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Felix can u Händel this?

Sa 17.01., 17.00 Uhr
Mythologische Liebesgeschichten aus Oper und Oratorium von Georg Friedrich Händel und Kantatenmusik von Felix Mendelssohn Ort: Zwölf-Apostel-Kirche, Schöneberg
20 Euro, erm. 10 Euro
Plakat: Fellix can u Händel this? VOCAL CONCERTISTEN + Concerto Brandenburg, Foto: Plakat VOCAL CONCERTISTEN
Concerto Brandenburg - Orchesterbüro, Marchlewskistraße 108, 10243 Berlin

Felix can u Händel this? Vocal Concertisten und Concerto Brandenburg: Musik von Händel und Mendelssohn. Händel war ein musikalischer Dramatiker ersten Ranges. In seinen ca. 30 Oratorien und ca. 40 Opern verstand er es meisterhaft, seine Charaktere musikalisch zum Leben zu erwecken. Für Mendelssohn war Händel ein Vorbild in Fragen der Oratorienkomposition, der Chorbehandlung und der Auseinandersetzung mit Barockmusik. In einem Brief an seine Schwester Fanny schreibt Mendelssohn: "Wie groß ist Händel! Er ist, mit Bach, der größte Musiker, der je gelebt hat."
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Lesenacht an der M8

Sa 17.01., 18.30 Uhr
Das diesjährige Motto der Lesenacht im WuhleAnger lautet: Erotik Es lesen an diesem Abend folgende Autoren: 1. Slavica Klimkowsky liest erotische Prosaminiaturen und Lyrik; 2. Clint Lukas liest aus „Mit dem Rücken zum Brand“ und „Für die Liebe, für die Kunst“; 3. Ute Gliwa liest knisternde und humorvolle Texte. Einlass ab 18 Uhr
Eintritt: 20 Euro pro Person für drei Lesungen
Plakat Lesenacht, Foto: Antje Püpke
Mietertreff „WuhleAnger“, Schleusinger Straße 8, 12687 Berlin
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Felix can u Händel this?

So 18.01., 19.00 Uhr
Mythologische Liebesgeschichten aus Oper und Oratorium von Georg Friedrich Händel und Kantatenmusik von Felix Mendelssohn Bartholdy Ort: Inselkirche Potsdam Hermannswerder Hermannswerder 7, Potsdam
20 Euro, erm. 10 Euro
Plakat: Fellix can u Händel this? VOCAL CONCERTISTEN + Concerto Brandenburg, Foto: Plakat VOCAL CONCERTISTEN
Concerto Brandenburg - Orchesterbüro, Marchlewskistraße 108, 10243 Berlin

Felix can u Händel this? Vocal Concertisten + Concerto Brandenburg: Musik von Händel und Mendelssohn. Händel war ein musikalischer Dramatiker ersten Ranges. In seinen ca. 30 Oratorien und ca. 40 Opern verstand er es meisterhaft, seine Charaktere musikalisch zum Leben zu erwecken. Für Mendelssohn war Händel ein Vorbild in Fragen der Oratorienkomposition, der Chorbehandlung und der Auseinandersetzung mit Barockmusik. In einem Brief an seine Schwester Fanny schreibt Mendelssohn: "Wie groß ist Händel! Er ist, mit Bach, der größte Musiker, der je gelebt hat."

„Kleiner Mann - was nun“ Teil 1

Di 20.01., 19.00 Uhr
Fernsehen der DDR 1967 / Teil 1. Drehbuch und Regie: Hans-Joachim Kasprzik. Filmvortrag von Filmwissenschaftlerin Irina Vogt
6 Euro
Kulturhaus Baumschulenweg, Ernststr. 14/16, 12437 Berlin

Die Geschichte einer jungen Ehe vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise der 1920iger Jahre: Johannes Pinneberg und seine Frau Emma versuchen trotz Arbeitslosigkeit und Geldnot ihr kleine Familie zu ernähren… Hans Falladas Roman erschien 1932 erstmalig und brachte dem Autor den internationalen Durchbruch. Das Buch wurde ein Bestseller und erlebte 20 Auslandsausgaben. Die bekannte Produktion des DDR-Fernsehens setzte die Geschichte atmosphärisch und emotional um und fand damals auch im Westen Deutschlands Beachtung.

Das VEB Möbelwerk Karlshorst

Mi 21.01., 19.00 Uhr
Geschichtsfreunde Karlshorst: Das VEB Möbelwerk Karlshorst am Industriestandort Blockdammweg. Die Möbelindustrie der DDR hat eine spannende Geschichte des Aufbaus, der Entwicklung und des Niederganges hinter sich. Referent: Heinz Möller
3 Euro, Anmeldung erbeten: 030 475940610
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, 10318 Berlin

Die Möbelindustrie der DDR hat eine spannende Geschichte des Aufbaus, der Entwicklung und des Niederganges hinter sich. Am Industriestandort Blockdammweg wurde 1960/61 mit dem Bau einer Produktionshalle mit 208 m Länge für den VEB Möbelwerke Karlshorst begonnen. Der Betrieb hatte später ca. 1300 Mitarbeiter. Eine Kombinatsleitung wurde am Standort 1969 gebildet und die zerstreut in Berlin arbeitenden Betriebe unter einer Leitung zusammengefasst. Ab 1979 wurde das neue Kombinat mit ca. 12000 Beschäftigten gegründet. Produziert wurden Schrankwände und Polstermöbel. Die Schrankwand "carat 2000" ist wahrscheinlich weit über die Grenzen Berlins bekannt. Im Vortrag soll an die Menschen erinnert werden, die hier gearbeitet haben. Mit einem Überblick sollen Möbel aus Berlin vorgestellt werden. Im Blockdammweg arbeitete auch der VEB Holzveredlung Berlin. Hergestellt wurde Furnier für die Möbelindustrie. Auch darüber ist zu berichten.

Workshop Kaltnadelradierung

Do 22.01., 11.00 Uhr
Angeleitet von der Künstlerin Sandra Rienäcker wird der Workshop zur faszinierenden Tiefdruck-Technik, der Kaltnadelradierung ein wahres Erlebnis. Das Angebot gilt für jedes Alter, mit und ohne Vorkenntnisse. Sandra Rienäcker bringt jahrelange Erfahung des Anleitens mit und weiß Spaß und Können einfließen zu lassen.
Teilnahmegebühr 10 Euro ermäßigt 7,50 Euro (Kinder, Rentner) Materialien inklusive
Studio Bildende Kunst, John-Sieg-Straße 13, 10365 Berlin
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Pop-Up-Karten gestalten

Do 22.01., 17.00 Uhr
In diesem Workshop mit Teresa Casanueva entstehen aus Papier dreidimensionale Klappkarten mit überraschenden Effekten. Ideal für kreative Köpfe, die neue Falt- und Gestaltungstechniken kennenlernen möchten.
10 Euro, 7,50 Euro ermäßigt. Anmeldung Tel. 030 553 22 76
©: Teresa Casanueva
Studio Bildende Kunst, John-Sieg-Straße 13, 10365 Berlin

Eine kreative Auszeit wartet: Im Workshop „Pop-Up-Karten gestalten“ entstehen mit Teresa Casanueva kleine, dreidimensionale Kunstwerke aus Papier – überraschend, spielerisch, wunderbar analog. Mit einfachen Techniken des Schneidens, Faltens und Klebens lassen sich Karten entwerfen, die beim Öffnen lebendig werden. Der perfekte Einstieg für alle, die handwerkliche Kunst lieben oder verschenken möchten.
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Nina Davis & Kat Baloun

Fr 23.01., 19.00 Uhr
Blues vom Feinsten.
Eintritt: 9 Euro, erm. 8 Euro, wir bitten um Anmeldung.
Nina Davis, Foto: privat
Kulturküche Bohnsdorf, Dahmestraße 33, 12526 Berlin

Nina T. Davis (piano, vocals): Die Berlinerin, oftmals als Solo-Pianistin oder mit der „EB Davis Superband“ auf Tour, hat sich mit Haut und Haar dem Blues verschrieben. Dies blieb nicht lange unentdeckt, und so wurde Nina bereits drei Mal für den „German Blues Award“ nominiert. Wie vielen Musikern ihrer Generation dienten ihr die alten Schallplatten der Blues-Meister als Quelle der Inspiration. Zahlreiche Reisen zu den Wurzeln des Blues, nach Mississippi, Arkansas und Chicago vertieften ihre Liebe zur Musik und gaben ihr Gelegenheit, mit einigen der großen Blueslegenden wie z.B. Buddy Guy zusammen zu spielen. Mit Dynamik und Seele bearbeitet sie die schwarzen und weißen Tasten, um die Botschaft des Blues in die Welt zu tragen. Kat Baloun (vocals, bluesharp): Geboren in Texas, aufgewachsen in Ohio, war die Tochter einer Pianistin und eines Chor-Dirigenten schon als kleines Mädchen stets von Musik umgeben. In ihrer Kinder- und Teenagerzeit spielte sie Piano und Mundharmonika und entdeckte schließlich den Blues für sich. Kat lebt mittlerweile in Deutschland, ist mit ihrer Bluesharp im Gepäck ständig auf Tour, und hat sich über die Jahre zu einer anerkannten Größe im internationalen Blues-Business entwickelt. Mit einzigartiger Bühnenpräsenz, kraftvollem Gesang und humorvollem Charme bringt sie eigene Titel und beliebte Blues-Klassiker zu Gehör.

„FrauMachtKunst“ - Maxie Wander

Di 27.01., 15.00 Uhr
Ein Porträt von und mit Cornelia Birkfeld über das Leben und Schreiben von Maxie Wander, deren klare, eindringliche Texte bis heute berühren. Ein Nachmittag über Selbstbestimmung und literarische Stärke.
Eintritt 4 Euro, Anmeldung Tel. 030 553 22 76
Studio Bildende Kunst, John-Sieg-Straße 13, 10365 Berlin

Das Leben, dieser Augenblick Die Biografie der Maxie Wander Als 1977 die Frauenprotokolle "Guten Morgen, du Schöne" von Maxie Wander erscheinen, wird das Buch ein Sensationserfolg und die Autorin auf einen Schlag bekannt, in Ost- und Westdeutschland. Wer ist Maxie Wander? 1933 in Wien geboren, wächst sie in einer kommunistisch gesinnten Arbeiterfamilie auf. Ohne Berufsausbildung arbeitet sie als Fabrikarbeiterin, als Kassiererin und als Sekretärin. Sie heiratet den jüdischen Schriftsteller Fred Wander und folgt ihm 1958 in die DDR. Sabine Zurmühl beschreibt in ihrer im Henschel-Verlag erschienenen Biografie Maxie Wanders Leben zwischen Wien und Kleinmachnow, die Sehnsucht neben den Pflichten als Mutter dreier Kinder, Hausfrau und Ehefrau nach eigener schriftstellerischer Kreativität, den Kampf um Selbstbestimmtheit und letztendlich den Kampf um das eigene Leben. Es liest: Cornelia Birkfeld
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„Wenn ich sonntags in mein Kino geh“

Di 27.01., 18.00 Uhr
Ein Streifzug durch die Filmgeschichte Berlins mit dem Tagebuch- und Erinnerungsarchiv Berlin.
Eintritt frei
Foto: R.Kalbe
Kulturhaus Baumschulenweg, Ernststr. 14/16, 12437 Berlin

Am 20. Januar 2026 um 18 Uhr findet die nächste Veranstaltung von TEA Berlin in Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste Sektion Film- und Medienkunst im Kulturhaus Baumschulenweg, Ernststr. 14/16, 12437 Berlin statt. Dr. Torsten Musial, Leiter des Archivs, hat als Motto den 1932 sehr populären Filmtitel „Wenn ich sonntags in mein Kino geh“ gewählt. Vor 130 Jahren begann in Berlin die Geschichte des Films. Rasch wuchs die Stadt zur Filmmetropole, die sie auch heute noch ist. Produktionsfirmen, Filmstudios, Kinos und Schauspielagenturen – die Stadt ist voll von ihnen. Jeden Tag findet hier eine Filmpremiere statt oder wird irgendwo ein Film gedreht, in dem auch oft die Stadt selbst zur Kulisse wird. Die Veranstaltung unternimmt anhand von Fotos, seltenen Dokumenten und filmischen Erinnerungen einen Streifzug durch die Filmgeschichte in Berlin.
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Gerd Hoffmann (Die Radieschen) & Rolf Gundelach

Fr 30.01., 19.00 Uhr
Kabarettistischer Jahresrückblick 2025.
Eintritt: 8 Euro, erm. 7 Euro, wir bitten um Anmeldung
Rolf Gundelach (links) und Gerd Hoffmann (rechts), Foto: Hella Kiss & Politkabarett
Kulturküche Bohnsdorf, Dahmestraße 33, 12526 Berlin

Ein Kabarettist und ein Musiker erklären die Welt. Genau das hat die Kulturwelt noch gebraucht. Wenn Hoffmann & Gundelach sich auf der Bühne begegnen, wird Denken eingefordert und damit sind Lachen, Grübeln, Zustimmung, Widerspruch, Überraschung und ein Hauch gedanklichen Irrsinns garantiert. In ihrer typischen Art beleuchten sie den mittlerweile selbstverständlichen Wahnsinn in Politik und Gesellschaft, übersehen dabei jedoch auch nicht den Unsinn im Alltag. Gönnen Sie sich Hoffmann & Gundelach mit ihren satirischen Betrachtungen und folgen Sie ihnen dabei durch ihre ganz eigenen DenkZonen.
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Quartier Latin Berlin

Di 10.02., 19.00 Uhr
Einer der bekanntesten Musikläden West-Berlins. Lesung mit Live-Musik, Henry Steinhau (Texte) und Marco Saß (Fotografie)
6 Euro
Foto: Marco Saß
Kulturhaus Baumschulenweg, Ernststr. 14/16, 12437 Berlin

Wo heute das Wintergarten Varieté sein Domizil hat – Potsdamer Str. 96 – residierte in den 70er und 80er Jahren das Quartier Latin, einer der bekanntesten Musikläden West-Berlins. Udo Lindenberg, Nina Hagen, Die 3 Tornados, Die Ärzte oder Herbert Grönemeyer hatten hier erste Auftritte. Champion Jack Dupree, Lok Kreuzberg, Grobschnitt und Kraan wurden hier zum Kult, es gab Free Jazz- und Summer Jazz-Festivals, Politrock und Folk, Rockwettbewerbe und Theater – die Berliner Szene ging ein und aus. Das Quartier Latin war Musiker*innentreffpunkt und Lieblingsbühne, Kiezkneipe und Familienbetrieb – nicht wegzudenken aus dem Kulturleben der Mauerstadt. Henry Steinhau (Texte) und Marco Saß (Fotografie) haben Erinnerungen, Interviews und Anekdoten von Musiker*innen und Beteiligten sowie Fotos, Programmhefte, Plakate und Eintrittskarten zusammengetragen. Sie lassen auf mehr als 350 reich bebilderten Seiten die zwei Jahrzehnte währende Geschichte des legendären Musikladens wieder aufleben, sie wecken Erinnerungen und geben Einblick in das damalige Zeitgefühl.
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Paula Modersohn-Becker

Mi 11.02., 10.00 Uhr
Beim Galeriefrühstück hören Sie ein Porträt über die wegweisende Malerin Paula Modersohn-Becker, ihre Entwicklung und ihren Einfluss auf die frühe Moderne. Ein konzentrierter kunsthistorischer Überblick von und mit Cornelia Birkfeld.
Eintritt 4 Euro, Frühstück 5,50 Euro, Anmeldung Tel. 030 553 22 76
Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag, Abb.: Paula Modersohn-Becker
Studio Bildende Kunst, John-Sieg-Straße 13, 10365 Berlin

Als am 20. November 1907 Paula Modersohn-Becker kurz nach der Geburt ihrer Tochter mir nur 31 Jahren in Worpswede stirbt, hinterlässt sie ein gewaltiges künstlerisches Werk: Rund 750 Gemälde und 1500 Zeichnungen, geschaffen in knapp 10 Jahren ihres rastlosen und intensiven Lebens. Eines ungewöhnlichen Lebens für eine Frau zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Ihrer Zeit weit voraus muss Paula Modersohn-Becker nicht nur als Frau die engen Grenzen der bürgerlichen Norm übertreten, sondern sie muss als Künstlerin, weil ihr der Ruhm und die Anerkennung zu Lebzeiten versagt bleiben, die Kraft und den Glauben aufbringen, ihren ganz eigenen Weg in ihrer Kunst zu gehen. Sie gilt heute als eine der bedeutendsten Künstlerinnen der Moderne. Wir möchten darauf hinweisen, dass dieser Vortrag eine Lesung ist, die 1 1/2 bis 2 Stunden dauert und sich von den gewöhnlichen Kunstvorträgen (mit Bildern) zum Galeriefrühstück unterscheidet.

Einführung digitale Porträtfotografie

Do 12.02., 16.00 Uhr
Eine praktische Einführung in Licht, Bildaufbau und fotografische Gestaltung. Der perfekte Workshop für alle, die professioneller porträtieren möchten.
10 Euro, 7,50 Euro ermäßigt. Anmeldung Tel. 030 553 22 76
Studio Bildende Kunst, John-Sieg-Straße 13, 10365 Berlin

Für alle, die sich kreativ mit Fotografie beschäftigen wollen: In diesem Workshop vermittelt Anna Jetter Grundlagen der digitalen Porträtfotografie - vom Lichtsetup bis zur Inszenierung. Ob Anfänger*in oder mit ersten Erfahrungen. Der Kurs bietet Raum zum Ausprobieren und Experimentieren. Ideal für alle, die ihren Blick schärfen und eigene visuelle Geschichten erzählen wollen.

Deutsche SF zwischen 1933 und 1945

Do 12.02., 19.00 Uhr
SF-Club Andymon: Die Autoren und Herausgeber des soeben beim Verlag Memoranda erschienenen Lexikons stellen dieses Sachbuch vor.
Kulturhaus Baumschulenweg, Ernststr. 14/16, 12437 Berlin

„Kleiner Mann was nun“ Teil 2

Fr 13.02., 19.00 Uhr
Fernsehen der DDR 1967. Drehbuch und Regie: Hans-Joachim Kasprzik. Filmvortrag von Filmwissenschaftlerin Irina Vogt
6 Euro
Kulturküche Bohnsdorf, Dahmestraße 33, 12526 Berlin

Die Geschichte einer jungen Ehe vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise der 1920iger Jahre: Johannes Pinneberg und seine Frau Emma versuchen trotz Arbeitslosigkeit und Geldnot ihr kleine Familie zu ernähren… Hans Falladas Roman erschien 1932 erstmalig und brachte dem Autor den internationalen Durchbruch. Das Buch wurde ein Bestseller und erlebte 20 Auslandsausgaben.

Karlshorster Persönlichkeiten

Mi 18.02., 19.00 Uhr
Geschichtsfreunde Karlshorst: Millionäre, Mörder, Visionäre, Künstler, Dichter, Denker und viele andere: So vielfältig wie Karlshorst sind auch seine Bewohner. In einem unterhaltsamen und reich bebilderten Vortrag wird Bekanntes und Unbekanntes aus dem Leben und Wirken bemerkenswerter Persönlichkeiten mit historischen Ereignissen verknüpft. So ergibt sich ein vergnüglicher Streifzug durch die Geschichte. Und vielleicht stellen Sie am Ende fest, dass eine dieser „Berühmtheiten“ direkt in Ihrer Nachbarschaft gewohnt hat. Referent: Albrecht Gramberg
3 Euro, Anmeldung erbeten: 030 475940610
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, 10318 Berlin

Von Millionären, Mördern und anderen Menschen - Karlshorster Persönlichkeiten Millionäre, Mörder, Visionäre, Künstler, Dichter, Denker und viele andere: So vielfältig wie Karlshorst sind auch seine Bewohner. In einem unterhaltsamen und reich bebilderten Vortrag wird Bekanntes und Unbekanntes aus dem Leben und Wirken bemerkenswerter Persönlichkeiten mit historischen Ereignissen verknüpft. So ergibt sich ein vergnüglicher Streifzug durch die Geschichte. Und vielleicht stellen Sie am Ende fest, dass eine dieser „Berühmtheiten“ direkt in Ihrer Nachbarschaft gewohnt hat. Referent: Albrecht Gramberg
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Japan: Im Land der aufgehenden Sonne

Do 19.02., 19.00 Uhr
Multi-Visions-Show von Roland Marske (Jules Verne Berlin).
Eintritt: 8 Euro, erm. 7 Euro, wir bitten um Anmeldung.
Himeji - Burg, Foto: Roland Marske (Agentur Jules Verne)
Kulturküche Bohnsdorf, Dahmestraße 33, 12526 Berlin

Mit einem Bein tief in der Tradition verwurzelt, mit dem anderen aber schon in ferner Zukunft, ist Japan ein Land verwirrender Gegensätze. Es überwältigt mit einer Hightech-Gesellschaft, in der die Menschen in pulsierenden, ausufernden Mega-Citys leben, zugleich aber fest in alten Traditionen verwurzelt sind. Es verzaubert mit atemberaubender Natur, ehrwürdigen Tempeln, herzerwärmender Freundlichkeit und unbeschreiblichen kulinarischen Genüssen. Es befremdet aber auch mit zersiedelten Landschaften und hässlichen, immer gleich aussehenden Städten. Und es ängstigt mit unberechenbaren Naturgewalten, überfüllten U-Bahnen, giftigem Fisch und komplizierten Toiletten. Japan ist eine Gesellschaft, die nach völlig anderen Regeln funktioniert als unsere. Der Berliner Journalist und Fotograf Roland Marske hat sich auf mehreren Reisen den Geheimnissen Japans genähert. Spannend und tiefgründig, mit viel Witz und Charme, berichtet er von den Feinheiten der japanischen Kultur, der fremdartigen japanischen Lebensart und atemberaubenden Landschaften. Der Zuschauer geht aus dieser fulminanten Multi-Visions-Show mit der erfrischenden Erkenntnis nach Hause, dass in Japan alles auch ganz anders, manches sogar besser geht, als bei uns. Und genau das ist es, was Japan als Reiseland so faszinierend macht.
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„FrauMachtKunst“ - Liesl Karlstadt

Di 24.02., 15.00 Uhr
Das Porträt von und mit Cornelia Birkfeld gibt einen kompakten Einblick in Liesl Karstadts künstlerisches Schaffen und zeigt, warum sie bis heute als starke Stimme des deutschen Kabaretts, die mit feinem Humor und großer Ausdruckskraft auf der Bühne überzeugte, in Erinnerung bleibt.
4 Euro, Anmeldung Tel. 030 553 22 76
Liesl Karlstadt, 1951, Foto: Willy Pragher, CC BY 3.0
Studio Bildende Kunst, John-Sieg-Straße 13, 10365 Berlin

Als die junge Soubrette Elisabeth Wellano 1911 in München dem großen Komiker Karl Valentin begegnet und aus ihr seine Bühnenpartnerin Liesl Karlstadt wird, haben sich zwei gefunden, die sich perfekt ergänzen. Es ist die Geburt eines unvergleichlichen, erfolgreichen Komikduos. Liesl Karlstadt ist ein Glücksfall für Valentin. Nicht nur, dass sie durch ihre enorme Wandlungsfähigkeit alles spielen kann, Frauen- und Männerrollen, auch ist sie mehr als nur seine Bühnenpartnerin. Für den von Ängsten und Neurosen geplagten, hypochondrischen und genialen Egozentriker Vaentin ist sie Souffleuse, Sekräterin, Managerin, Psychiaterin und – aufopferungs- und verständnisvolle unglückliche Nebenfrau. Das Selbstbewusstsein, das sie auf der Bühne hat, vor allem in ihren Männerrollen, im Leben fehlt es ihr. Als sie sich nach 26 Jahren beruflich und privat von Valentin trennt, hat sie Depressionen, Klinikaufenthalte, finanziellen Ruin und einen Selbstmordversuch hinter sich. Durch eine "Hosenrolle", in die sie mitten im Krieg schlüpft, wird sie wieder gesund. Als Gefreiter Gustav lebt und arbeitet sie zwei Jahre als einziger weiblicher Mulitreiber bei den bayrischen Gebirgsjägern in Tirol. Sie schafft es zurück ins Leben und beginnt ihre neue, selbstbestimmte Karriere als Volksschauspielerin.

„Kleiner Mann was nun“ (Teil 2)

Di 24.02., 19.00 Uhr
Fernsehen der DDR 1967 / Teil 2. Drehbuch und Regie: Hans-Joachim Kasprzik. Filmvortrag von Irina Vogt (Filmwissenschaftlerin)
6 EUR
Kulturhaus Baumschulenweg, Ernststr. 14/16, 12437 Berlin

Die Geschichte einer jungen Ehe vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise der 1920iger Jahre: Johannes Pinneberg und seine Frau Emma versuchen trotz Arbeitslosigkeit und Geldnot ihr kleine Familie zu ernähren… Hans Falladas Roman erschien 1932 erstmalig und brachte dem Autor den internationalen Durchbruch. Das Buch wurde ein Bestseller und erlebte 20 Auslandsausgaben.

Keine Angst vor KI

Fr 27.02., 09.00 Uhr
Workshop: Künstliche Intelligenz ist in aller Munde – doch wie funktioniert sie eigentlich?
Eintritt frei
Kulturhaus Baumschulenweg, Ernststr. 14/16, 12437 Berlin

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde – doch wie funktioniert sie eigentlich, und wie können wir sie kreativ nutzen? In diesem Workshop probieren wir es einfach gemeinsam aus. Mit dem eigenen Smartphone oder Laptop, oder auch zusammen am iPad der Workshopleitung, lernen die Teilnehmenden Schritt für Schritt eine gängige Video-KI kennen. Anschließend geht es darum, wie man sogenannte „Prompts“ so formuliert, dass wirklich spannende Ergebnisse entstehen. Wir beschäftigen uns mit den zentralen Gestaltungselementen – Motiv, Kontext, Hintergrund, Perspektive, Farben, Atmosphäre, Licht und Stil – und entwickeln gemeinsam den „idealen Prompt“. Zum Abschluss vergleichen wir die unterschiedlichen Möglichkeiten zweier Tools: ChatGPT und Adobe Firefly. Dabei wird sichtbar, wie vielseitig KI in der Praxis eingesetzt werden kann – und dass es sich lohnt, den ersten Schritt zu wagen. Katrin Rothe ist Filmregisseurin und Autorin, die sich vor allem mit dokumentarischen und künstlerischen Formaten einen Namen gemacht hat. Bekannt wurde sie durch ihre innovativen Dokumentarfilme, in denen sie häufig Animation mit klassischem Dokumentarfilm verbindet, um komplexe historische und gesellschaftliche Themen anschaulich und emotional erfahrbar zu machen. Ihre Arbeiten wurden international ausgezeichnet und auf zahlreichen Festivals gezeigt. Anmeldung unter 60Sekunden@kulturring.berlin
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Karo Nero

Fr 27.02., 19.00 Uhr
Musik für Erwachsene und alle, die es werden wollen.
Eintritt: 9 Euro, erm. 8 Euro, wir bitten um Anmeldung.
Bandfoto, Foto: Christian Krasselt
Kulturküche Bohnsdorf, Dahmestraße 33, 12526 Berlin

Karo Nero aus Leipzig spielen feinsten deutschsprachigen Pop-Rock mit Poesie: Berührend, witzig, melancholisch, tanzbar, tiefgründig und noch viel mehr. Dabei sind sie „wunderbar wortverspielt, angenehm nahbar, reif und gelassen“, findet das Musikmagazin Deutsche Mugge. Mit großer Musikalität hat die Formation irgendwo zwischen Pop-Rock, Blues, Folk und Singer/Songwriter ihren ganz eigenen Stil gefunden. Ihre Musik zielt auf Bauch und Beine, die deutschsprachigen Texte eher auf den Kopf. Oft treffen sie irgendwo genau dazwischen - nämlich mitten ins Herz.