Nordkorea - Freiheit hinter Gittern

 
Foto: Andreas Taubert

bis 26.8.2022
Fotografien von Andreas Taubert Mit Unterstützung von: Bundesstiftung Aufarbeitung
Was sehen wir von Nordkorea? Das von einer totalitären Diktatur geführte Land lebt abgeschottet vom Rest der Welt, hinter einer schwer zu durchdringenden Nebelwand. Die wenigen ausländischen Journalisten, die einreisen dürfen, sind gezwungen, sich nach den Regeln des Regimes zu richten, und die Bilder, die nach draußen gelangen dürfen, sind diejenigen, die das Regime gerne zeigt. Folglich ist Nordkorea eine Herausforderung für Fotojournalisten und sogar für die Aussagekraft des Mediums Fotografie. Deshalb lädt Andreas Taubert hier zu einer Übung des kritischen Denkens ein. Der deutsche Fotojournalist durfte seit 1989 mehrmals nach Nordkorea reisen und dort fotografieren. Eine Reise nach der anderen, ein Foto nach dem anderen teilt er mit uns, was er von diesem Land zu erfassen vermochte. Die berühmten Bilder der entmilitarisierten Zone am 38. Breitengrad, der Massenpropaganda und der Sportveranstaltungen gehen einher mit intimeren Aufnahmen des täglichen Lebens in den Städten und auf dem Lande, in den Häusern und Geschäften. Die Fotografien von Andreas Taubert erzählen uns von Nordkorea, sowohl durch das, was sie zeigen, als auch durch das, was sie nicht zeigen. Und Sie, was sehen Sie von Nordkorea?

Fotogalerie FriedrichshainHelsingforser Platz 1, 10243 Berlin

Di, Mi, Fr, Sa 14 bis 18 Uhr, Do 10 bis 20 Uhr
+49 30 296 16 84 fotogalerie@kulturring.berlin

Dirk-Martin Heinzelmann: Fotografie, Video – und Klanginstallation

 
Foto: Dirk-Martin Heinzelmann

bis 25.8.2022
Entlegene Strahlung - benachbarte Wellen. Von der Drei-Kelvin-Hintergrundstrahlung zu erstaunlicher Mode.
Alles in diesem multidimensionalen Essay ist elektromagnetische Strahlung - fühlbar, aufbereitet für den neuronalen Verzehr. Radioteleskope sind auf die Hintergrundstrahlung des Universums gerichtet. Die Wüste dreht sich um die Andomedgalaxie. Kohlenstoffatome werden durch Strahlung in Holz gebunden. Lichtquanten erfüllen Räume, bis ihre Zeit endet. Den Bruchteil einer Sekunde lang schlagen Photonen, über die Retina, in das Bewusstsein und hinterlassen Bilder von Homo Shoppingensis - gehüllt in erstaunliche Mode.

GISELA Freier Kunstraum LichtenbergGiselastraße 12, 10317 Berlin
Mo bis Fr 10 bis 16 Uhr
+49 30 51 65 6005 gisela@kulturring.berlin


Zwischen Street Art und Graffiti

 
Foto: M.Eder

bis 14.10.2022
Galerie im Club: Fotografien von Marco Eder
Marco Eder erkundet mit großer Intensität fotografisch sein Lebensumfeld. Dabei legt er sich bei der Auswahl seiner Motive nicht fest. Diese lassen sich grob beschreiben: Stadtlandschaften, Portraits, Architektur, Natur, Tiere und Pflanzen, kuriose Begegnungen im städtischen Raum, menschliche Interaktionen bis hin zu eigenen Bildbearbeitungen. Eine breite Vielfalt, die Ausdruck von Neugier und Erkundung ist und die er unbedingt digital festhalten und dokumentieren will. So sind auch seine vielen Fotografien einzuordnen, die das Thema Graffiti/Street Art im öffentlichen Raum zum Gegenstand haben. Für den einen sind Graffitis bloße „Schmierereien“, für den anderen sind sie Ausdruck von Kreativität, Individualität, Botschaften, Haltungen, Abgrenzungen, Icons usw., die eigentlich nur im urbanen Raum ihre Funktion erfüllen sollen – Informationen weiterzugeben. Dabei sind die gestalterischen Techniken sehr unterschiedlich, vom einfachen Zeichen bis hin zur Collagen mit verschiedenen Materialien. Die kleine Auswahl der gezeigten Fotografien von Marco Eder möchte diese Bandbreite zeigen, die auch das ästhetische Potential von Graffiti/Street Art reflektieren und den Betrachter für diese künstlerische Ausdrucksweise sensibilisieren soll. (R. D.)

Kulturbund TreptowErnststr. 14/16, 12437 Berlin
Mo-Fr 12 bis 16.30 Uhr
+49 30 536 96 534 KBTreptow@kulturring.berlin


Malvergnügen 2022

 
Foto: Malkurs Karl-Heinz Beck

bis 19.8.2022
Präsentation neuer Arbeiten und Kreationen von den Mal- und Gestaltungskursen des Grafikers Karl-Heinz Beck.
Die Experimentierfreude an neuen Themen und Materialien hat nicht nachgelassen, die ausgestellten Ergebnisse zeugen davon. Gegenseitiges Anregen, neue Inspirationen und Ansprüche prägen die gemeinsame wöchentliche Tätigkeit in beiden Kursen. Die Werke spiegeln Lebensfreude wieder!

Kulturküche BohnsdorfDahmestraße 33, 12526 Berlin
Mo-Do 12 bis 18 Uhr
+49 30 67 89 61 91bohnsdorf@kulturring.berlin

Einblicke in Grau

 
Cecilienplatz, Foto: Eberhard Hollerbach

bis 30.12.2022
Radierungen und Zeichnungen von Eberhard Hollerbach.
Eberhard Hollerbach, 1949 in Mecklenburg geboren, wuchs im Vogtland auf, verbrachte dort seine Kinder- und Jugendzeit, ging da zur Schule und erlernte den Beruf eines Malers. Berliner ist er seit 1975, und 1981 ist Kaulsdorf-Nord seine Heimat geworden. Schon als Kind hat er gerne gemalt, und das ist bis heute seine Leidenschaft geblieben. Aber wie das Leben sich so entwickelt, wurde daraus nie eine ernsthafte Sache. Andere Faktoren und Einflüsse standen immer dagegen. Erst unter dem Drängen der lieben Familie hat er Ende 2011 wieder mit dem Zeichnen in Bleistift, Aquarell und Kreide begonnen und sich ernsthafter damit beschäftigt. Bis jetzt sind rund 300 Bilder entstanden. Einige Bilder und Auftragsarbeiten sind im Privatbesitz, in Bremen, Hamburg, Köln, Berlin, Thüringen, Sachsen, im Schwarzwald, bis in die Schweiz in manchen Haushalten zu sehen. Vorwiegend benutzt er das Medium Bleistift, in dem er sich sicher fühlt. Mit Grautönen Farbe erzeugen und lebendige Bilder zu schaffen, macht den Reiz aus. Farbige Bilder entstehen bei ihm zur Abwechslung auch in Aquarell und Pastellkreide. 2012 wurden seine Arbeiten erstmals mit einer Vernissage bei seinem ehemaligen Arbeitgeber gewürdigt. Bis 2019 hatte er dort eine Dauerausstellung mit wechselnden Bildern und Themen. 2012 stellte er Zeichnungen in einer Gemeinschaftsausstellung in Altenburg/Thüringen aus. 2020 zeigte er Zeichnungen in der Stadtteilbibliothek „Ehm Welk“ und im Bürgertreff von Alexander Herrmann. Seit Mitte 2020 beteiligt er sich mit weiteren Künstler*innen an Ausstellungen in den Stadtteilzentren des Bezirks Marzahn-Hellersdorf.

MAXIE-Treff der WG Wuhletal eGMaxie-Wander-Straße 56/58, 12619 Berlin
Mo bis Fr 8 bis 15.30 Uhr
+49 30 22 35 61 27 maxie-treff@kulturring.berlin


Wir waren Nachbarn - Biografien jüdischer Zeitzeugen

 
Foto: Wir waren Nachbarn

bis 31.12.2022
Biografische Ausstellung über die Lebensgeschichten ehemaliger jüdischer Bürgerinnen und Bürger aus Schöneberg und Tempelhof - Kooperationsprojekt des Vereins "Frag doch! Verein für Begegnung und Erinnerung", der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, des BA Tempelhof-Schöneberg und des Kulturring in Berlin e.V., Mo-Do sowie Sa und So 10 bis 18 Uhr, Begleitprogramm: www.wirwarennachbarn.de


Rathaus SchönebergJohn-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

Leuchtende Welten

 
Foto: Lan Wang

bis 15.9.2022
Lan Wang zeigt Lichtinstallationen & Chinesische Tuschemalerei. Zur Vernissage präsentiert die Künstlerin ihr Video "Der Frosch fliegt mit der Fledermaus auf den Mond", nach einer alten chinesischen Fabel, aus dem Taoistischen Werk Zhuangzi (4. Jh. v. Chr.).
Lan Wang lebt in Berlin. Aufgewachsen ist sie in der chinesischen Provinz Guizhou. Ihre Wurzeln stammen aus der Miao-Kultur, einer ethnischen Minderheit in China. Die Ausbildung zur Künstlerin begann sie in der traditionellen, klassischen Tuschemalerei an der Kunsthochschule des Minoritäten Instituts der Provinz Guizhou und an der Kunstakademie Shanghai. Seit Ende der 90er Jahre ist sie in Deutschland, wo sie an der Kunsthochschule Kassel ein Studium in Textil- und Modedesign abschloss.

Studio Bildende KunstJohn-Sieg-Straße 13, 10365 Berlin
Mo-Fr 10 bis 18 Uhr
studio@kulturring.berlin


Digitale Ausstellungen

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Vorschau

Griseldis Schreck: Strömung 
Foto: Griseldis Schreck, Installationsansicht

02.09. bis 14.10.2022
Eine ästhetisch, kritische Annäherung zum Thema Kunststoff in unserem Alltag. Mixed Media, Installation, Malerei.
Plastik strömt dysfunktional durch unsere Flüsse in den Ozean. Doch neben dem „Pacific Garbage Patch“ („Großer Pazifischer Müllteppich“) versteckt sich die globale Handlungsdringlichkeit hinter Marktstrategien. Oberflächenfolien im Spannungsfeld Natur-Mensch-Natur, tiefgreifende Auswirkungen der Absurdität im Produktmanagement. Eine kritische Visualisierung von Wertstoffverarbeitung und ihrer „Entsorgung“. Fotografisch, malerisch, zeichnerisch und installativ untersucht Griseldis Schreck Strukturen, Vernetzungen und Metaebenen. Im Fokus stehen kleine Universen, Räume, Makrowelten; der Blick entführt in Spalten, hinter Mauern, in den Nebel, mit anderen Augen auf das Alltägliche und mit neuer Perspektive auf unser Zeitgeschehen. In Natur-, Stadt- und Alltagsausschnitten werden gesellschaftliche Prozesse beleuchtet und multimedial weiterverarbeitet. Im Rahmen von der 15. Langen Nacht der Bilder 2022 ist die Künstlerin Griseldis Schreck zu Gast im Kunstraum GISELA. Zur Ausstellungseröffnung am 2.9.2022 ab 18 Uhr sind Sie herzlich eingeladen.

GISELA Freier Kunstraum Lichtenberg

Verflechtungen 
Foto: Werner Hoffmann

22.08. bis 30.9.2022
Vernissage: 19.8., 19 Uhr
Laudatio: Frank Wegner-Büttner
Musik: CASOCA - Wortfragmente, Melodie des Moments.
Kulturbundgalerie Treptow: Bilder von Werner Hoffmann
Ein Kritiker gab seinem Text über mich die Überschrift: „Kunst als Stückwerk, Werner Hoffmann malt Zusammenlegbilder“. Meinetwegen: „Stückwerk“, oder „Zusammenlegbilder“. Das Zusammenlegen solcher Stückwerke ist jedenfalls ein überraschendes und beglückendes Spiel, es ist eine Zufallstechnik, es ist natürlich die Suche nach der „richtigen“ Anordnung. Jedes Spiel folgt Regeln (…) aber innerhalb solcher „Regeln“ gibt es meist nahezu unendlich viele Möglichkeiten. Zu jedem Spiel gehört aber noch etwas Wichtiges: Es hat in symbolischer Form einen Bezug zur Realität, man kann ihm einen Sinn zuordnen, der über das Spiel (…) hinausgeht. Es entsteht in diesem Fall so etwas wie ein gruppendynamischer Prozess, einige Leinwände exponieren und überstrahlen durch ihre intensiven Farben oder Kontraste, andere treten in einen Dialog und korrespondieren miteinander oder sie steigern sich. Indem sich ihre Farben oder Formen aufeinander beziehen, indem sie variiert werden oder sich wiederholen, es entsteht ein Gewebe von Beziehungen. Daneben gibt auch die Stilleren, die untergründig wirken (…). Durch die gleichen Formate eines solchen Stückwerkes entsteht ein relativ strenges Raster, welches die unterschiedlichen Farben und Formen zusammenhält, es bildet einen Rhythmus, welcher der Gesamtform, ähnlich wie einem Musikstück, eine einheitliche Struktur verleiht. Alles zusammen wird zu einem Ornament, bei dem das Abgebildete überspielt wird, Farben und Formen werden um ihrer selbst wichtig (…). Der noch im Impressionismus ganz einheitliche und illusionistisch aufgefasste Bildraum wird völlig zerstückelt, er wird zu Stückwerk. Durch diese Fragmentierung ergibt sich natürlich eine Stilisierung oder Verfremdung. Frank Wegner-Büttner erfand für meine Vorgehensweise den Begriff; „Abstrakter Realismus“. Der beschriebene Prozess verstärkt sich weiter, indem ich Bilder miteinander verflechte. Das sind in der Regel zwei Bilder gleicher Größe, eines verwende ich dabei für die waagerechten Streifen, das andere für die senkrechten. Orientierung und das Dargestellte sollen möglichst erhalten, zumindest ahnbar bleiben. (…) der Betrachter unterliegt der Versuchung, sich aus den Fragmenten beider Bilder selbst einen neuen Kontext zu konstruieren (…). Bei solchem Verflechten zweier Bilder ergibt sich wiederum ein Spiel, dessen Resultat nicht vorhersehbar ist. Das entstehende Raster ergibt wie schon bei den Zusammenlegbildern einen Rhythmus, der das Ganze zusammen hält. Es ergibt sich hier ein noch feineres Gewebe, ein noch filigranerer Rhythmus und eine noch mehr fragmentierte Abbildung (…). Das Abbilden von Realität, die Konstruktion eines einheitlichen, ungestörten Bildraumes wird immer unwichtiger in Bezug auf ein Spiel mit Farben, Formen, Rhythmen und mit Irritation. (…) (Werner Hoffmann)

Kulturbund Treptow

Annette Bremer-Langen: Malerei & Zeichnung 
Abb.: Annette Bremer-Langen

29.08. bis 28.10.2022
Vernissage: 26.8., 19 Uhr
Laudatio: Petra Hornung, Kunstwissenschaftlerin
Musik: Valentin Butt, Akkordeon
Die Künstlerin wartet wieder mit neuen Arbeiten, neuen Blickwinkeln und Themen auf.
Annette Bremer-Langen wurde in Essen geboren, studierte in Berlin Kunstgeschichte an der FU sowie 5 Jahre Bildende Kunst an der Hochschule der Künste. Ende der 1990er Jahre absolvierte sie ein Referendariat und das 2. Staatsexamen für ein Lehramt. Neben ihrer bildkünstlerischen Praxis beschäftigte sie sich besonders mit Tanz- und Theaterprojekten und arbeitet viel mit Kindern und Jugendlichen. Ihre Bilder stellt Annette Bremer-Langen seit 1995 aus. Beispielsweise haben sie industrielle Landschaften mit ihren oft herben Formen und Farben inspiriert. Viele Motive zeigen Uferwege am Meer oder Kanäle in der Stadt. Die Malerin will nicht das Gesehene genau abbilden, sondern DAS, was das Gesehene bei ihr auslöst – Aufruhr, Begeisterung, Glück, Angst, Unruhe, Verunsicherung oder Ruhe… Es gibt Vorskizzen zu sehen, die dann auch als Orientierung durch den Farbauftrag hindurchscheinen. Ihre Landschaftsmalerei vermittelt Weite, Freiraum, Vitalität – je nach Motiv, wie am Meer oder in der Stadt. Die Bilder von Annette Bremer-Langen ermuntern uns zum Reisen, Wandern und Entdecken!

Kulturküche Bohnsdorf

TRANSITION - analogueNOW! & Fotogalerie 
aus der Serie: Mind the gap, luv., Foto: Kate Schultze

02.09. bis 28.10.2022
Vernissage: 1.9., 19 Uhr
Die internationale Gruppenausstellung zum Thema „Transition“ markiert die erste offizielle Zusammenarbeit zwischen den Machern des analogueNOW!-Festival für analoge Fotografie und der Fotogalerie. Die Ausstellung zeigt analoge Fotografieprojekte, die sich darauf konzentrieren, Veränderungen zu erzählen, Entwicklung oder Niedergang einzufangen und die Wendung der Ereignisse mitzuerleben oder herauszufordern. Im Rahmen der Ausstellung wird es ein umfangreiches Workshop-Programm geben.
Fotogalerie Friedrichshain und analogueNOW! freuen sich, ihre erste kuratorische Zusammenarbeit ankündigen zu können: eine internationale Gruppenausstellung zum Thema „Transition“, die im September eröffnet wird. Die Ausstellung zeigt analoge Fotografie-Projekte, die sich darauf konzentrieren, Veränderungen zu erzählen, Entwicklung oder Niedergang einzufangen und die Wendung der Ereignisse mitzuerleben oder herauszufordern. Ob individuell oder kollektiv, sozial oder ökologisch, allmählich oder brutal, unerwartet oder gewählt, ein Übergang kann als ein Prozess der Veränderung definiert werden, von einem Davor zu einem Danach. Ist der Begriff des Übergangs allen Lebensformen innewohnend, scheint unsere Gegenwart von einer Beschleunigung der Geschichte geprägt zu sein, so dass manche Übergänge, die einst nur im zeitlichen Abstand beobachtbar waren, nun im Maßstab eines Menschenlebens wahrnehmbar erscheinen. Diese Ausstellung soll ein Moment der Entschleunigung sein, ein Atemzug, der notwendig ist, um über aktuelle und laufende Übergänge nachzudenken.

Fotogalerie Friedrichshain

Science-Fiction in der DDR 
Foto: Andymon

07.09. bis 7.10.2022
Vernissage: 7.9., 11 Uhr
Einblicke von Fan-Clubs des in Ost-Berlin gegründeten Science-Fiction-Clubs Andymon auf das Genre in der DDR.
Die Ausstellung „Science-Fiction in der DDR“ ist auf Iniative des 1985 in Ost-Berlin gegründeten Science-Fiction-Clubs Andymon von Fan-Clubs aus den neuen Bundesländern erarbeitet worden. Die sechs Tafeln umfassende Schau vertieft den Blick auf das Genre in der DDR und widmet sich der enthusiastischen Leserschaft, die sich seit den 1970er Jahren – zumeist unter dem Dach des Kulturbundes – in Science-Fiction-Fandoms organisierte. Die Ausstellung „Science Fiction in der DDR“ erweitert die Ausstellung „Leseland DDR“. Ihr Layout ist eigenständig, so dass es sich erkennbar um zwei unterschiedliche, gleichwohl themenverwandte Ausstellungen handelt. Die Ausstellungserweiterung kann entweder im Paket mit der Ausstellung „Leseland DDR“ (gegen eine Schutzgebühr von 40 Euro zuzüglich Porto) oder ohne die Ausstellung „Leseland DDR“ für 20 Euro plus Versandkosten bestellt werden.

Stadtbibliothek Treptow-Köpenick

Experiment Druckgraphik 
Foto: ©Theseas Efstathopoulos

23.09. bis 3.11.2022
Vernissage: 22.9., 19 Uhr
Studierende der Kunsthochschule Weißensee zeigen ihr Arbeiten, ausgewählt von Johannes Witt, Leiter der Lithowerkstatt und Karolin Hägele. Mit Werken von Devi Sofia Sund Rojo, Gema Gubianas, Theseas Efstathopoulos.


Studio Bildende Kunst

Stets in Bewegung 
Kursleiterin Erika Krausnick, Foto: Archiv Kulturring

23.09. bis 3.11.2022
Vernissage: 22.9., 19 Uhr
Ausstellung im Atelier: Bilder aus den Malgruppen des Studio Bildende Kunst unter der Kursleitung von Erika Krausnick.
Gezeigt werden Bilder von Susanne Hentrich, Christel Wessels, Klaus Gruner, Christiane Scheel, Christel Schwiemann, Annette Vogel, Rita Fischer, Karin Schütz, Annegret Lemme, Marion Baumbach, Rosi Greguletz.

Studio Bildende Kunst

Vorzeige 2022 
Foto: Marion Lange

10.10. bis 30.11.2022
Vernissage: 7.10., 19 Uhr
Laudatio: Gerhard Metzschker, Leiter des CCB
Kulturbundgalerie Treptow: Fotoausstellung des Colorclubs Berlin-Treptow (CCB)


Kulturbund Treptow