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Musik am Nachmittag: Ein Leben für die Bühne

Mi 30.09., 15.00 UhrZum 60. Bühnenjubiläum präsentiert Irmelin Krause eine Auswahl ihres musikalischen Repertoires. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem SeniorenServiceBüro .
Eintritt: 6,00 €, ein Kaffeegedeck 3,00 €, Kaffee und Kuchen ab 14.00 Uhr. Anmeldung Tel. 22 35 61 27.
Foto: Promo
MAXIE-Treff der WG Wuhletal eG, Maxie-Wander-Straße 56/58 12619 Berlin

Die waschechte Berliner Schauspielerin und Sängerin Irmelin Krause gestaltet ein neues Programm zu ihrem 60. Bühnenjubiläum. Natürlich dürfen ihre Vorbilder Claire Waldoff, Gisela May und Hildegard Kneef nicht fehlen. Komponisten, wie Willi und Walter Kollo sowie Will Maisel, Walter Mendelssohn, Werner Eisbrenner, Claire Waldoff oder Charly Nissen, Lothar Olias und Wolfgang Latarius, geben ihr Stütze und Halt in der Findung der "besonderen Note".
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Berühmte Liebespaare - Isadora Duncan

Fr 02.10., 19.00 Uhr
Musikalisch-literarischer Abend mit Heike Schmidt (Lesung) und Mihaela Carmen Bacalu (Violine).
Eintritt 5 €
Foto: Raymond Duncan
Berliner Tschechow-Theater, Märkische Allee 410 12689 Berlin 030 / 93 66 10 78

Angela Isadora Duncan (* 27. Mai 1877 in San Francisco, USA; † 14. September 1927 in Nizza, Frankreich) war eine US-amerikanische Tänzerin und Choreografin. Duncan war die Wegbereiterin des modernen sinfonischen Ausdruckstanzes, entwickelte ein neues Körper- und Bewegungsempfinden, das sich am griechischen Schönheitsideal orientierte, und setzte als Erste klassische Konzertmusik tänzerisch um. Als Gegnerin des klassischen Balletts versuchte sie, den Tanz der Antike wiederzubeleben.
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Russischer Nachmittag

Sa 03.10., 14.00 Uhr
Geselliges beisammensein bei Musik.
Eintritt 5 €, inkl. Tee und Kuchen. Aufgrund der aktuellen Situation ist die Platzkapazität leider begrenzt. Wir bitten deshalb um Anmeldung unter Tel. 93 66 10 78.
Foto: promo
Berliner Tschechow-Theater, Märkische Allee 410 12689 Berlin 030 / 93 66 10 78

Alle, die Lust auf Musik und Unterhaltung haben, sind herzlich zum russischen Nachmittag eingeladen. Hier treffen sich Menschen mit slawischer Mentalität, die für temperamentvolle Stimmung und Geselligkeit garantieren.
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Konzert im Club: Miosotis – Das Beste zum Schluss

Di 06.10., 19.00 Uhr
Ein Liederabend, der mit größter Lebensfreude dem Tod ins Auge blickt - zum Sterben schön! Mit Isabel Neuenfeldt, Gesang, Akkordeon, und Giovanni Reber, Violine.
Eintritt 7, erm. 6 EUR
Foto: promo
Kulturbund Treptow, Ernststr. 14/16 12437 Berlin 536 96 534

MIOSOTIS begeben sich auf eine Reise an die Grenze unseres Daseins und treffen ausgerechnet dort auf ein Meer von Glanzstücken, die schöner, berührender, ja oft absurder nicht sein könnten - und zelebrieren damit eine Hymne an das Leben! Lasst uns feiern!
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"Frieda und die freche Möwe"

Mi 07.10., 09.30 Uhr
Theater mit Figuren und Seemannsgarn - Spiel: Martina Couturier / Für Kinder ab 3 Jahren.
Eintritt 3,50 € (Kitas mit JKS-Schein), wir bitten um Anmeldung.
Foto: Theater Martina Couturier
Kulturküche Bohnsdorf, Dahmestraße 33 12526 Berlin 030 / 67 89 61 91

Frieda liebt die Sommerferien bei ihrem Opa, der in einem kleinen Haus direkt am Meer wohnt. Frieda ist Sachensucherin, und am Strand findet sie immer etwas. Und Opa erfindet herrliche Geschichten… Nur die kleine eifersüchtige Möwe wird manchmal zu frech. Einmal klaut sie sogar Friedas tollstes Fundstück. Da muss Frieda etwas unternehmen und darf keine Angst vor dem Sturm haben. Was für ein Abenteuer!
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Musikalisch-Literarisches : "Die schöne Helena trifft Pariser Leben"

Do 08.10., 19.00 Uhr
Eine Hommage zum 200. Geburtstag (2019) des Komponisten Jacques Offenbach - des Erfinders des „Can Cans“, mit der Sängerin Jeannette Rasenberger & dem Pianisten Andreas Wolter.
Eintritt 8 € / 7 €, wir bitten um Anmeldung.
Foto: promo
Kulturküche Bohnsdorf, Dahmestraße 33 12526 Berlin 030 / 67 89 61 91

„Schöne Nacht - du Liebesnacht“ komponierte der gute „köl´sche Jung“ Jakob Offenbach, der in Paris als Operettenkomponist zu Weltruhm gelangte. Er machte sich als „Erfinder der Operette“ unsterblich und galt als herausragender Cellist. Sängerin Jeannette Rasenberger & Pianist Andreas Wolter entführen Sie mit dem „Höllengalopp“ – besser bekannt als „Can Can“ des Moulin Rouge - in die Pariser Unterwelt. In Wort und Ton bringen sie Ihnen das Genie Jacques Offenbach und seine Welt nahe. Freuen Sie sich auf seine bekannten Opern- und Operettenmelodien und ein Leben voller Höhen und Tiefen.
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Musiknachmittag mit der Alex-Band

Fr 09.10., 14.00 Uhr
Musik zum Hören und Genießen.
Eintritt: 6 € (auf Wunsch Kaffee-/Teegedeck: 2,50 €. Aufgrund der aktuellen Situation ist die Platzkapazität leider begrenzt. Wir bitten deshalb um Anmeldung unter Tel. 93 66 10 78.
Foto: Alex-Band.de
Berliner Tschechow-Theater, Märkische Allee 410 12689 Berlin 030 / 93 66 10 78

Die Alex-Band – dieser Name steht für große Vielseitigkeit und jahrelange, auch internationale Erfahrung. Neben Auftritten in Deutschland spielte das Familien-Quartett auch in Schweden, Norwegen, Finnland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein und zeigte damit seine ganze Professionalität. Vier einzigartige Musiker begleiten Sie durch alle Richtungen der Unterhaltungsmusik der 1960er bis 1990er Jahre, wobei die zwei Trompeten (Vater und Sohn) für ungewöhnlichen Musikglanz sorgen.
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Vortrag im Club: Abenteuer Baltikum - Mein Lauf 2000 km an der Ostseeküste

Di 13.10., 19.00 Uhr
Bildervortrag und Buchvorstellung von Guido Lange.
Eintritt 5, erm. 4 EUR
Foto: Buchcover Lange
Kulturbund Treptow, Ernststr. 14/16 12437 Berlin 536 96 534

Vier Monate hatte sich Guido Lange erbeten, um seiner Sehnsucht nach einem Lauf - immer geradeaus - nachzugehen. Was ist da naheliegender, als am Wasser entlang zu laufen, in den hellen, frischen, baltischen Sommer hinein durch Polen, den Oblast Kaliningrad, Litauen, Lettland und Estland zu einem Marathon nach Finnland. Sieben Länder in 107 Tagen, unzählige Erlebnisse und Begegnungen in einer der interessantesten Regionen Europas. "Das Abenteuer Baltikum ist mein ganz persönlicher Lebenslauf. Er hat mich für immer verändert. In 107 Tagen reiste ich in Laufschuhen entlang der Ostseeküste von Stralsund nach Tallin. Ohne Begleitung konnte ich mich ganz der Natur, den Menschen und ihren Kulturen widmen. Aus Fremden wurden Freunde, aus Erwartung wurde Wirklichkeit, aus Wagemut wurde Selbstvertrauen. Urlaubsorte voller Trubel und einsame Gegenden erlebte ich, genussvolle Pausentage in den Städten wechselten sich mit enthaltsamen Lauftagen ab. Ich spürte die Mystik des Baltikums, den Zauber unberührter Natur und die Vielfalt der Menschen in sieben Ländern. Ich fand, was ich suchte: Erlebnisse, Ruhe und nicht zuletzt viel Neues über mich selbst." G. Lange
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Galeriefrühstück: "Durch Berlin fließt immer noch die Spree..."

Mi 14.10., 10.00 Uhr
Berlins Gewässer und Brücken in der Malerei, Bildervortrag mit Rotraut Simons, Veranstaltung im Rahmen von 100 Jahre Groß-Berlin.
Eintritt 7,50 €, inkl. Frühstück (nur mit Anmeldung, Tel. 5532276).
Abb.: Eduard Gaertner (1801-1877)
Studio Bildende Kunst, John-Sieg-Straße 13 10365 Berlin 030 / 553 22 76

Die Spree, die Havel, die Seen, Kanäle, und Brücken der Stadt haben die Berliner Maler schon immer fasziniert. Unter den Schöpfern dieser Stadtlandschaften sind Berühmtheiten wie Max Liebermann und Heinrich Zille, doch auch viele weniger Bekannte haben reizvolle Aspekte Berlins als Stadt am Wasser festgehalten. Sie stellten Berlins Gewässer als Arbeitsplatz oder Erholungsort dar, als Orte der Geschäftigkeit oder der Ruhe. Sie fanden Motive, die die unterschiedlichsten Stimmungen vermitteln: Romantik, Melancholie, Heiterkeit, Dramatik. Diese Bilder geben uns auch einen Einblick in die Geschichte der Stadt, ihr Wachstum, ihre Veränderung: ein einst idyllischer Ort wurde später zum Standort zahlreicher Fabriken. Die Eisenbahnlinien ließen noble Villenviertel ebenso wie Ausflugsziele für jedermann dort entstehen, wo frühere Künstler Einsamkeit in kaum berührter Natur fanden. Während der Teilung der Stadt waren die Gewässer oftmals Grenze, wurden die sonst verbindenden Brücken zu Symbolen der Trennung.
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Lesung und Finissage: "Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute"

Fr 16.10., 19.30 Uhr
Die Einheit – eine Abrechnung. Zum Abschluss der Ausstellung "Aquarelle, Ölbilder und Pastelle" liest Daniela Dahn aus ihrem aktuellen Buch.
Eintritt 7 € / 6 €, wir bitten dringend um Anmeldung.
Foto: Ulli Winkler, CC BY-2.0
Kulturküche Bohnsdorf, Dahmestraße 33 12526 Berlin 030 / 67 89 61 91

Autorin Daniela Dahn stellt ihr aktuelles Buch vor, verbunden mit dem Abschluss der Jubiläumsausstellung ihrer Mutter, Sibylle Boden Gerstner! In sieben Büchern hat Daniela Dahn sich mit der Einheit und den Folgen befasst, ein achtes war nicht geplant. Nun hat sie es dennoch geschrieben, denn die Zeiten sind danach: Nach dreißig Jahren Vereinigung ist die innere Spaltung zwischen Ost und West so tief wie eh und je; und es haben sich sogar neue Klüfte aufgetan, die unser Gemeinwesen erschüttern. Eine gemeinsame Erinnerungskultur, die sich beschönigender oder dämonisierender Legenden verweigert, gibt es in Deutschland noch nicht. Was müsste sie berücksichtigen? Daniela Dahn gibt dazu, streitbar und kompromisslos wie immer, mehr als nur Anregungen.
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Film im Club: Berlin Alexanderplatz, Deutschland 1931

Di 20.10., 19.00 Uhr
Regie: Phil Jutzi. Unsere Reihe mit Berlin-Filmen geht weiter! Vortrag mit Filmwissenschaftlerin Irina Vogt.
Eintritt 5,00 / erm. 4,00 €
Foto: Kinowelt Filmverleih GmbH
Kulturbund Treptow, Ernststr. 14/16 12437 Berlin 536 96 534

Nach einem der erfolgreichsten Romane der Weimarer Republik entstand 1931 die erste Verfilmung von Döblins „Berlin Alexanderplatz“. Im Mittelpunkt steht der Protagonist Franz Biberkopf und seine Hassliebe zu der Stadt Berlin, die mit all ihrem Lärm und Tempo, den Verführungen und ihren vermeintlichen Möglichkeiten zum Aufstieg aus den Hinterhöfen in Szene gesetzt wird. Justzi’s Umsetzung zeigt durch mehrere Veränderungen des Stoffes die Angst vor der damaligen Zensur. - Zum Film: Nach vierjähriger Haft entlassen, versucht Franz Biberkopf (Heinrich George) eine ehrliche bürgerliche Existenz aufzubauen. Doch neue „Freunde“ und das Schicksal scheinen das unmöglich zu machen…
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Unfreiwillig komisch - Kabarett zum Wegschmeißen

Fr 23.10., 19.00 Uhr
Mit den bekannten Kabarettisten Hennig Ruwe und Martin Valenske.
Eintritt 8,00 €, Einlass ab 18:00 Uhr, Beginn 19:00 Uhr. Um Vorbestellung wird dringend gebeten.
Foto: Promo
MAXIE-Treff der WG Wuhletal eG, Maxie-Wander-Straße 56/58 12619 Berlin

Es gibt nur wenig gute Gründe (Bürgerkrieg, Bundesliga, Besuch des chinesisch-italienischen Onkels), das Programm »Unfreiwillig komisch« der trostpreisgekrönten Kabarettisten Henning Ruwe und Martin Valenske zu verpassen: Hochpolitisch, höchst gemein und höchstens zwischen den Zeilen versöhnlich, bieten sie mit ihrem Programm allem politischen Versagen der heutigen Zeit die Stirn. Manchmal unfreiwillig, aber immer sehr komisch, wühlen sich die zwei jungen Kabarettisten der Berliner Distel durch all die Themen, um die sich die große Koalition überraschenderweise immer erst kurz vor der Wahl kümmert. In Zeiten des Mietenwahnsinns testen sie die letzten bezahlbaren Brücken Berlins, diagnostizieren dem Gesundheitssektor Kapitalismus im Endstadium und lassen sich trotz neuer Ernährungstrends nicht die Butter vom Brot nehmen. Mit viel bitterbösem Witz und sympathischer Lockerheit beweisen die Kabarettisten in ihrem dritten gemeinsamen Programm, dass politische Satire wohl noch eine ganze Weile gebraucht wird. »Unfreiwillig komisch« - tagesaktuell und höchst unterhaltsam. Ein Muss für alle Freunde des echten politischen Kabaretts.
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Die Zeit verlangt"s

Fr 23.10., 19.00 Uhr
Best-of-Programm mit Gisela Oechelhaeuser. Das sind 45 jahre Kabarett - das ist das Erleben von zwei Gesellschaften mit nur einem Leben! Buch: Philipp Schaller.
Eintritt 10, erm. 8 Euro. Aufgrund der aktuellen Situation ist die Platzkapazität leider begrenzt. Wir bitten deshalb um Anmeldung unter Tel. 93 66 10 78.
Foto: Gisela-Oechelhaeuser.com
Berliner Tschechow-Theater, Märkische Allee 410 12689 Berlin 030 / 93 66 10 78

Der Störsender Gisela Oechelhaeuser macht ein Best-of-Programm? Die Zeit verlangt’s! Nix mit aufwärmen! Aber warum neue Texte, wenn die alten immer aktueller werden? Warum neue Figuren, wenn die Menschen bleiben, wie sie sind? Ein neuer Blick auf Altes ist ein alter Blick auf Neues. Und wem das zu philosophisch ist, der freut sich auf die 99-jährige Adelheid Müller, die morgen mit ihrem Eierlikör den Kapitalismus besiegt und auf die LIDL-Verkäuferin Valentina, die schon heute trocken feststellt, dass es eben so ist wie es ist, weil es eben so ist, wie es ist. Ein Best-of? Eine Reprise? Eine Wiederholung? Denkste! Gisela Oechelhaeuser! Die Zeit verlangt’s!
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Stadttour Lichtenberg: Auf den Spuren von Oskar Ziethen

Sa 24.10., 11.00 Uhr
Geführter Spaziergang mit Rotraut Simons, Veranstaltung im Rahmen von "100 Jahre Groß-Berlin", Dauer ca. 1,5 bis 2 Stunden. Treffpunkt: Grünanlage vor dem Theater an der Parkaue, (Tram M 13,S-und U-Bahnhof Frankfurter Allee, 5 min Fußweg).
Teilnahmengebühr 4,00 €, Anmeldung erbeten: 030 5532276.
©: Dominique Fritzsche
Studio Bildende Kunst, John-Sieg-Straße 13 10365 Berlin 030 / 553 22 76

Ohne ihn hätte Lichtenberg womöglich eine andere Entwicklung genommen. Oskar Ziethen machte Lichtenberg zunächst zu einer eigenständigen Stadt, ehe er sie tatkräftig nach Groß-Berlin führte. Der aus Stettin stammende Jurist kam im September 1896 nach Lichtenberg. Seiner unermüdlichen Arbeit als Amts- und Gemeindevorsteher ist es zu verdanken, dass der Ort 1907 das Stadtrecht erhielt. Bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1921 war er Erster Bürgermeister, später Oberbürgermeister der Stadt. Diese Stadttour führt zu einigen Orten seines Wirkens.
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Vortrag im Club: Argentinien - Mit dem Fahrrad durch das Land der Guanakos und Gouchos

Di 27.10., 19.00 Uhr
Bildervortrag von Hans Neumann
Eintritt 5,00 / erm. 04,00 €
Foto: Neumann
Kulturbund Treptow, Ernststr. 14/16 12437 Berlin 536 96 534

Von Chile aus begann die Reise nach Argentinien über den Pass „Los Libertadores“. Brasilianische Touristen nahmen Hans Neumann auf der sehr kurvenreichen und steilen Straße über den Pass (fast 4000 m) mit nach Mendoza. Durch kilometerweite Weinanbaugebiete fuhr er zunächst nach Norden. Wenn er auf Haciendas nach Möglichkeiten zum Zelten fragte, wurde er immer herzlich aufgenommen und oft zu Festmahlzeit mit viel Gegrilltem eingeladen. In der Stadt Tucuman erlebte er den heißesten Tag seiner elfwöchigen Radtour: 48°! (Wochen später in 4000 m Höhe -10°). Durch riesige Zuckerrohrfelder ging"s weiter zum Nationalpark „Los Cardones“, wo Kandelaberkakteen bis zu 10 m hoch wachsen. Diese Kakteen blühen erst ab einem Alter von 40 Jahren – einen Tag lang! Auf seiner Tour waren die Kakteen in voller Blüte! Ein besonderes Erlebnis war die Fahrt auf einer der höchstgelegenen Zugstrecken der Welt: mit dem „Tren a las nubes“ (Zug zu den Wolken). Der Heiligabend brachte sintflutartige Regengüsse in Salta. Interessant waren die Krippendarstellungen. Als er Salta auf der Autobahn verließ, machte er sehr nette Bekanntschaft mit der Polizei, stellte aber bei einer anderen Begegnung fest, dass so mancher zumindest einer „Mini-Korruption“ nicht abgeneigt ist.... Weiter nach Norden führte die Route durch das „Sieben-Farben-Tal“ zum Salzmeer „Salinas Grandes“, wo heute noch mit Pickel und Schaufel Salz abgebaut wird.