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Wien, 8. Dezember 2006, R. M.:

„... er hat Vorschläge gemacht ...“

Am 29. November 2006 lud die Deutsche Botschaft in Wien aus Anlass des 50. Todesjahres von Bertolt Brecht zu einem Brecht-Abend ein, der unter dem Motto „ Er hat Vorschläge gemacht“ stand. Dank der guten Zusammenarbeit des Volksbildungswerks in Wien mit dem Kulturring in Berlin konnten hierzu die Berliner Sängerin und Schauspielerin Gina Pietsch und der Pianist Uwe Streibel gewonnen werden mit dem…
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Dr. Manfred Kaul:

Mit kriminalistischem Spürsinn auf historischer Spurensuche

In unserer Reihe „Eine/r von uns“ stellen wir verdiente Mitglieder und Mitarbeiter des Kulturring in Berlin e. V. vor. Heute aus dem Projektbereich Mitte/Nord: Sonja Klöden. Sonja lernte ich vor Jahren auf einem Stadtspaziergang in Berlin-Lichtenberg kennen. Eine zierliche, dem ersten Eindruck nach zurückhaltend wirkende Frau, die uns Geschichtsinteressierte durch einen wenig bekannten Teil…
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Rosemarie Eckhardt:

„Weihnachten in Familie ...“

Wer kennt ihn nicht, den Titel gesungen von Frank Schöbel, Aurora Lacasa und ihren Töchtern Odette und Dominique aus dem Jahr 1985. Unter diesem Motto stand auch der erste Nachmittag in Familie, präsentiert vom Kulturring im neuen Veranstaltungsort Galerie M – der bezirklich geführten Galerie in Marzahn-Hellersdorf. Am Nachmittag des zweiten Adventssonntags wurde vom neuen Kulturring-Projekt…
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Aninka Ebert:

Wir waren Nachbarn – 109 Biografien jüdischer Zeitzeugen

Sieben neue Alben in der Ausstellung im Rathaus Schöneberg„Wie die meisten jüdischen Familien, betrachtete sich meine Familie als deutsch. Was hätte sie sonst sein können?“ erinnert sich George L. Mosse. Er lebte bis 1933 im Bayerischen Viertel in Berlin-Schöneberg und floh wie 10.000 weitere jüdische Bürger ins Exil. Die etwa 6000 verbleibenden wurden deportiert und ermordet. Über George L.…
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I. K.:

Stolpersteine für schwule NS-Opfer

Mitten im Weihnachtstrubel vor dem zweiten Advent taucht eine Gruppe Bauarbeiter mit Presslufthammer und Pflastersteinen auf in der Fußgängerzone zwischen Holzmarkt- und Ifflandstraße, nahe des Bahnhofs Jannowitzbrücke. „Stolpersteine“ sollen verlegt werden, und zwar genau dort, wo Opfer des Nationalsozialismus lebten. Die Verfolgung und Ermordung, das Erinnern daran wird auf diese Weise hautnah…