PACÍFICO - Ritual und Widerstand in Kolumbien

 
Nos Miran - Youth of Tumaco, Foto: Carolina Navas

bis 2.10.2020

Teilnehmende Fotograf*innen: Juan Arias, Pablo Chaco, Christian EscobarMora, Juan Pablo Marín, Carolina Navas, Karol Pico, Xochilan Rojas, Manuel Salinas, Ximena Vásquez, Juan David Velásquez, Mariana Vélez; Kuratoren: Lorena Díez und Óscar Ardila.
Eintritt frei

Die Gruppenausstellung "Pacífico – Ritual und Widerstand in Kolumbien" präsentiert die Arbeiten von 11 kolumbianischen Fotografinnen und Fotografen, die seit 2014 in der Pazifikregion im Südwesten Kolumbiens tätig sind. Vor Ort untersuchen sie in fotografischen Serien einzigartige kulturelle Praktiken, alternative Vermittlungsformen sowie Partizipation in verschiedenen sozialen urbanen Kontexten und in ländlichen isolierten Gebieten der Region. Die Pazifikregion Kolumbiens ist ein sehr schmales Küstengebiet, das einen modernen Hafen, einen isolierten Urwald im Vorgebirge und einige Städte in den Anden südwestlich des Landes umfasst. Die Pazifikregion gilt als ein komplexer Ort, an dem verschiedene globale Problematiken, wie z.B. Umweltverschmutzung, Ausbeutung der Naturressourcen, Drogenhandel, mit unterschiedlichen lokalen traditionellen kulturellen Praktiken der sehr diversen Anwohner – vor allem Afrokolumbianer, Indigene Bevölkerung und Bauern - konfrontiert werden. Mit der Präsentation der ausgewählten Fotoserien wird die aktuelle Situation und ein authentisches Bild der kolumbianischen Pazifikregion gezeichnet, welche in Deutschland kaum bekannt ist.

Fotogalerie FriedrichshainHelsingforser Platz 1, 10243 Berlin
geöffnet: Di, Mi, Fr, Sa 14 bis 18 Uhr, Do 10 bis 20 Uhr
+49 30 296 16 84fotogalerie(at)kulturring.berlin

Dirty Laundry - Dreckige Wäsche (EMOP 2020)

 
Dirty Laundry - Dreckige Wäsche, Foto: Claudia Wiens

9.10. bis 20.11.2020
Vernissage: 8.10., 19 Uhr

Kriege und Krisen aus der Perspektive europäischer Beteiligung und Verantwortung zu betrachten, Zusammenhänge herzustellen, Ursachen aufzuzeigen ist das Ziel der Gemeinschaftsausstellung mit ausgewählten Arbeiten der FREELENS-Mitglieder zum Europäischen Monat der Fotografie EMOP 2020.
Eintritt frei

Europa garantiert Frieden und Freiheit und beherbergt gleichzeitig die größten Rüstungsproduzenten dieser Welt. Die EU exportiert in Stellvertreterkriege rund um die Welt, schließt die Grenzen für Flüchtende und paktiert gleichzeitig mit autoritären Regimen am Mittelmeer. Menschen ertrinken auf der Flucht, werden versklavt, zur Prostitution gezwungen. Technologien und Naturkatastrophen bringen die Welt immer wieder an den Rand des noch erfassbaren Leids. Künstler*innen begehren in ihren Heimatländern gegen die Kriegsherren unter unvorstellbaren Risiken auf. Kriege und Krisen aus der Perspektive europäischer Beteiligung und Verantwortung zu betrachten, Zusammenhänge herzustellen, Ursachen aufzuzeigen, ist das Ziel der Gemeinschaftsausstellung "Dirty Laundry - Dreckige Wäsche" in der Fotogalerie Friedrichshain. Die Arbeiten der Berliner FREELENS Mitglieder stellen die Frage nach Verantwortung, dem Umgang mit Krieg und Frieden und den Menschen, die vor den Grenzen der Macht stehen.

Fotogalerie FriedrichshainHelsingforser Platz 1, 10243 Berlin
geöffnet: Di, Mi, Fr, Sa 14 bis 18 Uhr, Do 10 bis 20 Uhr
+49 30 296 16 84fotogalerie(at)kulturring.berlin

A Landscape for Robots and Ghosts - Ryo Nakamura - Malerei

 
A Landscape for Robots and Ghosts, 2019, Öl/Leinwand ohne T 2020,, Abb.: R. Nakamura,

bis 16.10.2020

Im Rahmen von "Lange Nacht der Bilder" in Lichtenberg stellt der japanische Maler seine neuesten Arbeiten vor.
frei

Im Sommer 2018 arbeitete Ryo Nakamura eine Zeitlang in einem Dorf in Brandenburg. Sein Schwerpunkt lag auf Naturbeobachtungen, um nach langjähriger, abstrakter Schaffensphasen die Handlung des Malens nachhaltiger und natürlicher werden zu lassen. Seit dieser Erfahrung beschäftigt sich Nakamura vermehrt mit den Meistern der Moderne, dem Bezug zwischen Abstraktion und Abbildung der Natur sowie mit dem Verhältnis von Fläche und Raum.

GISELA Freier Kunstraum LichtenbergGiselastraße 12, 10317 Berlin
geöffnet: Di-Fr 12 bis 16 Uhr, Do bis 18 Uhr
+49 30 51 65 6005gisela(at)kulturring.berlin

Galerie im Club - 13. Kunstmeile in Baumschulenweg: ladies in jazz

 
Foto: Gerhard Metzschker

bis 27.11.2020

Fotografien von Gerhard Metzschker, ESFIAP, Color-Club Berlin-Treptow CCB.
frei

In der nahezu 120-jährigen Geschichte des Jazz werden Frauen erst ab den 1920er Jahren zunächst als Sängerinnen berühmt - Bessie Smith im Bluesgesang, 10 Jahre später Ella Fitzgerald als Scatsängerin – und gleichzeitig Mary Lou Williams per Piano als die einzige den männlichen Interpreten gleichwertige Instrumentalistin. Erst viel später wagten sich schließlich Frauen über Orgel und Harfe in die männlich dominierte Jazzwelt. Längst haben sich die Ladies allerdings emanzipiert und dominieren nicht nur als stimmliche oder instrumentale Damenbegleitung, sondern auch in eigenen, geschlossenen Frauenbands auf der Bühne. Die Ausstellung widmet sich beiden Varianten.

Kulturbund TreptowErnststr. 14/16, 12437 Berlin
geöffnet: Mo-Fr 12 bis 16.30 Uhr
+49 30 536 96 534KBTreptow(at)kulturring.berlin

Kulturbundgalerie Treptow: 100 Jahre Groß-Berlin

 
Foto: Lutz Liebe

12.10. bis 27.11.2020
Vernissage: 9.10., 19 Uhr
Laudatio: Gehard Metzschker, Leiter des Colorclubs Berlin-Treptow

Fotoausstellung des Colorclubs Berlin-Treptow
frei

Die Gründung von Groß-Berlin 1920 war die Voraussetzung für die Wandlung von Berlin zur Weltstadt, ein Meilenstein in der Stadtgeschichte. Aber keiner der heute Lebenden hat noch bewusst die Verschiebung der Berliner Stadtgrenze in die Provinz Brandenburg und die damit verbundenen Veränderungen erlebt, so dass eine Erinnerung an diesen Fakt und seine Bewertung nur anhand der historischen Literatur in Verbindung mit der aktuell sichtbaren, wiederum durch erneute Grenzziehungen umgestalteten Stadtlandschaft möglich ist. Hier kommt nun die Fotografie als ein wesentlicher Faktor ins Spiel. Wegen der kurzfristigen Einladung zur Fotoausstellung musste sich der Klub nahezu ausschließlich auf die Archive der Mitglieder orientieren. … Kaum eines der Clubmitglieder hat Berlin in fotokünstlerischer Sicht umfassend verfolgt, in aller Regel entstanden Fotodokumente, die nach kritischer Durchsicht jetzt die Grundlage der Jubiläumsausstellung bilden und ausschließlich durch ihre kommunikative Anordnung zu interessanten Sichtweisen führen und Wirkung erzielen können. Das dreiteilige Arbeitsergebnis wird in getrennten Ausstellungsbereichen mit den Themen • das leidgeprüfte alte Stadtzentrum in der Phase der Enttrümmerung und des Wiederaufbaus, • die jetzige, scheinbar unversehrte Stadtlandschaft mit inzwischen zwei Zentren, • das sozial-kulturelle Leben in der Stadt als Ausdruck der Lebensfreude, flankiert durch die beispielhafte Museumslandschaft vorgestellt. (Gerhard Metzschker)

Kulturbund TreptowErnststr. 14/16, 12437 Berlin
geöffnet: Mo-Fr 12 bis 16.30 Uhr
+49 30 536 96 534KBTreptow(at)kulturring.berlin

Sibylle Boden-Gerstner: Aquarelle, Ölbilder und Pastelle

 
Sibylle Boden-Gerstner 1956, Foto: privat

bis 16.10.2020

Ausstellung zum 100. Geburtstag von Sibylle Boden-Gerstner, Kostümbildnerin, Malerin, Gründerin und erste Chefredakteurin der Modezeitung SIBYLLE.
Eintritt frei

Im Jahr 1920 in Breslau geboren, studierte Sibylle Boden früh an der Textil- und Modeschule Berlin, dann Malerei und Illustration an der Berliner Kunstakademie, weiter Kunst in Wien und Paris. Ab 1949 arbeitete sie als Kostümbildnerin mit den Regisseuren Wolfgang Staudte, Slatan Dudow und Gustav von Wangenheim. 1956 entwickelte sie das Konzept der nach ihr benannten Zeitschrift SIBYLLE als Blick auf die Mode der Welt. Nach Konflikten in der Redaktion wandte sie sich erneut dem Kostümbild zu, und es folgten mit dem Regisseur Hans-Joachim Kasprzik große Ausstattungsfilme wie „Wolf unter Wölfen“ 1963, „Kleiner Mann was nun“ 1967, „Die Brüder Lautensack“ 1973 und „Abschied vom Frieden“ 1979, in denen sie Schauspielerinnen wie Manfred Krug, Angelica Domröse oder Inge Keller einkleidete. Ihr Leben lang malte Sibylle Gerstner Aquarelle, Ölbilder und Pastelle, die sowohl Freude am Leben und dessen Schönheit widerspiegeln, als auch das Erschrecken über menschliche Abgründe und Gewalt in Natur und Gesellschaft. In der DDR beteiligte sich Gerstner nicht an Ausstellungen. Nach 1990 nahm sie wieder teil, u. a. 1998 mit einer großen Personalausstellung im Filmmuseum Potsdam, 1999 auf dem Studiogelände Babelsberg, 2008 im jüdischen Kulturzentrum KIBUZ in Potsdam, anlässlich ihres 95. Geburtstages 2015 in der Salongalerie in Warnemünde und 2016 in der Galerie „Die Möwe“ in Berlin-Mitte. Es sind vielfach Sehnsuchtsmotive südlicher Landschaften, die Faszination dortiger Farben und des besonderen Lichts. Sibylle Boden-Gerstner verstarb im Dezember 2016 mit 96 Jahren.

Kulturküche BohnsdorfDahmestraße 33, 12526 Berlin
geöffnet: Mo-Do 12 bis 18 Uhr
+49 30 67 89 61 91bohnsdorf(at)kulturring.berlin

"b i l d e r aus dem p a p i e r k o r b" Hermann Ulrich Schreiber / HUS

 
Foto: HUS

26.10.2020 bis 5.2.2021
Vernissage: 23.10., 19 Uhr
Laudatio: Prof. Matthias Gubig, Grafiker und Buchgestalter

spielerische umwandlung / verwandlungen phönix, metamorphosen aus vorgenutzten papieren mittels schere und leim.

Hermann Ulrich Schreiber, kurz HUS, 1943 in Radebeul geboren, studierte an der Fachhochschule Berlin-Schöneweide Gebrauchsgrafik, dann an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee im Fach Bühnenbild. „Ich habe viel gemacht – Theaterwerbung, Gebrauchs- und Fernsehgrafik und so weiter“, erzählt er. Nun im weisen Alter „verwurstelt“ er seine alten Theaterplakate und Anderes zu neuen Bild-Collagen. Übrigens pflegt HUS auch Comics als Steckenpferd – sein Humor ist ihm niemals abhanden gekommen. Seine letzte Ausstellung hatte er in der Berliner Galerie F92 im März 2019.

Kulturküche BohnsdorfDahmestraße 33, 12526 Berlin
geöffnet: Mo-Do 12 bis 18 Uhr
+49 30 67 89 61 91bohnsdorf(at)kulturring.berlin

Regionale Geschichten - Frische Luft. Jutet Wetter. Sonne scheint.

 
Foto: Sebastian Bohne

bis 31.12.2020

Bekanntes und Unbekanntes aus Marzahn-Hellersdorf und seinem Umland, entdeckt und fotografiert von Sebastian Bohne. Vernissage anlässlich der Langen Nacht der Bilder.
Eintritt frei

Im Kindesalter, mit Papas Praktica im schönen Harz unterwegs, begann Sebastian Bohnes Interesse für die Fotografie. Natürlich zog man die Negative damals noch selbst im heimischen Badezimmer auf Papier. Den Vergrößerer auf der Waschmaschine und in der Wanne reichlich Wasser zum Wässern des Papiers, ging es an die Arbeit. Stundenlang konnte dann niemand auf die Toilette... Nach einer kreativen Schaffenspause, in der Fahrräder, Mopeds und Autos wichtiger waren als die Fotografie, begann Bohne nach etlichen Jahren quasi noch mal von vorn: "Die ersten Digitalkameras lagen im Handel, und so verbrachte ich viel Zeit damit, Fotos zu machen, die erst an einem Computer zu Bildern wurden." Heute fotografiert Bohne wieder viel auf Film, also analog. Er misst Licht, stellt Blende und Verschlusszeit ein und entwickelt erneut im Badezimmer. Ebenso wie früher erstellt er Abzüge in der eigenen Dunkelkammer. Seine Digitalkameras verstauben jedoch nicht und werden, je nach Thema, eingesetzt. Die kleine Fotoreise, die Sie mit ihm erleben werden, umfasst ein recht breites Spektrum und soll Ihnen zeigen, welche Motive ihm in vielen, vielen Jahren und einigen tausend Kilometern vor den Sensor oder eben den Filmträger geraten sind.

MAXIE-Treff der WG Wuhletal eGMaxie-Wander-Straße 56/58, 12619 Berlin

+49 30 22 35 61 27maxie-treff(at)kulturring.berlin

Wir waren Nachbarn - Biografien jüdischer Zeitzeugen

 
Foto: Wir waren Nachbarn

bis 31.12.2020

Biografische Ausstellung über die Lebensgeschichten ehemaliger jüdischer Bürgerinnen und Bürger aus Schöneberg und Tempelhof - Kooperationsprojekt des Vereins "Frag doch! Verein für Begegnung und Erinnerung", der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, des BA Tempelhof-Schöneberg und des Kulturring in Berlin e.V., Mo-Do sowie Sa und So 10 bis 18 Uhr, Begleitprogramm: www.wirwarennachbarn.de
frei


Rathaus SchönebergJohn-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

Aquarelle und Ölbilder

 
Beim Malen, Foto: Erika Krausnick

bis 2.10.2020

Präsentation der Malgruppe der Montagskurse unter Leitung von Erika Krausnick.
Eintritt frei

Beständiger Austausch im gemeinsamen Streben nach Perfektion, immer neue Herausforderungen – dies eint die Malenden der Seniorengruppe im Atelier, die sich der Öl- und Acrylmalerei verschrieben haben. Die Spontaneität soll immer freien Lauf haben - dies ist Ansatz der Kursleiterin und Grafikerin Erika Krausnick. Unter ihrer Leitung haben sich beim gemeinsamen Malen ganz individuelle Stile und Auffassungen herausgebildet. Jedes Bild stellt eine Herausforderung dar, sie beginnt mit den ersten Gedanken und endet mit dem letzten Pinselstrich. Meinungen und Ratschläge unter den Malenden bieten Reflektion über das Geschaffene, und der intensive Austausch bringt stets neue Blickrichtungen und Aspekte. Gegenseitiger Respekt und große Sympathie ist schließlich auch über die Malerei hinaus ein Faktor, der diesen Malkreis trägt, der sich jede Woche montags von 13-20 Uhr im Studio Bildende Kunst trifft.

Studio Bildende KunstJohn-Sieg-Straße 13, 10365 Berlin
geöffnet: Mo-Fr 10 bis 18 Uhr
+49 30 553 22 76sbk(at)kulturring.berlin

Experiment Druckgraphik 2020 - 3 x Graphik

 
Fernwärmeleitungen, 2020, Lithographie, 28 x 39 cm, Abb.: Carolin Bernhofer

bis 9.10.2020

Alex Weise und Carolin Bernhofer - Lithographie, Frank Sievers - Radierungen, Graphik-Collegium Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit der Universität der Künste / Druckwerkstatt Lithographie und Kulturring in Berlin e.V., Schirmherr: Michael Grunst, Bezirksbürgermeister von Berlin-Lichtenberg.
Eintritt frei

Als Künstler*in und Drucker*in in Personalunion machen die Künstler*innen deutlich, dass die Berufung auf kulturelles Erbe durch den Gebrauch klassischer Drucktechniken nicht im Widerspruch zu künstlerischer Aktualität stehen muss. Radierung und Lithographie in der hier präsentierten Form erweisen sich durch die experimentelle Nutzung und künstlerische Interpretation im besten Sinne als zeitgenössisch, mehr noch – die gezeigten Arbeiten sind in Form und Inhalt gegenwärtig und überzeitlich zugleich.

Studio Bildende KunstJohn-Sieg-Straße 13, 10365 Berlin
geöffnet: Mo-Fr 10 bis 18 Uhr
+49 30 553 22 76sbk(at)kulturring.berlin

Graphik-Collegium Berlin e. V. - Jahresausstellung

 
Durchdringen, 2019, Tiefdruck mit Collage, 16 x 21 cm, Foto: Karin Tiefensee

16.10. bis 13.11.2020
Vernissage: 15.10., 19 Uhr

Grafik, Zeichnungen, Malerei
Eintritt frei

Das 2015 gegründete Graphik-Collegium Berlin, hervorgegangen aus Teilnehmer*innen der Kunstkurse im Studio Bildende Kunst, verstärkt mit weiteren Künstler*innen, vereint Graphiker*innen und Zeichner*innen. Die Jahresausstellung ist sowohl Leistungsschau des Vereins, als auch Bestandsaufnahme. Gezeigt werden vorwiegend Werke aus den Bereichen des Tiefdrucks, wie Radierung oder Aquatinta, und Zeichnungen. Sie alle zeigen Kunstwerke mit individuellen, unverwechselbaren Handschriften. Das lässt die Schau zu einem spannenden Erlebnis werden. Die Motive reichen von der Landschafts- über die Figurendarstellung bis zu gegenstandslosen, phantastischen Bildern.

Studio Bildende KunstJohn-Sieg-Straße 13, 10365 Berlin
geöffnet: Mo-Fr 10 bis 18 Uhr
+49 30 553 22 76sbk(at)kulturring.berlin

Zuletzt ausgestellt:

Jonathan Rashad - Unfinished Stories: Injustice, Crisis and Revolution in Africa

Wo Orpheus begraben liegt - Fotografie von Christian Muhrbeck, Texte von Ilija Trojanow

Video-Künstlergespräch "Lea & Adrian. My needs exceed my skills". Ausstellung, April 2020, GISELA Freier Kunstraum Lichtenberg.