Die Augen himmelwärts, die Beine fest auf dem Boden

Ein Interview mit Ralf Neukirchen über die Kraft der Science-Fiction-Literatur

Science-Fiction-Kenner sind gemeinhin in ihrem Element, wenn die genretypischen Figuren, Kulissen und Konstellationen auftauchen. Mary Shelley („Frankenstein“) führt 1818 den rastlos suchenden Wissenschaftler, der alles seinem Erkenntnisdrang opfert, als Grundtypus ein. Im SF-Arsenal finden sich beharrlich wiederkehrende Motive, darunter das Zeitreisemotiv und der Hyperraum, intergalaktische Kriege, Roboter, Außerirdische und Wesen aus dem Reagenzglas. Realhistorisches ist auf doppelbödige Weise mit Weitergesponnenem verschränkt. Die Science-Fiction entwirft Szenarien, welche Gegenwartstendenzen durchspielen, diese in die Zukunft verlängern und bisweilen grotesk überhöhen. Zumeist sind diese Zukunftsentwürfe mit Fakten untermauert. So wurden nicht nur zahlreiche Erfindungen von der SF vorausgesehen, sondern auch die nukleare Bedrohung, die Verunsicherung durch virtuelle Realitäten, ethisch fragwürdige Genexperimente, Astrotourismus, Ressourcenverknappung, Slums und Massenelend.

Gewichtungen
Der „harten“ SF – mehr science als fiction – geht es um die Darstellung von Technikdetails sowie um technologische Tücken. Die „weiche“ SF erkundet den wissenschaftlich-technischen Fortschritt mit psychologischem, soziologischem und politischem Interesse und wirft ethisch-moralische Fragen auf. Ein SF-Meister der frühen Schule wie Jules Verne sah sich selbst durchaus als ­Visionär, dabei aber immer mit einem Fuß in der Wirklichkeit stehend. Größtenteils stimmt er ein in das Hohelied des wissenschaftlichen Fortschritts. Seine Hoffnung, der materielle Wohlstand aller gehe damit einher. Ein weiterer Klassiker der SF, der Brite H. G. Wells, scheint ebenfalls zuversichtlich, der Mensch werde sich im Lauf der Geschichte vervollkommnen. Im Gegenzug versäumt er es gleichwohl nicht, vor dem Vernichtungspotenzial der Waffen und einer sich verselbständigenden Maschinenwelt zu warnen.

Science-Fiction und Utopie
Der Vater der deutschen Science-Fiction, Kurd Laßwitz, verspricht sich vom Verlauf der Menschheitsgeschichte, dass der wissenschaftliche Fortschritt den humanen nach sich ziehen werde. Paul Scheerbart beschreibt romanhaft u. a. eine friedliche Koexistenz zwischen Marsianern und Menschen, eine utopische Welt ohne Nationen, Militär und Krieg. So manche Größen der SF-Literatur vollzogen eine Kehrtwende innerhalb ihres Schaffens. Während das Frühwerk der russischen Autoren Arkadi und Boris Strugazki eher der harten SF zugerechnet wird, dürfen die späteren Werke als philosophisch vielschichtig gelten. Je stärker der Einbezug von gesellschaftspolitischen Inhalten im Entwurf einer (noch) nicht existenten „besseren Welt“, umso größer ist die Deckungsgleichheit von SF und Utopie. Mit der Konzeption einer bestmöglichen Staatsverfassung begründete Thomas Morus 1516 mit dem Nirgendsland „Utopia“ die Utopientradition der Neuzeit. Wie es scheint, ist die SF eine Bastion literarischer Anderswelten. In der Gegenwart verankert, die Zukunft im Visier, zeigt SF-Literatur das Existierende in einem schärferen Licht, als es eine Literatur mit einem betont „realistischen“ Anspruch leisten kann. Sind SF-Begeisterte im tiefsten Grund ihres Herzens Moralisten und Weltverbesserer?


Ralf Neukirchen, Leiter des Science-­Fiction-Clubs „Andymon“, im Interview mit Martina Pfeiffer:
Herr Neukirchen, die Science-Fiction unternimmt es, hinter die blitzende Fassade der Technik zu schauen. Allem Anschein nach lassen sich in der SF-Literatur zwei Tendenzen im Kontext mit dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt ausmachen: A – die Mahnung hinsichtlich prekärer gesellschaftlicher Entwicklungen. B – die Hoffnung auf eine gemeinsam gestaltbare menschenwürdige Zukunft. Das Credo, wissenschaftlicher Fortschritt werde zugleich den humanitären voranbringen, auch dies ist in Teilen der Science-Fiction-Literatur vorzufinden. Frommer Wunsch oder ernstzunehmende Vision?
R.N.: Wie ich meine, kann wissenschaftlicher Fortschritt Grundlage für neues Denken sein, und vermag auf diesem Weg zu humanitärem Fortschritt zu führen. Und Ideen oder Visionen können Triebkräfte für unsere Taten sein, um dieses Ziel zu erreichen. Das Credo – oder deutlicher „der Glaube“ – allein hilft hier nicht. Das Handeln ist gefragt, das Handeln im Dienst der Menschlichkeit. Insofern hatte H. G. Wells, der auf humanitären Fortschritt hoffte und dafür in seinen Werken auch warb, seiner 1946 erschienenen letzten Schrift einen nicht gerade verheißungsvollen Titel gegeben: „Der Geist am Ende seiner Möglichkeiten“. Die Ereignisse des zweiten Weltkrieges waren für ihn wohl so niederschmetternd, dass er nicht mehr an eine ethisch-moralische Vervollkommnung glaubte.

Als roter Faden zieht sich ganz offenbar das Motiv des „Zauberlehrlings“, durch die SF-Literatur – Goethes Magie-Azubi, der – sich selbst grandios überschätzend – Realitäten schafft, die eine gefährliche Eigendynamik gewinnen. Können Menschen das Blatt im Fall von selbst angestoßenen Fehlentwicklungen noch wenden? Wird uns manch düsteres Szenario einholen? Oder wird andererseits jene andere Science-Fiction, die unbeirrt an den Menschen glaubt, Recht behalten?
R.N.: Beide Möglichkeiten stehen uns offen. Wir haben nach meiner Meinung das Wissen und hoffentlich noch die Möglichkeiten, z. B. beim gegenwärtig Wichtigsten, dem Kampf gegen den Klimawandel, das Ruder noch herumzureißen. Dazu müssen wir jedoch tätig werden. Zu glauben, künftige Generationen werden solche Techniken entwickeln, mittels derer wir unseren Atommüll einfach und kostengünstig loswerden, ist in meinen Augen zu hoch gepokert. Da steht für die ganze Menschheit viel zu viel auf dem Spiel. Genauso ist es auch mit der Erderwärmung. Wenn die Meeresspiegel gestiegen sind, kann man sie nicht einfach wieder absenken oder das Wasser in die Sahara umleiten. Millionen Menschen werden ihre Lebensgrundlage verloren haben. Ich glaube und hoffe insofern auf die Vernunft der Menschheit, die sich aber vor allem erst einmal in der Einsicht derjenigen zeigen muss, die für diese Entwicklungen der letzten hundert Jahre die Hauptverantwortung tragen – und dies sind die Industrienationen und die zugehörigen multinationalen Großkonzerne. Da muss es meiner Ansicht nach auch tiefe Einschnitte bei den Renditen geben. Mit einem E-Auto für jeden Erdenbürger und ansonsten mit einem „weiter so“ wird der sich abzeichnende Klimawandel nicht aufzuhalten oder abzumildern sein. Da braucht es vor allem auch Visionen und ich persönlich meine, Einschränkungen im eigenen Lebensstil werden unausweichlich sein.

Wie Sie erwähnten, lesen Sie gerade den Science-Fiction-Roman „Das Ministerium für die Zukunft“ von Kim Stanley Robinson. Der mehrfach ausgezeichnete Preisträger nimmt sich mit diesem Werk der Klimathematik an. Taugt das Buch zum Augenöffner? Hat es womöglich Appellcharakter?
R.N.: Vorher hatte ich von Robinson Teile seiner Marstrilogie gelesen und wusste, dass er in seinen Werken auch immer etwas zur gegenwärtigen Welt sagen, eine Botschaft weitergeben will. Da war es für mich klar, dass ich das Buch lesen muss. Bisher hat es mich nicht enttäuscht. Es ist politisch und technologisch komplex, mit unterschiedlich gelagerten Denkansätzen, wenn es um die Umsetzung von globalen Maßnahmen im Kampf gegen die Folgen des Klimawandels geht. Zugleich ist es auch ein Aufruf zu einem gemeinsamen entschlossenen Handeln zum Schutz der Ökosysteme.

Sie sprechen von globalen Maßnahmen und einem gemeinsamen entschlossenen Handeln. Wenn in der SF erfundene „Ethnien“ zur Darstellung gelangen – seien es Marsianer, Palladianer, Vulkanier oder andere Bewohner ferner Galaxien – hilft uns das, dem Vielfalts-Gedanken zu entsprechen? Anders gefragt: Sind ­Science-Fiction-Adepten tolerante Menschen?
R.N.: Es könnte sein, ja. Ich meine, so wie wir durch das Kennenlernen anderer Menschen und Völker das Zusammenleben im hier und heute verbessern können, so sollte dies in einer fernen Zukunft auch möglich sein. Wobei natürlich überhaupt noch nicht klar ist, wie diese anderen Spezies beschaffen sind und ob sie vergleichbar mit uns denken und handeln. Michael Schetsche hat das in „Die Gesellschaft der Außerirdischen, Einführung in die Exosoziologie“ beschrieben: Es ist eben das „maximal Fremde“, was uns vorzustellen schwerfällt, da wir ja selbst immer nur aus unserer spezifisch menschlichen Erfahrung und unserem Wissen, das wir bis dato haben, schöpfen können. Und wenn wir heute sehen, wie wir mit anderen Menschen und Völkern umgehen und in der Vergangenheit umgegangen sind … da ist „viel Luft nach oben“.

Von der Intoleranz ist es oft nur ein kleiner Schritt zur handfesten Auseinandersetzung. Stichwort: H. G. Wells „Krieg der Welten“ (1898). In „Weltraumopern“ ist die interplanetare Weite oftmals mit der Welt von gegeneinander antretenden Helden und Schurken vereint. Das Muster kennt man aus Wildwestfilmen. Dass dieses widerstreitende Prinzip – so plakativ wie es ist – sein Publikum hat, steht außer Frage. Bringt es die Leserschaft aber weiter, wenn es um komplexes Denken in größeren Zusammenhängen gehen soll?
R.N.: Das vermag ich nicht zu sagen. Aber es darf und muss natürlich auch Spaß machen dürfen, eine packende Space Opera zu lesen. Man will ja auch nicht immer nur über tiefgründige philosophische Probleme der Menschheit grübeln. Das muss also jeder für sich ausmachen. Aber ausschließlich in diesen Welten zu schweben – nein, das ist nichts für mich.

Fließbandromane und Fortsetzungshefte mit dem SF-Label, auch dafür gibt es eine „Community“. Die SF hat lange das Stigma des Trivialen mit sich herumgetragen, nicht zuletzt wegen der „Groschenheftchen“. Die Lektüre der Heftliteratur kann ja durchaus den Einstieg ins Genre bilden. Was genau war für Sie eigentlich der Initialkick?
R.N.: Das waren damals für mich die KAP-Hefte (Krimi-Abenteuer-Phantastik) für 35 Pfennig. In ihnen fanden sich viele sowjetische Autoren, was möglicherweise als Einstieg in die „richtige“ Literatur dienen sollte. Da habe ich mir hauptsächlich die SF- und Phantastikhefte geholt. Später kam die Heftreihe „Das neue Abenteuer“ hinzu. In beiden Heftreihen fanden sich teils auch klassische Abenteuererzählungen. Nachdem der Bücherschrank meiner Eltern SF-technisch durchgelesen war – Horst Müller: „­Signale vom Mond“ und „Kurs Ganymed“ sowie Günter Krupkat: „Die große Grenze – ging es in die Stadtbibliothek. Dort gab es zum Glück einen thematischen Katalog.

Einer, der unangefochten in die Hall of Fame der Science-Fiction gehört, ist Stanislaw Lem. Wenn der als Visionär hoch geschätzte Autor fordert: „Wir brauchen keine anderen Welten, wir brauchen Spiegel!“, was löst dieses Statement bei Ihnen aus?
R.N.: Das Zitat kenne ich gut, es ist aus „Solaris“. Eines meiner Lieblingsbücher. Da liegt Lem wohl richtig. Dieser Spiegel kann dabei helfen, uns selbst zu erkennen. Und mit jedem tieferen Wissen über uns selbst können wir, so die Hoffnung, auch die Welt wieder besser – dann vielleicht auch mit neuen, anderen Augen – wahrnehmen und die Herausforderungen der Zukunft annehmen.

Der 1982 veröffentlichte Roman „Andymon“ von Angela und Karlheinz Steinmüller steht Pate für den Namen Ihres SF-Clubs. Eine Kritikerstimme vermerkt, „Andymon“ – diese antiautoritäre Utopie einer neuen Gesellschaft, frei von staatlichen und wirtschaftlichen Zwängen – hinterlasse eine Stimmung, die an die Menschheit glauben lässt. Bietet das in „Andymon“ Angedachte, was sich im Romanverlauf verdichtet und zu Visionen fügt, eine Antwort auf die drängenden Fragen der Zukunft?
R.N.: Ich bin kein Freund deterministischer Auffassungen von einem unvermeidlichen „Schicksal“, weil diese eine Haltung der Nichteinmischung und womöglich sogar der Politikverdrossenheit befördern. Vielmehr bin ich der festen Überzeugung, dass die Gesellschaft zum Guten veränderbar und wandlungsfähig ist. Da sind im Menschen und zwischen den Menschen noch viele ungenutzte Kräfte. Möglicherweise müssen sie für das Weiterdenken und letztendlich für die Machbarkeit von Gesellschaftsentwürfen erst noch angestoßen werden. Die SF kann in Bezug auf Zukunftsprobleme, die sich bereits in der Gegenwart abzeichnen, ein gesteigertes Bewusstsein erzeugen. Wie auch immer man zur SF stehen mag, sie setzt kontroverse Diskussionen und einen weiterführenden gesamtgesellschaftlichen Diskurs in Gang. Und der dient als Wegbereiter für dringend notwendige Verhaltensänderungen. Sie sehen schon, ich bin ein gnadenloser Optimist, was mein Vertrauen in die Menschheit betrifft.

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