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Boomwhackers

Mo 03.04., 10.00 Uhr
Musikmachen mit den bunten Plastikröhrchen. Ein Workshop für Kinder ab 6 Jahre.
frei
Foto: MA BTT
Berliner Tschechow-Theater, Märkische Allee 410, 12689 Berlin
Boomwhackers sind bunte Plastikröhren, bei denen es sich um „richtige“ Musikinstrumente handelt. Die einzelnen Röhren sind tonal genau aufeinander abgestimmt, so dass damit Melodien gespielt und Lieder mit Gitarre, Klavier oder Akkordeon begleitet werden können.
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Die goldene Gans

Di 04.04., 10.00 Uhr
Mitspieltheater für Kinder ab 6 Jahre unter Anleitung. Die Kinder werden in verschiedene Rollen schlüpfen und in Kostümen und mit Requisiten auf der kleinen Bühne des Theaters selber spielen.
3€
Foto: Projekt Gutenberg
Berliner Tschechow-Theater, Märkische Allee 410, 12689 Berlin
Es war einmal ein Vater der hatte drei Söhne. Eines Tages schickte er den ersten Sohn in den Wald zum Holzhacken. Als Proviant erhält dieser einen Eierkuchen und einen guten Wein. Auf dem Weg zum Holzhacken trifft er ein graues Männchen. Dieses bittet den Jungen, ihm etwas von seiner Verpflegung abzugeben, doch der Junge sagt nein. Kurz danach verletzt er sich bei der Arbeit durch den Zauber des grauen Männchens. Am Tag darauf schickt der Vater den zweiten Jungen in den Wald. Auch dieser trifft das graue Männchen und wieder möchte er einen Teil des Essens abhaben. Doch auch der zweite Junge ist geizig und gibt nichts ab. Zur Strafe verletzt er sich ebenfalls beim Holzhacken. Am dritten Tage schickt der Vater den jüngsten Sohn, den alle Dümmling nennen, los. Jedoch erhält er von der Mutter keinen guten Eierkuchen und Wein, sondern einen Aschenkuchen und saures Bier. Auch er wird von dem grauen Männchen angehalten und um Essen und Trinken gebeten. Der Dümmling gibt gern etwas ab, obwohl er nur schlechtes Essen und Trinken in der Tasche hat. Als Dank verwandelt das graue Männchen die Speisen in Eierkuchen und Wein. Als Dank zeigt das Männchen dem Dümmling einen Baum. Unter dem Baum findet er eine goldene Gans. Mit dieser Gans geht der Dümmling in ein Gasthaus. Dort versuchen die Töchter des Wirtes der Gans eine Feder zu stehlen. Als Strafe bleiben sie an der Gans kleben und müssen dem Dümmling hinterher laufen. Auf seinem Weg erfährt er, dass der König ein Gesetz erlassen, dass derjenige, der seine Tochter zum Lachen bringt, sie auch heiraten darf. Der Dümmling wandert nun schon mit mehreren aneinander klebenden Leuten zum Schloss. Von diesem Schauspiel amüsiert fängt die Tochter an zu lachen wie noch nie und der Dümmling möchte nun seinen Lohn und die Prinzessin heiraten. Doch der König will seine Tochter nicht an den Dümmling verlieren und so stellt er ihm eigentlich unlösbare Aufgaben.
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Die goldene Gans

Mi 05.04., 10.00 Uhr
Mitspieltheater für Kinder ab 6 Jahre unter Anleitung. Die Kinder werden in verschiedene Rollen schlüpfen und in Kostümen und mit Requisiten auf der kleinen Bühne des Theaters selber spielen.
3€
Foto: Projekt Gutenberg
Berliner Tschechow-Theater, Märkische Allee 410, 12689 Berlin
Es war einmal ein Vater der hatte drei Söhne. Eines Tages schickte er den ersten Sohn in den Wald zum Holzhacken. Als Proviant erhält dieser einen Eierkuchen und einen guten Wein. Auf dem Weg zum Holzhacken trifft er ein graues Männchen. Dieses bittet den Jungen, ihm etwas von seiner Verpflegung abzugeben, doch der Junge sagt nein. Kurz danach verletzt er sich bei der Arbeit durch den Zauber des grauen Männchens. Am Tag darauf schickt der Vater den zweiten Jungen in den Wald. Auch dieser trifft das graue Männchen und wieder möchte er einen Teil des Essens abhaben. Doch auch der zweite Junge ist geizig und gibt nichts ab. Zur Strafe verletzt er sich ebenfalls beim Holzhacken. Am dritten Tage schickt der Vater den jüngsten Sohn, den alle Dümmling nennen, los. Jedoch erhält er von der Mutter keinen guten Eierkuchen und Wein, sondern einen Aschenkuchen und saures Bier. Auch er wird von dem grauen Männchen angehalten und um Essen und Trinken gebeten. Der Dümmling gibt gern etwas ab, obwohl er nur schlechtes Essen und Trinken in der Tasche hat. Als Dank verwandelt das graue Männchen die Speisen in Eierkuchen und Wein. Als Dank zeigt das Männchen dem Dümmling einen Baum. Unter dem Baum findet er eine goldene Gans. Mit dieser Gans geht der Dümmling in ein Gasthaus. Dort versuchen die Töchter des Wirtes der Gans eine Feder zu stehlen. Als Strafe bleiben sie an der Gans kleben und müssen dem Dümmling hinterher laufen. Auf seinem Weg erfährt er, dass der König ein Gesetz erlassen, dass derjenige, der seine Tochter zum Lachen bringt, sie auch heiraten darf. Der Dümmling wandert nun schon mit mehreren aneinander klebenden Leuten zum Schloss. Von diesem Schauspiel amüsiert fängt die Tochter an zu lachen wie noch nie und der Dümmling möchte nun seinen Lohn und die Prinzessin heiraten. Doch der König will seine Tochter nicht an den Dümmling verlieren und so stellt er ihm eigentlich unlösbare Aufgaben.
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Die goldene Gans

Do 06.04., 10.00 Uhr
Mitspieltheater für Kinder ab 6 Jahre unter Anleitung. Die Kinder werden in verschiedene Rollen schlüpfen und in Kostümen und mit Requisiten auf der kleinen Bühne des Theaters selber spielen.
3 €
Foto: Projekt Gutenberg
Berliner Tschechow-Theater, Märkische Allee 410, 12689 Berlin
Es war einmal ein Vater der hatte drei Söhne. Eines Tages schickte er den ersten Sohn in den Wald zum Holzhacken. Als Proviant erhält dieser einen Eierkuchen und einen guten Wein. Auf dem Weg zum Holzhacken trifft er ein graues Männchen. Dieses bittet den Jungen, ihm etwas von seiner Verpflegung abzugeben, doch der Junge sagt nein. Kurz danach verletzt er sich bei der Arbeit durch den Zauber des grauen Männchens. Am Tag darauf schickt der Vater den zweiten Jungen in den Wald. Auch dieser trifft das graue Männchen und wieder möchte er einen Teil des Essens abhaben. Doch auch der zweite Junge ist geizig und gibt nichts ab. Zur Strafe verletzt er sich ebenfalls beim Holzhacken. Am dritten Tage schickt der Vater den jüngsten Sohn, den alle Dümmling nennen, los. Jedoch erhält er von der Mutter keinen guten Eierkuchen und Wein, sondern einen Aschenkuchen und saures Bier. Auch er wird von dem grauen Männchen angehalten und um Essen und Trinken gebeten. Der Dümmling gibt gern etwas ab, obwohl er nur schlechtes Essen und Trinken in der Tasche hat. Als Dank verwandelt das graue Männchen die Speisen in Eierkuchen und Wein. Als Dank zeigt das Männchen dem Dümmling einen Baum. Unter dem Baum findet er eine goldene Gans. Mit dieser Gans geht der Dümmling in ein Gasthaus. Dort versuchen die Töchter des Wirtes der Gans eine Feder zu stehlen. Als Strafe bleiben sie an der Gans kleben und müssen dem Dümmling hinterher laufen. Auf seinem Weg erfährt er, dass der König ein Gesetz erlassen, dass derjenige, der seine Tochter zum Lachen bringt, sie auch heiraten darf. Der Dümmling wandert nun schon mit mehreren aneinander klebenden Leuten zum Schloss. Von diesem Schauspiel amüsiert fängt die Tochter an zu lachen wie noch nie und der Dümmling möchte nun seinen Lohn und die Prinzessin heiraten. Doch der König will seine Tochter nicht an den Dümmling verlieren und so stellt er ihm eigentlich unlösbare Aufgaben.
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Das blaue Licht

Di 11.04., 10.00 Uhr
Mitspieltheater für Kinder ab 7 Jahre unter Anleitung. Die Kinder werden in verschiedene Rollen schlüpfen und in Kostümen und mit Requisiten auf der kleinen Bühne des Theaters selber spielen.
3 €
Foto: Otto Ubbelohde 1909
Berliner Tschechow-Theater, Märkische Allee 410, 12689 Berlin
Es war einmal ein Soldat, der hatte dem König lange Jahre treu gedient. Als aber der Krieg vorbei war und der Soldat verwundet zurückkehrte, entließ ihn der König aus dem Dienst, ohne ihm einen Lohn zu zahlen. Der Soldat wanderte durch den Wald und kam zu einem Haus, in dem eine Hexe wohnte. Sie bot ihm etwas zum Essen und Trinken an, falls er ihr hilft, den Garten umzugraben und das Holz zu hacken. Als der Soldat mit den Arbeiten fertig war, da wollte die Hexe, dass er ihr aus dem alten, ausgetrockneten Brunnen das blaue Licht, das ihr hineingefallen war, wieder heraufholt. Dafür werde sie ihn belohnen, damit er nie wieder arbeiten und hungern müsse. Am nächsten Tag ließ sie ihn in einem Korb hinab. Er fand das blaue Licht und gab ein Zeichen, damit sie ihn wieder hinaufzöge. Sie zog ihn bis unter den Rand des Brunnens, dann wollte sie das blaue Licht haben. Aber der Soldat merkte ihre bösen Gedanken und sagte: „Das Licht gebe ich dir nicht eher, als bis ich mit beiden Füßen auf dem Erdboden stehe.“ Die Hexe wurde wütend und ließ ihn wieder in den Brunnen fallen. Der arme Soldat saß eine Weile ganz traurig und dachte, das sei jetzt wohl sein Ende, er müsse hier sterben. Also zündete er sich ein letztes Mal seine Tabakspfeife an dem blauen Licht an. Da erschien plötzlich ein kleines Männlein vor ihm und fragte: „Herr, was befiehlst du? Ich stehe zu deinen Diensten." „Also hilf mir zuerst aus dem Brunnen", sagte der Soldat. ... Wer wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht, ist herzlich zum Mitspielen eingeladen!
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Das blaue Licht

Mi 12.04., 10.00 Uhr
Mitspieltheater für Kinder ab 7 Jahre unter Anleitung. Die Kinder werden in verschiedene Rollen schlüpfen und in Kostümen und mit Requisiten auf der kleinen Bühne des Theaters selber spielen.
3 €
Foto: Otto Ubbelohde 1909
Berliner Tschechow-Theater, Märkische Allee 410, 12689 Berlin
Es war einmal ein Soldat, der hatte dem König lange Jahre treu gedient. Als aber der Krieg vorbei war und der Soldat verwundet zurückkehrte, entließ ihn der König aus dem Dienst, ohne ihm einen Lohn zu zahlen. Der Soldat wanderte durch den Wald und kam zu einem Haus, in dem eine Hexe wohnte. Sie bot ihm etwas zum Essen und Trinken an, falls er ihr hilft, den Garten umzugraben und das Holz zu hacken. Als der Soldat mit den Arbeiten fertig war, da wollte die Hexe, dass er ihr aus dem alten, ausgetrockneten Brunnen das blaue Licht, das ihr hineingefallen war, wieder heraufholt. Dafür werde sie ihn belohnen, damit er nie wieder arbeiten und hungern müsse. Am nächsten Tag ließ sie ihn in einem Korb hinab. Er fand das blaue Licht und gab ein Zeichen, damit sie ihn wieder hinaufzöge. Sie zog ihn bis unter den Rand des Brunnens, dann wollte sie das blaue Licht haben. Aber der Soldat merkte ihre bösen Gedanken und sagte: „Das Licht gebe ich dir nicht eher, als bis ich mit beiden Füßen auf dem Erdboden stehe.“ Die Hexe wurde wütend und ließ ihn wieder in den Brunnen fallen. Der arme Soldat saß eine Weile ganz traurig und dachte, das sei jetzt wohl sein Ende, er müsse hier sterben. Also zündete er sich ein letztes Mal seine Tabakspfeife an dem blauen Licht an. Da erschien plötzlich ein kleines Männlein vor ihm und fragte: „Herr, was befiehlst du? Ich stehe zu deinen Diensten." „Also hilf mir zuerst aus dem Brunnen", sagte der Soldat. ... Wer wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht, ist herzlich zum Mitspielen eingeladen!
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Das blaue Licht

Do 13.04., 10.00 Uhr
Mitspieltheater für Kinder ab 7 Jahre unter Anleitung. Die Kinder werden in verschiedene Rollen schlüpfen und in Kostümen und mit Requisiten auf der kleinen Bühne des Theaters selber spielen.
3€
Foto: Otto Ubbelohde 1909
Berliner Tschechow-Theater, Märkische Allee 410, 12689 Berlin
Es war einmal ein Soldat, der hatte dem König lange Jahre treu gedient. Als aber der Krieg vorbei war und der Soldat verwundet zurückkehrte, entließ ihn der König aus dem Dienst, ohne ihm einen Lohn zu zahlen. Der Soldat wanderte durch den Wald und kam zu einem Haus, in dem eine Hexe wohnte. Sie bot ihm etwas zum Essen und Trinken an, falls er ihr hilft, den Garten umzugraben und das Holz zu hacken. Als der Soldat mit den Arbeiten fertig war, da wollte die Hexe, dass er ihr aus dem alten, ausgetrockneten Brunnen das blaue Licht, das ihr hineingefallen war, wieder heraufholt. Dafür werde sie ihn belohnen, damit er nie wieder arbeiten und hungern müsse. Am nächsten Tag ließ sie ihn in einem Korb hinab. Er fand das blaue Licht und gab ein Zeichen, damit sie ihn wieder hinaufzöge. Sie zog ihn bis unter den Rand des Brunnens, dann wollte sie das blaue Licht haben. Aber der Soldat merkte ihre bösen Gedanken und sagte: „Das Licht gebe ich dir nicht eher, als bis ich mit beiden Füßen auf dem Erdboden stehe.“ Die Hexe wurde wütend und ließ ihn wieder in den Brunnen fallen. Der arme Soldat saß eine Weile ganz traurig und dachte, das sei jetzt wohl sein Ende, er müsse hier sterben. Also zündete er sich ein letztes Mal seine Tabakspfeife an dem blauen Licht an. Da erschien plötzlich ein kleines Männlein vor ihm und fragte: „Herr, was befiehlst du? Ich stehe zu deinen Diensten." „Also hilf mir zuerst aus dem Brunnen", sagte der Soldat. ... Wer wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht, ist herzlich zum Mitspielen eingeladen!