Die Gegenwart allein ist

 
Abb.: M. Lotz

13.12. bis 28.1.2022

Zeichnungen und Aquarelle von Martin Lotz.
Eintritt frei

Ermunterungen, Vergewisserung und Anstöße schaffte (sich) der Zeichner und Grafiker Martin Lotz, Jahrgang 1951. Unter dem Titel DIE GEGENWART ALLEIN IST stellt er das breite Spektrum seines künstlerischen Arbeitens aus. Neben vertrauten Blättern aus den zurückliegenden Jahren umfasst die Ausstellung zur Hälfte neue Zeichnungen und Aquarelle, in deren Mittelpunkt der Zyklus IMAGINÄRE WESEN steht. Ebenso wie die älteren belegen diese in jüngster Zeit entstandenen Arbeiten ein intensives Beobachten und tiefes Erleben des seit über einem Jahr unvermutet und radikal dynamisierten Lebensraums. Nach wie vor folgt Martin Lotz seinem Bedürfnis, ganz in seiner Zeit zu sein, genießend in die Welt zu schauen, Einsichten und Erkenntnisse zu finden, sie souverän und nach eigenem Maß künstlerische Gestalt werden zu lassen. Die auf dem Papier wiederbelebten Begegnungen mit der Wirklichkeit, wie mit Erzählungen und Mythen sind angeregt und durchzogen von Nachdenklichkeit und Sorge. Die Arbeiten dieser Ausstellung bezeugen Martin Lotz" wache Weltschau, seine begierigen Blicke in die reale wie auch in erzählte Welten. Immer wieder wurden literarische Texte Ausgangspunkte seines Schaffens. Bei aller Verschiedenheit seines Schauens und Zeigens begreift er im jüngst erlebten Hier und Jetzt wiederholt die so reichhaltige wie nüchterne Einsicht: DIE GEGENWART ALLEIN IST. Ein Gedanke, der ihm gleichzeitig schroffe Provokation wie Selbstermunterung zu sein scheint. Der Titel der Ausstellung entstammt dem Gedicht DER AUGENBLICK von Jorge Luis Borges. Dort heißt es auch „Das flüchtige Heute ist zart und ewig“. Die Besucher der Vernissage werden genau das erleben können: Die zu Bildern gewordenen Sichtnahmen wie die augenblicklich vergehenden Klänge des Gegenwärtigen. Zur Aufführung kommen zwei von Martin Lotz vertonte Gedichte von J. L. Borges und F. G. Lorca., vorgetragen von Reno Döring, am Klavier begleitet vom Künstler. (Alexander Bandilla)

Kulturbund TreptowErnststr. 14/16, 12437 Berlin

Geöffnet unter Einhaltung aktueller Infektionsschutzbestimmungen,
bitte melden Sie sich telefonisch an: +49 30 536 96 534
(Mo-Fr 12 bis 16.30 Uhr)

KBTreptow@kulturring.berlin


Portraits ohne Grenzen

 
Badlands, Foto: Diane Meyer

10.12. bis 4.2.2022

22 Fotograf*innen aus vier Kontinenten loten die Grenzen der aktuellen Porträtfotografie in einer Internationale Gruppenausstellung aus.
Eintritt frei

Was macht ein Foto zum Porträt? Heute ist die Porträtfotografie allgegenwärtig und prägt maßgeblich die Definition individueller und kollektiver Identitäten. Von den ersten Portraits Mitte des 19. Jahrhunderts hat sich das Genre zu einem breiten Spektrum von Praktiken ausgeweitet. Die Definition dessen, was ein fotografisches Porträt ist, wird immer komplexer. Insbesondere durch die alles verändernde Pandemie und die damit verbundene Einschränkung der persönlichen Freiheit, haben (Selbst)Portraits noch zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Sie spiegeln das Seelenleben wie kaum eine andere kreative Ausdrucksform. In einer öffentlichen Ausschreibung lud die FOTOGALERIE Friedrichshain Künstler*innen ein, ihre Arbeiten für eine Gruppenausstellung einzusenden, die die Grenzen der aktuellen Porträtfotografie auslotet. Überwältigt von über 260 Einreichungen aus der ganzen Welt, wurden schließlich 22 Fotograf*innen aus vier Kontinenten ausgewählt, deren Arbeiten nun vielfach zum ersten Mal in Berlin zu sehen sein werden. Das Rahmenprogramm umfasst zahlreiche Aktionen auf Instagram sowie im Januar einen Artist Talk in der Fotogalerie.

Fotogalerie FriedrichshainHelsingforser Platz 1, 10243 Berlin

Geöffnet unter Einhaltung aktueller Infektionsschutzbestimmungen,
bitte melden Sie sich telefonisch an: +49 30 296 16 84
(Di, Mi, Fr, Sa 14 bis 18 Uhr, Do 10 bis 20 Uhr)

fotogalerie@kulturring.berlin


BuntzelKinderKunst 2021

 
Foto: Lilly, 3a

16.01. bis 17.3.2022

Arbeiten der 1. bis 6. Klassen der Grundschule am Buntzelberg aus Berlin-Bohnsdorf.
Eintritt frei

Etliche Bilder wurden bereits 2019 geschaffen, also können auf Grund der Corona-Pandemie Schöpfungen der Kinder aus zwei Schuljahren gezeigt werden. Verknüpft werden z.T. literarische Aufgaben mit Illustrationen. Auch versuchten sich die jungen Künstlerinnen und Künstler an Graffitis und Drucktechniken. Wieder erfreuen sich ALT und JUNG an wunderschönen fantasievollen Bildern der Buntzel-Kinder!

Kulturküche BohnsdorfDahmestraße 33, 12526 Berlin

Geöffnet unter Einhaltung aktueller Infektionsschutzbestimmungen,
bitte melden Sie sich telefonisch an: +49 30 67 89 61 91
(Mo-Do 12 bis 18 Uhr)

bohnsdorf@kulturring.berlin


Vom Unterwegssein

 
Großer Ausflug, Abb.: Elke Pollack

14.02. bis 31.3.2022

Kulturbundgalerie Treptow: Arbeiten auf Papier von Elke Pollack

Elke Pollack interessiert sich für die Daseinsformen der Menschen: Das ewige Spiel des Lebens, das läuft, abläuft – freudvoll und/oder ernst, Glück und Schicksal bringt, Leben und Tod vorsieht. Der Kreislauf, das Hamsterrad auf einer Bühne auf der sich alles abspielt, in den Räumen, die geschlossen sind, verschlossen oder offen… an den Orten die prächtig sind, liebreizend oder öde… Kulisse oder Heim und dem, was zwischen den Antipoden passiert, die in ihrer Alltäglichkeit für keine glitzernde Metaphern taugen… Die eigenen Aufwendungen, um das, worum man sich selbst kümmern muss; Raum beschaffen für die Freiheiten, die man gern möchte, die Selbstbestimmung meinen und das eigene Maß fordern. Petra Hornung

Kulturbund TreptowErnststr. 14/16, 12437 Berlin

Geöffnet unter Einhaltung aktueller Infektionsschutzbestimmungen,
bitte melden Sie sich telefonisch an: +49 30 536 96 534
(Mo-Fr 12 bis 16.30 Uhr)

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Bilder und Botschaften

 
Foto: Gerhard Metzschker

11.02. bis 11.3.2022

Sechs Jahrzehnte Colorclub Berlin-Treptow (CCB
Eintritt frei

Die Gruppenausstellung des CCB, gegründet 1963 im Kulturbund als Farbdia-Club, widmet sich in einer Themenpalette den aktuellen Arbeiten der Mitglieder. Im Mittelpunkt stehen die in den letzten Jahren entstandenen fotokünstlerisch gestalteten Bilder, darunter auch in überregionalen Wettbewerben ausgezeichnete Werke. Diese Auswahl wird alternativ mit dokumentarischen Fotos ergänzt. Die Ausstellung orientiert sich nicht auf eine vermutete biografische Darstellung, denn die Dias aus den ersten Jahrzehnten waren vorzugsweise thematischer Bestandteil der auf etwa 300 Veranstaltungen präsentierten, vertonten CCB-Multivisionen. Dennoch wird auf kleine Einblicke aus dieser Zeit nicht verzichtet.

Fotogalerie FriedrichshainHelsingforser Platz 1, 10243 Berlin

Geöffnet unter Einhaltung aktueller Infektionsschutzbestimmungen,
bitte melden Sie sich telefonisch an: +49 30 296 16 84
(Di, Mi, Fr, Sa 14 bis 18 Uhr, Do 10 bis 20 Uhr)

fotogalerie@kulturring.berlin


GOOD STUFF

 
Abb.: Gisela

15.01. bis 25.2.2022

Künstler*innen der Galerie: Feryel Atek, Emily Bland, Sara Ferrer, Heinz-Hermann Jurczek, Inge Gräber, Dirk-Martin Heinzelmann, Maria Otterbein u.a.
Eintritt frei

Der Freie Kunstraum GISELA wagt hier eine Gruppenausstellung mit extrem unterschiedlichen Positionen von vier Künstlerinnen und zwei Künstlern. Die Mehrheit der Kunstschaffenden zeigten bereits ihre Arbeiten in Einzelausstellungen im Freien Kunstraum. Insofern ist dies ein Rückblick mit gleichzeitig aktuellen Arbeiten aus den Ateliers. Es soll mit dieser Schau Neugierde beim Publikum auf das weitere Programm des Jahres 2022 geweckt werden. Geplant sind fünf Einzelausstellungen von im Bezirk lebenden internationalen Künstlerinnen und Künstlern, die mit ihren Arbeiten in der Kunstszene in den europäischen Ländern vertreten sind.

GISELA Freier Kunstraum LichtenbergGiselastraße 12, 10317 Berlin

Geöffnet unter Einhaltung aktueller Infektionsschutzbestimmungen,
bitte melden Sie sich telefonisch an: +49 30 51 65 6005
(Mo bis Fr 10 bis 16 Uhr)

gisela@kulturring.berlin


Unglaubliche Begebenheiten

 
Morgen, 2019 Papierschnitt, 20 x 20 cm, Abb.: © Ekkehard Bartsch

14.01. bis 26.2.2022

Ekkehard Bartsch: Diapositiv- und Papierschnittcollagen
Eintritt frei

Mit „Unglaublichen Begebenheiten“ überrascht der Maler und Grafiker Ekkehard Bartsch die Besucher*innen der Ausstellung. Bei den ausgestellten Arbeiten handelt es sich um Collagen aus Papier sowie um Digitalprints von Diapositiven. Die Darstellungen umfassen Landschaften, Innenräume, Personen und weitere Elemente, die auf eigenwillige Weise miteinander in Beziehungen gesetzt wurden. So sind Begebenheiten entstanden, die zwar, wie andere Kunstwerke auch, ästhetischen Gesetzmäßigkeiten folgen, die aber zumeist erst bei genauerem Hinsehen verwirrende Perspektiven, fremdartige Zusammenhänge und oft auch kritische und / oder erheiternde Aussagen offenbaren. Das Bildmaterial wurde in Kunstbüchern, Kalendern, Katalogen, Zeitschriften und im eigenen Fotoarchiv gesucht und gefunden. Alle Arbeiten sind ohne Zuhilfenahme eines Computers entstanden. Ekkehard Bartsch, in Berlin geboren, gelernter Möbeltischler, studierte an der Hochschule für Bildende und angewandte Kunst, Berlin-Weißensee, arbeitete als Industrieformgestalter in Berliner Großbetrieben und war viele Jahre im Amt für industrielle Formgestaltung in leitenden Positionen tätig. Seit etwa 30 Jahren befasst er sich mit Malerei, Grafik und spezieller Fotografie. Seine Arbeiten sind in ca. 30 Ausstellungen bisher zu sehen gewesen.

Studio Bildende KunstJohn-Sieg-Straße 13, 10365 Berlin

Geöffnet unter Einhaltung aktueller Infektionsschutzbestimmungen,
bitte melden Sie sich telefonisch an: +49 30 553 22 76
(Mo-Fr 10 bis 18 Uhr)
sbk@kulturring.berlin


Ansichten meiner Umgebung

 
O.T., Graphit auf Papier, 2021, 21cm x 29,7cm , Foto: Tatiana Kan

13.01. bis 14.4.2022

Tatiana Kan: Zeichnungen, Druckgraphik und Aquarelle. Ausstellung im Atelier.
Eintitt frei


Studio Bildende KunstJohn-Sieg-Straße 13, 10365 Berlin

Geöffnet unter Einhaltung aktueller Infektionsschutzbestimmungen,
bitte melden Sie sich telefonisch an: +49 30 553 22 76
(Mo-Fr 10 bis 18 Uhr)
sbk@kulturring.berlin


Buntzelkinderkunst 2021

 
Foto: Lilly, 3a

bis 15.1.2022

Arbeiten von Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 der Grundschule am Buntzelberg Bohnsdorf.
Eintritt frei

Etliche Bilder wurden bereits 2019 geschaffen, also können auf Grund der Corona-Pandemie Schöpfungen der Kinder aus zwei Schuljahren gezeigt werden. Verknüpft werden z. T. literarische Aufgaben mit Illustrationen. Auch versuchten sich die jungen Künstlerinnen und Künstler an Grafittis. Wieder erfreuen sich ALT und JUNG an wunderschönen, fantasievollen Bildern der Buntzel-Kinder!

Kulturküche BohnsdorfDahmestraße 33, 12526 Berlin

Geöffnet unter Einhaltung aktueller Infektionsschutzbestimmungen,
bitte melden Sie sich telefonisch an: +49 30 67 89 61 91
(Mo-Do 12 bis 18 Uhr)

bohnsdorf@kulturring.berlin


Einblicke in Grau

 
Licht und Schatten, Foto: Eberhard Hollerbach

bis 31.3.2022

Radierungen und Zeichnungen von Eberhard Hollerbach.
Eintritt frei

Eberhard Hollerbach, 1949 in Mecklenburg geboren, wuchs im Vogtland auf, verbrachte dort seine Kinder- und Jugendzeit, ging da zur Schule und erlernte den Beruf eines Malers. Berliner ist er seit 1975, und 1981 ist Kaulsdorf-Nord seine Heimat geworden. Schon als Kind hat er gerne gemalt, und das ist bis heute seine Leidenschaft geblieben. Aber wie das Leben sich so entwickelt, wurde daraus nie eine ernsthafte Sache. Andere Faktoren und Einflüsse standen immer dagegen. Erst unter dem Drängen der lieben Familie hat er Ende 2011 wieder mit dem Zeichnen in Bleistift, Aquarell und Kreide begonnen und sich ernsthafter damit beschäftigt. Bis jetzt sind rund 300 Bilder entstanden. Einige Bilder und Auftragsarbeiten sind im Privatbesitz, in Bremen, Hamburg, Köln, Berlin, Thüringen, Sachsen, im Schwarzwald, bis in die Schweiz in manchen Haushalten zu sehen. Vorwiegend benutzt er das Medium Bleistift, in dem er sich sicher fühlt. Mit Grautönen Farbe erzeugen und lebendige Bilder zu schaffen, macht den Reiz aus. Farbige Bilder entstehen bei ihm zur Abwechslung auch in Aquarell und Pastellkreide. 2012 wurden seine Arbeiten erstmals mit einer Vernissage bei seinem ehemaligen Arbeitgeber gewürdigt. Bis 2019 hatte er dort eine Dauerausstellung mit wechselnden Bildern und Themen. 2012 stellte er Zeichnungen in einer Gemeinschaftsausstellung in Altenburg/Thüringen aus. 2020 zeigte er Zeichnungen in der Stadtteilbibliothek „Ehm Welk“ und im Bürgertreff von Alexander Herrmann. Seit Mitte 2020 beteiligt er sich mit weiteren Künstler*innen an Ausstellungen in den Stadtteilzentren des Bezirks Marzahn-Hellersdorf.

MAXIE-Treff der WG Wuhletal eGMaxie-Wander-Straße 56/58, 12619 Berlin

Geöffnet unter Einhaltung aktueller Infektionsschutzbestimmungen,
bitte melden Sie sich telefonisch an: +49 30 22 35 61 27
(Mo bis Fr 8 bis 15.30 Uhr)

maxie-treff@kulturring.berlin


Brigitte Lingertat: Körperlandschaft

 
"Zeichen", Strichätzung, Aquatinta, 17,3 x 25,7 cm, Foto: Brigitte Lingertat

bis 31.12.2021

Zeichnungen und Grafiken der Künstlerin.
Eintritt frei

Brigitte Lingertat beschreibt ihre Arbeitsweise als ein "Zeichnen vor der Natur, ob Figur, Gesicht oder Landschaft, als Ausgangspunkt oder Maßstab. Manchmal entsteht in der Folge eine Grafik - oder eine neue Bildidee." Ihre künstlerische Ausbildung hat Brigitte Lingertat durch verschiedene Hochschulstudien und Kurse in Dresden und Berlin absolviert. Ausstellungen im In- und Ausland folgten - heute lebt und arbeitet sie in Berlin.

Studio Bildende KunstJohn-Sieg-Straße 13, 10365 Berlin

Geöffnet unter Einhaltung aktueller Infektionsschutzbestimmungen,
bitte melden Sie sich telefonisch an: +49 30 553 22 76
(Mo-Fr 10 bis 18 Uhr)
sbk@kulturring.berlin


Pablo Griss "Unter-Reflexion"

 
Pablo Griss, Antioco, 07, 2020, Öl auf Leinen, 85 x 65 cm, Antioco, 08, 2020, Öl auf Leinen, 75 x 65 cm, Foto: P. Griss

bis 31.12.2021

Malerei des aus Venezuela stammenden Künstlers Pablo Griss.
Eintritt frei, unter Beachtung der tagesaktuellen Vorsichtsmaßnahmen findet die Vernissage am 5. November um 18 Uhr statt.

Pablo Griss kommt aus Venezuela und lebt und arbeitet seit einigen Jahren hier in Berlin. Er hat sein Atelier in Berlin-Hohenschönhausen, in den ID-Studios. Zu seiner Kunst sagt er: "Durch Malerei erforsche ich die visuellen Möglichkeiten der Energie und ihrer Qualitäten: Magnetfelder, Strahlung, Resonanz, Ströme und elektromagnetische Wellen. Diese Phänomene sind für mich als abstrakte Konzepte von Interesse, seit ich sie in meinem Studium der Ingenieurs- und Angewandten Wissenschaften an der Columbia University kennengelernt habe. Mein Ziel ist es weder, sie in der Malerei zu illustrieren, noch sie als physikalische Prozesse zu erklären oder sie als eine schematische Interpretation oder eine Gleichung zu verstehen. ... Die Evolution meiner Arbeit ist auf natürliche Weise entstanden. Die tägliche Beobachtung mit einem konstruktiv kritischen Ansatz, die Einbeziehung von Möglichkeiten anstatt ihrer Ablehnung, das ist ein Prozess, in dem ich ständig über meine Arbeit nachdenke und sie kontinuierlich weiterentwickle. Ich verstehe die Malerei als einen Weg zum Wachsen des Selbst, der mir Antworten bietet, die ich auf der Ebene meines Erlebens nicht finde. Sie ist eine Reflexion des Lebens, vielleicht ein Produkt dessen, was ich bin, was ich in diesem Moment bin und wie ich mich in der Zukunft sehe. Die Malerei erlaubt mir, ein Chamäleon zu sein und mich endlos zu verwandeln. Vielleicht ist die Malerei auf egomonografische Weise meine Vorstellung vom Schreiben.

GISELA Freier Kunstraum LichtenbergGiselastraße 12, 10317 Berlin

Geöffnet unter Einhaltung aktueller Infektionsschutzbestimmungen,
bitte melden Sie sich telefonisch an: +49 30 51 65 6005
(Mo bis Fr 10 bis 16 Uhr)

gisela@kulturring.berlin


Von der Natur zur Architektur

 
Foto: Dreßler

bis 25.2.2022

Fotografien von Angela Dreßler.

Fotografie stellt für mich eine Kombination aus Hobby und Beruf, in dem Fall dem einer freiberuflichen Architektin, dar. Seit 2002 bin ich Mitglied des Colorclubs Berlin-Treptow, um mit Anderen Erfahrungen im Bereich Fotografie auszutauschen und meine Fähigkeiten und Sichtweisen zu vervollkommnen. Bei der Bewegung in der Natur - beim Wandern und Begehen von Klettersteigen – aber auch im Alltag in unserer Stadt Berlin und im Umfeld bieten sich viele spannende Motive. Das Fotografieren sehe ich auch gerade im Bereich der Architektur als besondere Herausforderung an. (Angela Dreßler)

Kulturbund TreptowErnststr. 14/16, 12437 Berlin

Geöffnet unter Einhaltung aktueller Infektionsschutzbestimmungen,
bitte melden Sie sich telefonisch an: +49 30 536 96 534
(Mo-Fr 12 bis 16.30 Uhr)

KBTreptow@kulturring.berlin


Wir waren Nachbarn - Biografien jüdischer Zeitzeugen

bis 31.12.2021

Biografische Ausstellung über die Lebensgeschichten ehemaliger jüdischer Bürgerinnen und Bürger aus Schöneberg und Tempelhof - Kooperationsprojekt des Vereins "Frag doch! Verein für Begegnung und Erinnerung", der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, des BA Tempelhof-Schöneberg und des Kulturring in Berlin e.V., Mo-Do sowie Sa und So 10 bis 18 Uhr, Begleitprogramm: www.wirwarennachbarn.de
frei


Rathaus SchönebergJohn-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

Isole - Inselwelten


STAZIONE DI PADOVA


Marie-Charlotte Nouza: Children of the Night - Neue Bilder


"b i l d e r aus dem p a p i e r k o r b" Hermann Ulrich Schreiber / HUS


Gallery Weekend


Regionale Geschichten - Frische Luft. Jutet Wetter. Sonne scheint.


Abschied - Graphik und Collagen von Gisela Grade


Aquarelle und anderes - Neues von den Mittwochsmalern


2. Internationale DaDa-Messe - Malerei, Zeichnung, Collage, Skulptur


Symmetrie verlassener Funktion


Kulturbundgalerie Treptow: 100 Jahre Groß-Berlin


Galerie im Club: ladies in jazz


Repression und sozialer Widerstand in Chile - gestern und heute


Feryel Atek: Schlafende Erinnerung / Sleeping memory


Bilder von Tatiana Kan