Der Elefant im Raum - Energiewende in der Sackgasse?

 
Flammen im Wald Tanzania, Foto: Fanny Sigler

bis 17.2.2023
Alle sprechen über die Energiewende, doch was ist das eigentlich? Eine Wende sollte eine positive Veränderung oder Entwicklung sein, aber wird sich tatsächlich „alles zum Guten wenden“?

Alle sprechen über die Energiewende, doch was ist das eigentlich? Eine Wende sollte eine positive Veränderung oder Entwicklung sein, aber wird sich tatsächlich „alles zum Guten wenden“? Die Absolventen der Reportageklasse des Photocentrums unter Leitung der Fotojournalistin Ann-Christine Jansson haben sich fotografisch mit der Frage auseinandergesetzt, was jeder und jede einzelne von uns für eine Verbesserung der Lage tun kann. Entstanden sind vielseitige Reportagen über Urban Gardening, die Installation von Solarpaneels auf dem Balkon, die Umstellung von Öl- auf Pelletsheizung, über das Bauen mit Lehm, das Upcycling von Kleidung oder über Aktivist:innen, die sich dem Kampf für die Erhaltung unserer Erde verschrieben haben. Die Fotos geben Anregungen für das eigene Handeln, werfen aber auch die Frage auf: „Bringt das was oder beruhigen wir nur unser Gewissen, wenn wir ein Solarpaneel anbrin-gen?“ Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Das Photocentrum der Gilberto Bosques Volkshochschule in Berlin Kreuzberg ist mit dem Bildungspreis der Deutschen Gesellschaft der Photographie, DGPh ausgezeichnet. Der Bereich Fotografie der VHS Friedrichshain-Kreuzberg, das Photocentrum, ist seit mehr als 30 Jahren für seine Lehre über die Grenzen Berlins hinaus bekannt - als erfolgreiche Ausbildungsstätte für künstlerische Fotografie jenseits der Universitäten. In den 1970er Jahren gründete Michael Schmidt hier seine legendäre "Werkstatt für Photographie".
Fotogalerie FriedrichshainHelsingforser Platz 1, 10243 Berlin

Di, Mi, Fr, Sa 14 bis 18 Uhr, Do 10 bis 20 Uhr
+49 30 296 16 84 fotogalerie@kulturring.berlin

Galapagos-Inseln

 
Foto: Thomas Schmidt

bis 15.2.2023
Galerie im Club: Fotografische Eindrücke von Thomas Schmidt

Fotografische Eindrücke von den Galapagos-Inseln Im Sommer 2022 war es nach mehreren pandemiebedingten Verschiebungen endlich soweit, dass wir uns den Traum von einer Reise durch Ecuador erfüllen konnten. Die Tour führte uns in den Regenwald des Rio Napo, nach Quito, und über weitere Galapagos-Inseln. Speziell die Inseln sind ein Paradies für einen Tierfotografen. Man sieht dort nicht die spektakulären großen Herden an Großwild wie in Afrika - das Auge und die Kamera suchen mehr nach kleineren Tieren, wie zum Beispiel die Galapagosspottdrosseln, die sich von Inseln zu Insel unterscheiden. Zu sehen sind Albatrosse – nicht das verkleidete Maskottchen meines Berliner Basketballteams – in großer Anzahl und im Abstand von 2 Metern – denn näher darf man nicht herantreten - völlig ruhig vor sich. Man hat an das Gefühl, dass sie völlig entspannt sind. Fregattvögel und Pelikane stürzen sich spektakulär aus großer Höhe zum Fischfang ins Wasser. Blaufußtölpel starten und landen in unmittelbarer Nähe. Wenn man sie dabei beobachtet, weiß man, warum der nicht ganz ehrenvolle Name nicht unberechtigt ist. Bei Strandspaziergängen liefen wir um schlafende Seehunde und mehrere in Gruppen zusammenliegenden Meerechsen, Krabben wuselten um unsere Füße herum. Die großen Schildkröten sind, ob in freier Wildbahn oder in Aufzuchtstationen, sehr ruhige Fotomodelle. Massentourismus gibt es auf den Inseln nicht. Das ist auch gut, denn die Tiere werden in ihrem natürlichen Umfeld so nicht unnötig gestört. Reservate dürfen ohne Guide nicht betreten werden. Die Guides haben das Wissen und das „erfahrene Auge“, um auch die kleinen versteckten Tiere zu entdecken. Abgesehen von Pinguinen konnten wir auf den Inseln alle dort lebenden Tiere beobachten. Vögel, Echsen, die berühmten Schildkröten, Seehunde … Deshalb zeige ich nur Fotos, die dort entstanden sind. Thomas Schmidt
Kulturbund TreptowErnststr. 14/16, 12437 Berlin
Mo-Fr 12 bis 16.30 Uhr
+49 30 536 96 534 KBTreptow@kulturring.berlin


Alle meine Geister und Mitbewohner

 
Abb.: Brigitte Bludau Munroe

bis 10.2.2023
Gitti Blumu Stoffbilder von Brigitte Bludau Munroe

„Stoffe faszinierten mich schon als Kind, die vielen Farben und Muster, Materialien von Seide, Baumwolle, Wolle bis zu den verschiedenen synthetischen Stoffen und die Vielfalt der Gewebearten wie Samt, Satin oder Jersey. Gesammelt hatte ich schon bei meinen Eltern, später als ich in den Theaterwerkstätten arbeitete, gab es neue Stoffreste, die ich aufhob. In den 1980er Jahren begann ich, daraus Wandbehänge zu nähen, so wie ich Zeit hatte. Die präsentierten Arbeiten sind zwischen 2014 und 2021 entstanden. Formen und Farben der Stoffe geben mir eine Idee, ein Gefühl, eine Bewegung, die sich dann weiter entwickelt zu einer konkreten Abstraktion.“ Die Collagen werden von fantasievollen Aquarellen ergänzt. Die Berlinerin Brigitte Bludau Munroe studierte Theatermalerei und war lange Jahre in Berliner Dekorations-Werkstätten tätig, ab Oktober 1988 Leiterin der Kostümmalerei der Deutschen Oper. Seit 2014 arbeitet sie als freie Mitarbeiterin für Berliner Theater.
Kulturküche BohnsdorfDahmestraße 33, 12526 Berlin
Mo-Do 12 bis 18 Uhr
+49 30 67 89 61 91bohnsdorf@kulturring.berlin

Wir waren Nachbarn

 
Foto: Wir waren Nachbarn

bis 31.12.2023
Biografien jüdischer Zeitzeugen

Biografische Ausstellung über die Lebensgeschichten ehemaliger jüdischer Bürgerinnen und Bürger aus Schöneberg und Tempelhof - Kooperationsprojekt des Vereins "Frag doch! Verein für Begegnung und Erinnerung", der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, des BA Tempelhof-Schöneberg und des Kulturring in Berlin, Mo-Do sowie Sa und So 10 bis 18 Uhr, Begleitprogramm: www.wirwarennachbarn.de
Rathaus SchönebergJohn-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

Alle Videos in einer Playlist auf YouTube ansehen.

Vorschau

Mythen, Märchen und Mutanten 
Quelle: Marianne Schröder

13.02. bis 31.3.2023
Vernissage: 10.2., 19 Uhr
Laudatio: Petra Hornung, Kunstwissenschaftlerin
Kulturbundgalerie: Marianne Schröder, Malerei, Zeichnung und mehr...
In Marianne Schröders Arbeiten mischen sich heitere, düstere und surreal-phantastische Elemente, parallel zur Vielfalt der Techniken. Ambivalenz und Irritation, betont durch vexierbildhafte Strukturen laden, zusammen mit der Titelgebung, zum Enträtseln der Bilder ein. Noch groß geworden mit den Grimm"schen Märchen und den Mythen des klassischen Altertums, fließen u. a. die aktuellen Corona- und Kriegszeiten unweigerlich in einige ihrer Bilder ein, z. B. in „Tanz der Aerosole“, „Balzarena der Mutanten“ oder „Der Zerstörer“. Die in dieser Ausstellung gezeigten Bilder sind in verschiedenen Formaten und Techniken gearbeitet: Acrylmalerei, Tuschzeichnung, Collage, Radierung und Lithographie, gerne als Mischtechnik kombiniert und als Serie konzipiert. Ebenfalls wird ein Originalkünstlerbuch in Leporelloform zu sehen sein. Marianne Schröder 1949 geboren in Berlin; 1975 – 2000 Lehrerin für Englisch, Französisch und Bildende Kunst in Berlin 1981 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler Berlin (BBK) 1983/84 Gastkünstlerin auf Schloss Wolfsburg 1986 Gastkünstlerin der Stadt Traben-Trarbach 1996 Mitglied der Kunstwerkstatt Treptow e.V., Berlin 2001 Mitglied der Berliner Fraueninitiative Xanthippe e.V. 2004/08 Gastkünstlerin auf Schloss Haldenstein (CH) 2010 Mitglied der Stiftung Europäische Akademie der Kunst und Kultur von Frauen (EFAK) 2017 Mitglied im Frauenmuseum Kunst, Kultur, Forschung e.V., Bonn seit 1973 mehr als 100 Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland lebt und arbeitet in Berlin Arbeitsschwerpunkte: Malerei, Grafik, Zeichnung, Künstlerbücher

Kulturbund Treptow

Traumhafte Realitäten 
Foto: H. Karabibene, Abb.: Karabibene,Persona 2021, Öl auf Leinwand, 120 x 120 cm

18.02. bis 17.3.2023
Vernissage: 17.2., 18 Uhr
Malerei von Halim Karabibene
Traumhafte Realitäten In meiner Malerei habe ich immer versucht, eine primäre Faszination zu finden, die ich in meiner Kindheit vor den römischen Mosaiken des Bardo-Museums oder vor der populären Glasmalerei in Tunesien erlebt habe. Es waren Fenster zu einer verzauberten Welt, die ich durch die Praxis des Malens immer noch versuche zu öffnen, um sie dann auf unterschiedliche Weise zu durchschauen. Was ich dort sehe, ist eine Art verlorenes Paradies, Charaktere und Räume einer hybriden Mythologie, gewalttätig und komisch zugleich, tragisch und magisch. Eine Inszenierung in zwei Dimensionen, die uns aber zu einer Lektüre in mehreren Dimensionen führt, darunter auch die der „inneren Notwendigkeit“. Malerei als Fenster zu unseren inneren Landschaften, zwischen Realität und Traum. Halim Karabibene, Berlin 2022

GISELA Freier Kunstraum Lichtenberg

Mexiko – und anderswo 
Foto: Jürgen Schnelle

20.02. bis 14.4.2023
Vernissage: 17.2., 19 Uhr
Laudatio: Dr. Reinhardt Gutsche, Romanist
Musik: Ulrike Schnelle
Fotografien von Jürgen Schnelle
Der Maler und Grafiker Jürgen Schnelle nutzt seit den 1990er Jahren die Fotografie ergänzend zu seiner Malerei als spezifisches künstlerisches Ausdrucksmittel, zunächst analog, später digital. Er reiste schon immer viel, zum Teil in die entlegensten Gegenden der Welt: vom Amur im fernen Osten Russlands bis nach Feuerland, Chile und Argentinien, von Mittelasien oder Marokko bis in den Nordwesten Grönlands und Spitzbergens. So dienen ihm Fotos neben Skizzen- und Tagebuch als Gedächtnisstütze. Gezeigt werden beeindruckende Aufnahmen aus Mexiko, entstanden 2007, ergänzt von Fotografien aus der Bilderserie „Enden der Welt“, die eine unvoreingenommene Annäherung an Landschaften und den dort lebenden Menschen widerspiegeln.

Kulturküche Bohnsdorf

Sehen lernen 
Abb.: Rita Bertka

01.03. bis 31.5.2023
Galerie im Club: Arbeiten des Malkurses von Harry T. Böckmann (SINUS)
Der Sinus-Club bietet Freizeitmalern künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten. Unter dem Initiator und Leiter Harry T. Böckman ins Leben gerufen, existiert er schon seit September 1998. Böckmann, alias Sinus, gibt als Lehrer und Unterrichtender keinen Stil vor. Bei den Materialien hat man die freie Wahl. Gearbeitet wird mit einer Vielzahl von Techniken und Farben. Es soll ein jeder seine eigene Handschrift oder sein Profil entwickeln. „Die Beschäftigung mit künstlerischer Gestaltung ist uns zur Passion geworden. So malen wir Landschaften, Portraits, Abstraktes, Witziges, Reiseskizzen aus dem Urlaub oder einem gemeinsamen Ausflug.“ In der aktuellen Ausstellung werden je zwei Arbeiten von zehn Teilnehmern gezeigt.

Kulturbund Treptow

(In)Human Connection 
Ein verwirrendes Potential, Foto: Julia Steinigeweg

04.03. bis 21.4.2023
Vernissage: 3.3., 19 Uhr
Laudatio: Felix Hawran
Die Serien „Ein verwirrendes Potential“ von Julia Steinigeweg und „Daemon“ von Malte Sänger werden als offizieller Teil des Europäischen Monat der Fotografie Berlin 2023 (EMOP) von der Fotogalerie präsentiert.
Diese Doppelausstellung beschäftigt sich mit der beunruhigenden Beziehung zwischen Menschen und nichtmenschlichen Wesen. In einer Gesellschaft, die immer stärker vernetzt ist, wird gleichzeitig unsere Lebenserfahrung mehr und mehr entmaterialisiert. Julia Steinigeweg thematisiert in ihrer Arbeit „Ein verwirrendes Potential“ die Beziehung zwischen Menschen und Puppen. Sie portraitiert verschiedene Personen, die mit anthropomorphen Figuren leben, um ihre Einsamkeit zu überwinden. In der Serie „Daemon“ beleuchtet Malte Sänger unsichtbare Kräfte, die in alle Bereiche unseres Lebens eingreifen. Wie ein Geisteswesen aus der griechischen Mythologie lenkt ein immer stärker werdender Algorithmus unser Schicksal. Durch eine spezielle Fototechnik macht der Künstler die Prozesse sichtbar, die sonst im Verborgenen ablaufen. Die Ausstellung ist offizieller Teil des EMOP - European Month of Photography Berlin 2023

Fotogalerie Friedrichshain

Halim Karabibene "Traumhafte Realitäten" - Grafische Arbeiten 
Foto: H. Karabibene Die Pinocchio-Brüder, Aquatinta, 51 x 64 cm

17.03. bis 8.4.2023
Vernissage: 17.3., 18 Uhr
Laudatio: Künstlergespräch
Zweiter Teil der Ausstellung Traumhafte Realitäten
„Diese Ausstellung zeichnet zehn Jahre Gravurpraxis nach, die ich 2021 in Paris in den Pasnic Ateliers mit der Carborundum-Technik begonnen habe. Aber erst in Berlin wurde meine Praxis bestätigt, nachdem ich an einem Workshop Ätzradierung in der Druckwerkstatt des BBK im Künstlerhaus Bethanien teilgenommen hatte. Die Praxis der Gravur markierte eine neue Etappe in meiner Karriere. Sie wurde zu einem Ausgangspunkt meiner Bilder. Zwischen den beiden angewandten Praktiken/Techniken entstand ein Dialog voller Überraschungen. Das Zeichnen mit der Eisenspitze auf dem der Kupferplatte abgelagerten Lack, ist für mich zu einer Art Text oder zu einer Geschichte geworden. Aber die Gravur ist eine auf dem Kopf stehende Schrift, die sich nach dem ersten Eindruck offenbart und mir immer wieder einen magischen Moment beschert. Die Prüfung des ersten Blicks“, so der Künstler Halim Karabibene, Berlin 2023

GISELA Freier Kunstraum Lichtenberg

Magie der Farben 
Foto: M. Hipfel

17.04. bis 31.5.2023
Vernissage: 14.4., 19 Uhr
Laudatio: Alexander Bandilla
Kulturbundgalerie Treptow: Monika Hipfel - Magie der Farben - Weben, Färben, Malen, Drucken.
Es sind die Farben – leuchtend und matt, strahlend und gebrochen, eindeutig und vermischt – in denen die Welt uns erscheint. Und wenn wir den Eindruck haben, das sei Äußerlichkeit, hinter der Wesentliches erst zu entdecken ist, klärt Beobachtung darüber auf, dass bereits in den Farben das Essentielle dieser Welt erscheint und ausgebreitet vor uns liegt. Monika Hipfel hat seit Kindertagen ihre Umgebung betrachtet und geschaut und ist von diesem beredten Zeigen, der Magie der Farben, so begeistert worden, dass sie mit dem Weben, dem Drucken und dem Malen über die Jahre hin Techniken entdeckte, um sich dem Ansehbaren zu nähern, um es wirklich begreifen und genießen zu können. In der Ausstellung „Magie der Farben – Weben, Färben, Malen, Drucken“ zeigt sie Wandteppiche, Lithographien und Radierungen sowie Acrylbilder. Jede der ausgestellten Arbeiten lässt nicht nur teilhaben an dieser stillen Begeisterung, sondern gibt in besonderer Weise Einblick in Monika Hipfels künstlerisches Arbeiten. Den Gestaltungsmöglichkeiten, die jede der verwendeten Techniken eröffnet, geht Monika Hipfel nach, von der Auswahl und dem eigenen Färben der Webmaterialien bis zur Anzahl der Farben bei ihren Lithografien. Sich selbst führt sie auf diese Weise im Arbeiten und später in der Ausstellung den Betrachter näher und näher an die „Magie der Farben“ heran. Alexander Bandilla

Kulturbund Treptow

Treasure 
Treasure, Abb.: HUJ:C

22.04. bis 1.6.2023
Vernissage: 21.4., 18 Uhr
Gruppenausstellung der Künstlergemeinschaft HIER & JETZT: Connections (HUJ:C), Austausch- und Artist in Residency-Programm für Künstler im Exil
Ob geerbt, geschenkt, ausgewählt, gesucht oder gefunden, echt oder nicht, Andenken werden aufbewahrt. Andenken sind die liebgewonnenen und geschätzten Gegenstände, die wir zur Erinnerung aufbewahren. Sie verkörpern unsere Zuneigung zu Menschen, Orten und Zeiten, die weit zurückliegen oder vergangen sind. Wir haben sie mit Erinnerung und Bedeutung gefüllt und gehen sorgsam mit ihnen um. Die Gegenstände, die wir aufbewahren, die uns durch das Leben begleiten, sind ein Teil von uns. Sie sorgen für die Kontinuität zwischen unserer Vergangenheit und unserer Gegenwart, sie füllen die durch Abwesenheit entstandene Leere, sie erwecken Empfindungen und Begebenheiten. Das Maß ihrer Wirkung ist intim und persönlich, denn wir sind die Träger der Geschichten und Erinnerungen, die sie am Leben erhalten. Die Künstlergemeinschaft HIER & JETZT: Connections präsentiert eine Gruppenausstellung, die sich mit dem inhärenten Wert, dem Denkmal-Charakter und der Objektbiografie von Dingen beschäftigt. HIER & JETZT: Connections (HUJ:C), Austausch- und Artist in Residency-Programm für Künstler im Exil, wurde 2017 von Künstlern des Kulturvereins Lockkunst e. V. - B.L.O. Ateliers ins Leben gerufen. HUJ:C wird gefördert aus Mitteln des Integrationsfonds des Bezirks Lichtenberg von Berlin, Fachbereich Kunst und Kultur.

Studio Bildende Kunst

Buntzel Kinderkunst 23 
Foto: Nicola Ruben

02.05. bis 30.6.2023
Vernissage: 27.4., 17 Uhr
Laudatio: Heike Bischoff, Kunst-Erzieherin
Musik: Programm der Schule
Neueste Arbeiten der Grundschule "Am Buntzelberg Bohnsdorf".
Aus den 1. bis 6. Klassen werden die im Unterricht und in Kursen gestalteten Bilder, Drucke, Collagen und Objekte gezeigt. Meist zu bestimmten Themen, in großer Vielfalt und mit fast grenzenloser Fantasie experimentieren die jungen Künstlerinnen und Künstler mit Lust und Spaß. Unter Anwendung interessanter älterer und neuerer Techniken kreieren sie wieder Überraschendes. Alle Besucher können sich an der Farben- und Formenpracht erfreuen.

Kulturküche Bohnsdorf