Stütze und steht einem Partner aus Fleisch und Blut in nichts nach. Ein Dauerzustand? Sehen wir weiter, hören wir zu, wenn Bettina Hartz aus ihrem Debütroman liest. Interview mit Bettina Hartz
  • 13. Juni: Nicole Gospodarek hält zwar keine Lesung, erzählt aber mit ihren Puppen Geschichten und führt ein von ihr selbst verfasstes Stück für alle Lebensalter auf: "Die Zeitdiebe". Kann Zeit gestohlen werden? Sie kann, befindet Nicole Gospodarek. Warum sind wir ständig gehetzt, unter Druck? Was sind die Zeitfallen und wie vermeidet man sie?  Wie geht Entspannung? Wir haben einen Sinn für Geldwerte. Haben wir auch einen für den Zeitwert? Podcast "Der selbstsüchtige Riese"
  • 05. September: Maria Cecilia Barbetta ("Änderungsschneiderei Los Milagros", 2008, "Nachtleuchten", 2018): Die Gewinnerin des Alfred-Döblin Preises fängt die Atmosphäre 1974/75 in Buenos Aires ein, am Vorabend des politischen Umsturzes. Barbetta zeigt, inwieweit die politische Dimension in den Alltag der Menschen aus unterschiedlichen Bevölkerungsschichten hineinwirkt. Die Autorin spürt den leisen Zwischentönen nach, etwa der Angst und der Unsicherheit im Einwandererviertel Ballester, den Sehnsüchten und Vorstellungen von einer besseren Welt. Porträt: "In kosmopolitischer Tradition. Über Maria Cecilia Barbetta und das Schreiben in der Fremdsprache."  in  kultur txt September/Oktober 2023.
  • 05. September: Podcast-Interview "Dem Vergessen entreißen", Lutz Mauersberger auf den Spuren der jüdischen Malerin Eugenie Fuchs
  • 27. September: Podcast-Interview "Pflege abkoppeln von Profit und Gewinn", Caterina Westphal und die Neuerscheinung "Herzstation"
  • 02. Oktober: Podcast-Interview "Verinnerlichte Vielfalt", Andreas Ulrich, recherchiert zur Berliner Lokalgeschichte.
  • 10. Oktober: Caterina Westphal präsentiert "Herzstation". Christoph Hein sagt über dieses Buch, es sei ein gewaltiger Einblick in die andere Seite einer solchen Station; jene Seite, die der Patient nicht mitbekommt oder mitbekommen soll. Ein Buch, geschrieben um das Wissen darüber zu vermehren, wie eine Krankenschwester auf der kardiologischen Intensivstation die Langstreckenbelastung, die Eigenheiten der Patienten und die fordernden Extremsituationen meistert.
  • 26. Oktober: Podcast-Lesung mit Frank Hahn: Brennendes Treibeis (Roman)
  • 21. November: Interview mit Sandra Reichert „Der Himmel muss warten“
  • 21. November: "RUA 17" heißt der neue Text aus der Feder von Volker Kaminski. Der Zukunftsroman spielt im Jahr 2084/85. Wohl dem, der noch unter 50 ist, denn genau das ist die Altersgrenze, ab der ältere Menschen in die RUA ("Region unter Assistenz") umquartiert werden. Dort erleiden sie unter dem Einfluss von menschenähnlichen Androiden, den "Assistenten",  einen raschen Gedächtnisverlust und verschwinden bald von der Bildfläche. Ein düsteres Szenario. Da bleibt es abzuwarten, was ein abtrünniger Assistent, ein wissbegieriges Mädchen und ein unangepasster Protagonist ausrichten.
    Podcast: Volker Kaminski über seinen Zukunftsroman "RUA 17" und die KI

Übersicht 2022

  • 12. Oktober 2022, 10.00 Uhr  Thomas Feibel lenkt den Blick auf jenes, was die Digitalisierung an Chancen und Gefahren für Heranwachsende mit sich bringt. Also auch auf die medienspezifischen Unwägbarkeiten. Feibel leitet das Büro für Kindermedien in Berlin und verleiht seit 2002 den Kindersoftwarepreis TOMMI unter der Schirmherrschaft des Familienministeriums. Autorenlesung in der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek. Siehe kultur.txt
  • 11. Oktober 2022, 19.00 Uhr  Babet Mader spielt mit ihren Erzähltexten diskussionsfähige Perspektiven zu den Themen Feminismus und Diversität in den aktuellen Diskurs ein. Autorinnenlesung in der Kulturbundgalerie Treptow.
  • 24. August 2022, 19.30 Uhr  Rahel Levin Varnhagen hat sich der Berliner Salonkultur verschrieben. Die begnadete Plauderin will im nachfriderizianischen Berlin "das Leben auf sich regnen lassen" und nimmt gegenüber den illustren Gästen ihres Mansarden-Salons kein Blatt vor den Mund. Autorin Dorothee Nolte liest in der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek Pankow aus ihrem Anekdotenband: Rahel Varnhagen. Lebensbild einer Salonière. Podcast: "Funken sprühen und Geistesblitze entfachen", Siehe kultur.txt
  • 17. März 2022, 19.30 Uhr Volker Kaminski erzählt in seinem Künstlerroman, wie es talentierten Schriftstellern ergeht, die sich im (Berliner) Literaturmilieu zu behaupten versuchen, ohne lorbeergekrönt auf dem Siegertreppchen zu stehen. Autorenlesung in der Janusz-Korczak-Bibliothek Pankow. Siehe kultur.txt
  • 8. März 2022 Podcast zum Weltfrauentag: "Immer noch Angst vor Virginia Woolf?", eingesprochen von Babet Mader.
  • Januar 2022, Bernd Hesse und Jörg Petzel lesen aus ihren Anekdoten zum 200. Todesjahr des "schwarzen Romantikers" E.T.A. Hoffmann. Ein preußischer Diplomat hielt dem Vernehmen nach bei Hoffmann persönlich gar einen satanischen Pferdefuß für nicht ausgeschlossen. Jörg Petzel ist Vize-Präsident der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft, Bernd Hesse hat über diesen Dichter promoviert. Autorenlesung in der Kulturbundgalerie Treptow. Siehe kultur.txt

 

Übersicht 2021

  • November 2021, Axel Barners Passion ist das Reisen ohne touristisches Tamtam. Die interkulturelle Perspektive lässt das Vertraute in neuem Licht erscheinen und bringt das Fremde näher. Podcast: Auf fernen Pfaden zu sich selbst, Siehe kultur.txt
  • September 2021, Krimi-Marathon-Mann Stephan Hähnel hat es mit Leuten, die etwas auf dem Kerbholz haben. Rein literarisch natürlich. Das alles liebevoll garniert mit listigem Humor (www.youtube.com/watch?v=5o1S_f-8z30) Hörenswert: Stephan Hähnels "Kampfgans Luise", die ohne viel Federlesens kurzen Prozess mit Diebsgesindel macht. Siehe kultur.txt