Bildungstage
Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung
Mi, 22.07.2026, 11.15 Uhr
BRÜCKE-MUSEUM in Dahlem
Führung durch die aktuelle Ausstellung "Motiv NATUR in der Kunst der Brücke"
Am 7. Juni 1905 gründeten die jungen Architekturstudenten Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner und Fritz Bleyl in Dresden die expressionistische Künstlergruppe BRÜCKE. Obwohl die vier keine künstlerische Ausbildung hatten, nahmen sie sich selbstbewusst vor, die vorherrschende Kunst zu revolutionieren. Die Gruppe, zu der später auch Max Pechstein, Emil Nolde und Otto Mueller gehörten, konfrontierte damalige bürgerliche Konventionen mit innovativen Ausdruckstechniken fern gängiger akademischer Mal-Traditionen. 1911 übersiedelte die BRÜCKE nach Berlin. 1964 initiierte Schmidt-Rottluff anläßlich seines 80sten Geburtstages die Gründung des Brücke-Museums in seiner Berliner Wahlheimat. Mit einer Schenkung an das Land Berlin legte er den Grundstock für dessen Sammlung. Drei Jahre später, 1967, eröffnete das Museum in Berlin-Dahlem. In der aktuellen Ausstellung "Draußen… im Museum / Das Motiv NATUR in der Kunst der Brücke" werden auch selten gezeigte Werke aus dem Bestand in neuen Konstellationen präsentiert und durch zeitgenössische Positionen ergänzt. So tritt z.B. die Malerin Lizza May David in Dialog mit dem Gemälde "Violette Bäume" (1914) von Ernst Ludwig Kirchner. Die Landschaftsarchitekt*innen des "atelier le balto", die den Garten des Museums revitalisiert haben, ergänzen die Ausstellung zudem um eine landschaftlich gestaltete Hängung aus Werken der Sammlung, die das Außen und Innen miteinander verbinden. Zeitgleich mit der neuen Ausstellung eröffnet im Museumsgarten der künstlerische Lehrpfad "Draußen… Unter Kiefern", für den zeitgenössische Künstler*innen neue ortspezifische Arbeiten geschaffen haben.
Mit Armin Emrich
Ort: BRÜCKE-MUSEUM in Berlin-DAHLEM (Bezirk ZEHLENDORF)
Treffpunkt: Treffpunkt: Brücke-Museum, Bussardsteig 9, 14195 Berlin-Dahlem (Zehlendorf)
Fahrverbindung: Bus X10 (z.B. von U-Adenauerplatz, S-Halensee, S-Zehlendorf) oder Bus 115;
Haltestelle: Brücke-Museum/Kunsthaus Dahlem
Anmeldung bis 17.07.2026, bfd@kulturring.berlin
Do, 23.07.2026 bis , 26.07.2026, 10 bis 16 Uhr
Kleine Sommerakademie 2026
Buchbinden mit Rebekka Börner und Elke Burkert
Vom Blatt zum Stapel zum Buch! Bring deine eigenen Sammlungen an losen Papieren, Zeichnungen und Fotos – wir verwandeln sie gemeinsam in ein Buch, das als Objekt und Sammlung denkbar wird. In einer kleinen Gruppe probierst du Techniken aus, gestaltest individuell Einbände und nimmst am Ende dein persönliches Künstlerbuch mit nach Hause. Die Techniken werden so vermittelt, dass du die Arbeit zu Hause oder im Atelier fortführen kannst. Kurs nur komplett buchbar.
Ort: Kulturhaus Baumschulenweg, Ernststr.14/16, 12437 Berlin
Ausgebucht, keine Anmeldungen mehr möglich.
Mo, 27.07.2026 bis Mi, 29.07.2026, 10 bis 16 Uhr
Kleine Sommerakademie 2026
Grafische Drucktechniken mit Conny Brauer
Die Sommerakademie zieht für diesen Workshop in die Räume der Jugendkunstschule Treptow/Köpenick! Hier können wir uns im Hoch-, Tief-, oder Flachdruckverfahren erproben. Vermittelt werden die Techniken Monotypie, Frottage, Kaltnadelradierung, Drucken mit Bristolkarton, Milchkartondruck, Leim-, oder Klebebanddruck und andere. Kreative Drucktechniken ermöglichen besondere, einzigartige künstlerische Ergebnisse, können gut miteinander kombiniert und in kleiner Auflage vervielfältigt werden. Kurs nur komplett buchbar.
Ort: Jugendkunstschule Treptow/Köpenick, Mentzelstraße 28a, 12555 Berlin
Anmeldung bis 30.06.2026, sommerakademie@kulturring.berlin
Sa, 01.08.2026 bis Di, 04.08.2026, 10 bis 16 Uhr
Kleine Sommerakademie 2026
Malerei mit Marina Pohl
Im diesjährigen Malkurs lernen wir die unterschiedlichen Bindemittel kennen, die unsere Farben zusammenhalten. Nach dem Herstellen eigener Bildträger aus Leinwand und Papier arbeiten wir mit Pigment, Leim, Ölfarben und Emulsionen – dabei untersuchen wir experimentell Haftung, Trocknung, Schichtenbildung und Materialität. Bei gutem Wetter arbeiten wir vor allem im Garten. Kurs nur komplett buchbar.
Ort: Kulturhaus Baumschulenweg, Ernststr.14/16, 12437 Berlin
Anmeldung bis 30.06.2026, sommerakademie@kulturring.berlin
Di, 04.08.2026, 11.15 Uhr
SPANDAUER ZITADELLE
Führung durch die Festung und durch die Ausstellung "ENTHÜLLT: Berlin und seine Denkmäler"
Die Zitadelle Spandau gilt als eine der bedeutendsten und besterhaltenen Renaissancefestungen Europas. Sie steht am Zusammenfluss von Havel und Spree auf einem Areal, das bereits im 12. Jahrhundert mit einer Steinburg befestigt war. Mit der Entwicklung der Feuerwaffen bot diese Burg aber keinen Schutz mehr. So ließ der Brandenburger Kurfürst Joachim II. von 1560 bis 1594 eine moderne Verteidigungsanlage als westlichen Schutz der Residenzstadt Berlin-Cölln errichten. Die eigens engagierten italienischen Architekten Francesco Chiaramella de Gandino und Rochus zu Lynar entwarfen eine symmetrische und vollständig von Wasser umgebene Anlage mit vier Bastionen. Die Wälle und die darunter liegenden Wehrgänge waren so konzipiert, dass Angreifer von überall her entdeckt wurden. Von 1874 bis 1919 lagerte auf der Festung im Juliusturm der Reichkriegsschatz. In der Zeit des Nationalsozialismus waren auf der Zitadelle Kampfgaslabore untergebrachuntergebracht. Die militärische Verwaltung der Briten übergab die Festung 1948 den deutschen Behörden. Seither wird das Areal ausschließlich zivil genutzt. Heute ist die Zitadelle als Kultur- und Geschichtsstandort ein Berliner Anziehungspunkt mit einem vielfältigen Angebot. Die Führung gibt Einblick in die bewegte Historie des Festungsgebäudes. Als Kombi geht"s hinterher noch durch die Ausstellung "ENTHÜLLT: Berlin und seine Denkmäler“ (vom Denkmalensemble der Siegesallee bis hin zum Kopf des ehemaligen Lenin-Denkmals).
Mit Armin Emrich
Ort: ZITADELLE SPANDAU
Treffpunkt: Zitadellen-EINGANG / KASSENBEREICH
Fahrverbindung: U-Bhf. ZITADELLE (U7 - 2 Stationen entfernt vom Bhf. (Rathaus) SPANDAU ); Bus X33, Haltestelle "Zitadelle"
Anmeldung bis 31.07.2026, bfd@kulturring.berlin
Fr, 07.08.2026 bis Di, 09.08.2026, 10 bis 16 Uhr
Kleine Sommerakademie 2026
Zeichnen mit Andrea Werner
Den Raum erkunden indem wir etwas hineinsetzen – der Kurs soll dazu befähigen genau hinzuschauen: was umgibt mich? Was finde ich interessant? Wie kann ich es auf mein Blatt bringen? Wie nebenbei werden auch Grundlagen über Zeichentechniken, Proportionen, Materialen usw. vermittelt. Programm: 1. Tag: Stillleben und Landschaft, 2. Tag: Akt und Porträt, 3. Tag: Freies Arbeiten nach selbstgewähltem Motiv. Kurs nur komplett buchbar.
Ort: Kulturhaus Baumschulenweg, Ernststr.14/16, 12437 Berlin
Anmeldung bis 30.06.2026, sommerakademie@kulturring.berlin
Fr, 14.08.2026 bis Di, 16.08.2026, 10 bis 16 Uhr
Kleine Sommerakademie 2026
Cyanotypie mit Karin Rummel
Eine wunderbare Technik mit viel kreativem Potenzial. Wir nehmen uns drei Tage Zeit um im ruhigen Garten des Kulturhauses Zeichnungen und Fotogramme im kleinen Format zu belichten – klein aber fein. Kurs nur komplett buchbar.
Ort: Kulturhaus Baumschulenweg, Ernststr.14/16, 12437 Berlin
Ausgebucht, keine Anmeldungen mehr möglich.
Do, 20.08.2026 bis Sa, 22.08.2026, 10 bis 16 Uhr
Kleine Sommerakademie 2026
Tuschemalerei mit Rebekka Börner
Inspiriert von der fernöstlichen Tuschemalerei nähern wir uns gemeinsam traditionellen Techniken und Bildmotiven an. Der Kurs lädt zum achtsamen, meditativen zeichnen ein, und bietet zugleich Raum zum ausprobieren und für freies, künstlerisches Gestalten. So eröffnen sich neue Perspektiven auf eine Kunstform, die Ruhe, Konzentration, Körperbewusstsein und Liebe zur Natur auf besondere Weise miteinander verbindet. Die Sparsamkeit der Mittel, die Reduktion auf das Wesentliche und die Freude an der Naturbeobachtung spielen dabei eine besondere Rolle. Kurs nur komplett buchbar.
Ort: Kulturhaus Baumschulenweg, Ernststr.14/16, 12437 Berlin
Ausgebucht, keine Anmeldungen mehr möglich.
Do, 03.09.2026, 10 bis 14.30 Uhr
Freiwilligentag
Austauschtreffen
An diesem Tag treffen sich Freiwillige aus Berlin und Brandenburg. Es gibt Raum für Fragen, Reflexion des Freiwilligendienstes und Erfahrungsaustausch. Es besteht Teilnahmepflicht (Nur wenn Sie noch nicht teilgenommen haben!).
Mit Armin Emrich, Christiane Eiserbeck
Ort: Kulturhaus Baumschulenweg
Treffpunkt: Ernststr. 14/16, 12437 Berlin
Fahrverbindung: S-Bahnhof Baumschulenweg
Anmeldung bis 27.08.2026, bfd@kulturring.berlin
Mo, 07.09.2026, 10.45 Uhr
Mythos Flughafen Tempelhof
Führung über den Flughafen
Der denkmalgeschützte Flughafen Tempelhof beeindruckt durch seine monumentale Architektur. Zwischen 1936 und 1939 plant der Architekt Ernst Sagebiel auf dem Tempelhofer Feld den seinerzeit größten Flughafen Europas. Einen elegant geschwungenen Neubau von über 1,2 Kilometern Länge und mit 9.000 Räumen. Der Flughafen spiegelt die wechselvolle Geschichte Berlins wider. Wir bekommen ein Einblick über die ideologisch-politischen Hintergründe des Flughafenbaus und entdecken auf diesem geführten Rundgang die interessanten Orte des imposanten Gebäudes. Von der ehemaligen Abfertigungshalle über die von den US-Amerikanern genutzten Bereich. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelt sich der Gegensatz zwischen den Supermächten zum Kalten Krieg (Berlin Blockade) bis hin zu den Transitgängen mit Blick auf das heutige Tempelhofer Feld. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten ist die Führung nicht barrierefrei.
Mit Christiane Eiserbeck
Ort: Flughafen Tempelhof
Treffpunkt: 10.45 Uhr am Besucherzentrum CHECK-IN - Platz der Luftbrücke 5, C2, 12101 Berlin
Flughafen Tempelhof
Fahrverbindung: Bus: 248 + M43, U-Bahn: U6 (alle bis Platz der Luftbrücke)
Anmeldung bis 01.09.2026, bfd@kulturring.berlin
Fr, 18.09.2026, 11.15 Uhr
Topographie des Terrors
Eine Führung durch die Ausstellung - Was wussten die Deutschen?
Noch lange nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs behaupteten viele Deutsche, nichts von den Massenmorden während der NS-Zeit gewusst zu haben. So wollten sie sich dem Vorwurf entziehen, für die Verbrechen mitverantwortlich zu sein. Bis heute beschäftigt viele Menschen die Frage, was die Deutschen tatsächlich wussten. Welche Informationen über den Holocaust waren im Deutschen Reich zugänglich? Was nahmen die Deutschen wahr, die nicht direkt an den Taten beteiligt waren und nicht selbst verfolgt wurden? Wie verbreiteten sich damals entsprechende Informationen und Gerüchte? Und was machten einzelne Menschen mit ihrem Wissen? Diesen Fragen geht die Ausstellung nach. Die Ausstellung besteht aus drei Teilen: „Propaganda“ beleuchtet, was das NS-Regime über die Verfolgung und Ermordung der Jüdinnen und Juden öffentlich bekannt gab. „Hinweise im Alltag“ rückt Gerüchte und inoffizielle Nachrichten über die Massenmorde in den Blick. „Vom Puzzleteil zum Bild“ zeigt, wie einzelne Personen Informationen zusammenfügten, um sich ein Gesamtbild zu verschaffen.
Mit Christiane Eiserbeck
Ort: Topographie des Terrors
Treffpunkt: 11:15 Uhr Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin
Fahrverbindung: Fahrverbindung - Potsdamer Platz: S1, S2, S25, Bus: 147, 200, M41, M48, M85 oder mit der U-Bahnlinie 2
Anmeldung bis 11.09.2026, bfd@kulturring.berlin
Do, 01.10.2026, 10 bis 14.30 Uhr
Start in den Bundesfreiwilligendienst
Einführungsveranstaltung
Verpflichtend für alle neuen Freiwilligen mit Einstieg in den BFD. Andere Freiwillige aus Berlin und Brandenburg treffen, Informationen zum BFD und zum Kulturring erhalten, erste Erfahrungen austauschen!
Mit Armin Hottmann, Armin Emrich, Christiane Eiserbeck
Ort: Kulturhaus Baumschulenweg
Treffpunkt: Ernststr. 14/16, 12437 Berlin
Fahrverbindung: S-Bahnhof Baumschulenweg
Anmeldung bis 24.09.2026, bfd@kulturring.berlin
Do, 15.10.2026, 15 Uhr
Führung: NEUES PALAIS in POTSDAM
Am westlichen Ende der Hauptallee des Parks Sanssouci erhebt sich ein gewaltiger Schlossbau, der schon von weitem an seiner hohen Tambour-Kuppel erkennbar ist: das Neue Palais. Es ist das letzte Schloss, das sich Friedrich der Große in seinem Park errichten ließ und war eine Demonstration des ungebrochenen Leistungsvermögens des preußischen Staates nach den entbehrungsreichen Jahren des Siebenjährigen Krieges (1756–1763). Die große Anlage diente erkennbar der Repräsentation, ganz im Gegensatz zu dem intimen und eher bescheidenen Schloss Sanssouci. Im Innern erwarten die Besucher prächtige Festsäle, großartige Galerien und fürstlich ausgestattete Appartements sowie im Südflügel das barocke Schlosstheater von Sanssouci. Erlesene Werke der Kunst und des Kunsthandwerks aus dem 18. Jahrhundert sind in ihrem originalen Zusammenhang erhalten. Die königliche Wohnung im Südostflügel zählt aufgrund ihrer prachtvollen Ausstattung zu den Höhepunkten friderizianischer Raumkunst. Das Fürstenquartier zeigt - z.B. im Konzertzimmer und Ovalem Kabinett - eine der kostbarsten Innenausstattungen in Europa. Und auch der Grottensaal, dessen geheimnisvolles Glitzern und Funkeln alle Besucher Friedrich des Großen beeindruckte, kann bewundert werden.
Mit Armin Emrich
Ort: NEUES PALAIS in POTSDAM
Treffpunkt: BESUCHERZENTRUM am NEUEN PALAIS
Fahrverbindung: BUS 605 von POTSDAM Hbf- (bis dort S- und Regionalbahn)
Anmeldung bis 09.10.2026, bfd@kulturring.berlin
Fr, 16.10.2026, 10.45 Uhr
Das Leibniz-Institut für Astrophysik in POTSDAM-BABELSBERG
Führung durch das Institut
Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) ist eine Forschungseinrichtung, die sich mit astrophysikalischen Fragen wie Sternen-, Sonnen- und Exoplanetenforschung sowie extragalaktischer Astrophysik beschäftigt. Die Geschichte dieser Brandenburger Forschungseinrichtung geht aber bis zur 1700 gegründeten Berliner Sternwarte und dem 1874 gegründeten Astrophysikalischen Observatorium Potsdam zurück. Es entwickelt zudem Technologien für die astrophysikalische Forschung, beispielsweise für robotische Teleskope. Das AIP ist Teil der Leibniz-Gemeinschaft, einer Fördergemeinschaft von über 80 außeruniversitären Forschungsinstituten. Es erforscht die Struktur und Entwicklung des Kosmos, Galaxien, Sterne sowie den Ursprung des Universums. Unter anderem bekommen wir den Einsteinturm und auch den großen Refraktor zu sehen.
Mit Armin Emrich
Ort: Leibniz-Institut Potsdam - An der Sternwarte 16, 14482 Potsdam
Treffpunkt: 10.30 Uhr am Haupteingang der Sternwarte
Fahrverbindung: Fahrverbindung: Mit der S7 in Richtung Potsdam Hauptbahnhof bis S-Griebnitzsee. Von Griebnitzsee aus mit dem Bus 616 Richtung Babelsberg/Schulstr. bis zur Haltestelle Potsdam, Sternwarte
Achtung: Der Bus 616 fährt nur alle 40 Minuten !!
Anmeldung bis 09.10.2026, bfd@kulturring.berlin
Do, 12.11.2026, 10 bis 14.30 Uhr
Freiwilligentag
Austauschtreffen
An diesem Tag treffen sich Freiwillige aus Berlin und Brandenburg. Es gibt Raum für Fragen, Reflexion des Freiwilligendienstes und Erfahrungsaustausch. Es besteht Teilnahmepflicht (Nur wenn Sie noch nicht teilgenommen haben!).
Mit Armin Emrich, Christiane Eiserbeck
Ort: Kulturhaus Baumschulenweg
Treffpunkt: Ernststr. 14/16, 12437 Berlin
Fahrverbindung: S-Bahnhof Baumschulenweg
Anmeldung bis 05.11.2026, bfd@kulturring.berlin
Do, 26.11.2026, 10 bis 14.30 Uhr
Start in den Bundesfreiwilligendienst
Einführungsveranstaltung
Verpflichtend für alle neuen Freiwilligen mit Einstieg in den BFD. Andere Freiwillige aus Berlin und Brandenburg treffen, Informationen zum BFD und zum Kulturring erhalten, erste Erfahrungen austauschen!
Mit Armin Hottmann, Armin Emrich, Christiane Eiserbeck
Ort: Kulturhaus Baumschulenweg
Treffpunkt: Ernststr.14/16, 12437 Berlin
Fahrverbindung: S-Bahnhof Baumschulenweg
Anmeldung bis 19.11.2026, bfd@kulturring.berlin
