Hüpftag zum Internationalen Kindertag

Do 30.05., 09.00 Uhr
Veranstaltungsort: Ahrensfelder Chaussee 148, auf der Wiese neben der Grundschule am grünen Stadtrand. 9 Uhr bis 12 Uhr für Kitakinder, 13 bis 18 für Klein und Groß.
Eintritt frei
Tschechow-Theater Berlin-Marzahn, Märkische Allee 410, 12689 Berlin
Wie in jedem Jahr zum Internationalen Kindertag, gibt es auch diesmal vielfältige Angebote für Groß und Klein. Kommt zahlreich und lasst euch überraschen. Eine Veranstaltung in Kooperation mit verschiedenen Trägern und Initiatoren aus dem Stadtteil Marzahn NordWest.
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Dornröschen

Di 04.06., 10.00 Uhr
Mitspieltheater für Kinder ab 5 Jahre unter Anleitung. Die Kinder dürfen in Kostümen und mit Requisiten auf der kleinen Bühne des Theaters selber spielen. Anmeldungunter Tel.: 93 66 10 78 erforderlich.
3,50 €
Foto: MA Btt
Tschechow-Theater Berlin-Marzahn, Märkische Allee 410, 12689 Berlin
Die Kinder werden in verschiedene Rollen schlüpfen und in Kostümen und mit Requisiten auf der kleinen Bühne des Theaters selber spielen. Was gibt es Schöneres, als Märchen selbst zu spielen? Dornröschen sticht sich an einer verzauberten Spindel. Sie fällt in einen langen Schlaf und mit ihr der ganze Hofstaat. Es wächst eine undurchdringliche Dornenhecke um ihr Schloss. Nur für den Prinzen, der zur rechten Stunde erscheint, verwandeln sich die Dornen in Rosen... Die Kinder erleben das Märchen durch eigenes Spiel auf der Bühne.

Mitspieltheater

Di 04.06., 14.00 Uhr
Mitspieltheater für Kinder ab 5 Jahre unter Anleitung. Anmeldung erforderlich unter 030 93661078.
3,50 €
Tschechow-Theater Berlin-Marzahn, Märkische Allee 410, 12689 Berlin

Theaterprojekt

Do 06.06., 10.00 Uhr
Theaterprojekt mit der 3. Klasse der Selma-Lagerlöf-Schule. Weitere Termine: 13.6./20.6.
Tschechow-Theater Berlin-Marzahn, Märkische Allee 410, 12689 Berlin

Der Teufel mit den drei goldenen Haaren

Mo 24.06., 10.00 Uhr
Endproben zum Theaterprojekt mit der 3. Klasse der Selma-Lagerlöf-Schule. Weitere Endproben 25.6./26.6., Generalprobe: 27.6.
Tschechow-Theater Berlin-Marzahn, Märkische Allee 410, 12689 Berlin
Eine arme Frau bringt einen Sohn mit Glückshaut zur Welt. Diese soll in seinem weiteren Leben dafür sorgen, dass alles, was er anfängt, sich zum Guten wenden wird. Des Weiteren wird ihm geweissagt, er werde im Alter von 14 Jahren die Königstochter heiraten. Der König aber hat ein hartes Herz. Er kauft den armen Leuten ihr Kind ab, legt es in eine Schachtel und wirft diese ins Wasser. Sie geht jedoch nicht unter, sondern treibt zu einer Mühle, wo das Kind von den Müllersleuten aufgenommen und in Liebe aufgezogen wird. Als der König vierzehn Jahre später in die Mühle kommt und die Geschichte hört, schickt er den Jüngling mit einem Brief zur Königin mit dem Befehl, man solle ihn sofort töten. Auf dem Weg zur Königin übernachtet der junge Mann im Wald bei Räubern. Diese lesen den Brief, vertauschen aus Mitleid den Brief, so dass er mit der Königstochter vermählt wird. Doch der König fordert von ihm die drei goldenen Haare des Teufels. Unterwegs zur Hölle fragen zwei Torwächter den Jüngling, warum ein Brunnen austrocknet, aus dem sonst Wein quoll, und warum ein Baum verdorrt, der sonst Goldäpfel trug, und ein Fährmann fragt, warum ihn keiner ablöst. In der Hölle versteckt ihn des Teufels Ellermutter (niederdeutsch für Großmutter) als Ameise in ihren Rockfalten. Sie reißt dem schlafenden Teufel dreimal ein Haar aus und sagt, sie habe von dem Brunnen, dem Baum und dem Fährmann geträumt. Der Teufel erläutert der Großmutter jeweils, wie das Problem zu lösen ist. So erhält das Glückskind die Haare, gibt dem Fährmann des Teufels Rat weiter, dem nächsten die Ruderstange zu geben, und lässt die Kröte im Brunnen und die Maus in der Baumwurzel töten, wofür er je zwei Esel mit Gold bekommt. Dem gierigen König sagt das Glückskind, das Gold liege wie Sand am anderen Ufer. Der König begibt sich aus Gier rasch dorthin, der Fährmann setzt ihn über und übergibt ihm danach die Stange, auf dass er nun zur Strafe fahren muss.

Der Teufel mit den drei goldenen Haaren - Premiere

Fr 28.06., 10.30 Uhr
Das Theaterprojekt mit der 3. Klasse der Selma-Lagerlöf-Schule lädt zur Premiere ein. Anmeldung ist erforderlich!
Eintritt frei
Tschechow-Theater Berlin-Marzahn, Märkische Allee 410, 12689 Berlin
Eine arme Frau bringt einen Sohn mit Glückshaut zur Welt. Diese soll in seinem weiteren Leben dafür sorgen, dass alles, was er anfängt, sich zum Guten wenden wird. Des Weiteren wird ihm geweissagt, er werde im Alter von 14 Jahren die Königstochter heiraten. Der König aber hat ein hartes Herz. Er kauft den armen Leuten ihr Kind ab, legt es in eine Schachtel und wirft diese ins Wasser. Sie geht jedoch nicht unter, sondern treibt zu einer Mühle, wo das Kind von den Müllersleuten aufgenommen und in Liebe aufgezogen wird. Als der König vierzehn Jahre später in die Mühle kommt und die Geschichte hört, schickt er den Jüngling mit einem Brief zur Königin mit dem Befehl, man solle ihn sofort töten. Auf dem Weg zur Königin übernachtet der junge Mann im Wald bei Räubern. Diese lesen den Brief, vertauschen aus Mitleid den Brief, so dass er mit der Königstochter vermählt wird. Doch der König fordert von ihm die drei goldenen Haare des Teufels. Unterwegs zur Hölle fragen zwei Torwächter den Jüngling, warum ein Brunnen austrocknet, aus dem sonst Wein quoll, und warum ein Baum verdorrt, der sonst Goldäpfel trug, und ein Fährmann fragt, warum ihn keiner ablöst. In der Hölle versteckt ihn des Teufels Ellermutter (niederdeutsch für Großmutter) als Ameise in ihren Rockfalten. Sie reißt dem schlafenden Teufel dreimal ein Haar aus und sagt, sie habe von dem Brunnen, dem Baum und dem Fährmann geträumt. Der Teufel erläutert der Großmutter jeweils, wie das Problem zu lösen ist. So erhält das Glückskind die Haare, gibt dem Fährmann des Teufels Rat weiter, dem nächsten die Ruderstange zu geben, und lässt die Kröte im Brunnen und die Maus in der Baumwurzel töten, wofür er je zwei Esel mit Gold bekommt. Dem gierigen König sagt das Glückskind, das Gold liege wie Sand am anderen Ufer. Der König begibt sich aus Gier rasch dorthin, der Fährmann setzt ihn über und übergibt ihm danach die Stange, auf dass er nun zur Strafe fahren muss.