Kulturkanal Marzahn-Hellersdorf

Das Redaktionsteam des Kulturkalenders für Marzahn-Hellersdorf nimmt seine Arbeit wieder auf. In den nächsten Monaten werden die Mitarbeiter*innen zunächst weiterhin Beiträge für den Kulturkanal Marzahn-Hellersdorf selbst schreiben und anderen Einrichtungen/Künstlern des Bezirkes eine Plattform zur Veröffentlichung bieten. Eine Ausgabe 3/2020 (Juli-September) des Kulturkalenders wird es auf Grund der derzeitigen Situation nicht geben.
Aber am 12.05. startete das Team in die Vorbereitung für die Ausgabe 4/2020 für die Monate Oktober – Dezember 2020, natürlich mit Abstand, wie auf den Fotos zu sehen.
Bleiben Sie gesund und dem Kulturkalender Marzahn-Hellersdorf verbunden!
Das Redaktionsteam – Antje, Dagmar, Karl, André und Rosemarie

Karl Forster: KUNST: offen | Tag der offenen Ateliers

Noch hält Corona den Kulturbereich im eisernen Griff. Doch die Ateliers, Kunstwerkstätten und Galerien wollen trotz der Pandemie Gesicht zeigen und mehr Kultur und Kunst in den Alltag integrieren. Und so werden am Sonntag ...

Dagmar Steinborn: Was schlängelt sich denn da um die Ahrensfelder Berge?

Zu Beginn der Coronakrise vor ein paar Wochen war noch nichts zu sehen. Doch plötzlich entdeckten die Spaziergänger auf dem Wanderweg rund um die Ahrensfelder Berge eine kleine Schlange, bestehend aus phantasievoll bemalten und verzierten Steinen! Wie kamen die dorthin? Auf der Erde lag ein Brief, gerichtet an die Menschen, die hier gerne entlang der Wuhle frische Luft schnappen, joggen oder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Zwei Marzahnerinnen hatten die Idee zu dieser besonderen Corona-Kunst-Aktion...

Virtueller Ausstellungsrundgang
Ab sofort sind die virtuellen Türen zur aktuellen Ausstellung im Schloss Biesdorf weit geöffnet. Jeder, der die ersten drei Wochen der „Sehnsucht nach dem Jetzt“ live vor Ort verpasst hat, kann den Ausstellungsbesuch jetzt online nachholen: Der virtuelle Rundgang umfasst 13 kurze Filme durch die Räume, textliche Informationen und Fotos zu den einzelnen Arbeiten.
Die Ausstellung „Sehnsucht nach dem JETZT“ im Schloss Biesdorf ist der erste Teil einer dreiteiligen Ausstellung in Berlin, Dresden und Düsseldorf. Die Ausstellungsreihe kreist um das JETZT, diesen schwer fassbaren Moment des Gegenwärtigen. Damit das JETZT (be)greifbar werden kann, muss das, was davor und das, was danach liegt, mitgedacht werden. Diese drei Phasen – Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft – bilden folgerichtig die Schwerpunkte der Ausstellungsreihe, wobei jeder Zeit eine kulturelle und gesellschaftspolitische Dimension zugeordnet wird. Arbeiten von: Atsushi Fukunaga, Renate Herter, Andreas Kempe, Ulrike Kötz, Bärbel Möllmann, Ulrike Möschel, Julia Murakami, Daniel Rode, Andreas Sachsenmaier, Thyra Schmidt, Joachim Seinfeld, Axel Töpfer/Jo Preußler, Rebecca Ann Tess, Klaus Walter, André Werner und Sinta Werner
Kuratiert von Andreas Sachsenmaier, Joachim Seinfeld, Bärbel Möllmann, Karin Scheel

Weitere Informationen zur Ausstellung auch auf www.schlossbiesdorf.de
 


Jugend.Kunst.Schule Marzahn-Hellersdorf beginnt wieder mit Kursen
Die Jugendkunstschule wird ab dem 25. Mai 2020 wieder mit ausgewählten Nachmittagskursen für Kinder und Jugendliche  den Betrieb aufnehmen.
 


Ausstellung im Kunsthaus FLORA
Im Kunsthaus Flora ist bereits seit dem 11.05.2020 wieder die Ausstellung „Morbovia"
von Alexandra Scheil zu sehen.  Alexandra Scheil (*1999) ist seit ihrer Kindheit Teilnehmerin an bildnerischen Kunstkursen der Jugendkunstschule Marzahn-Hellersdorf und Schülerin von Andreas Poppmann.
Kunsthaus FLORA, Florastr. 113, 12623 Berlin
 


Mark-Twain-Bibliothek-Podcast: Tagebuch einer geschlossenen Bibliothek, Schwebende Bücher

 


Kunst aus dem Automaten
Um Kunst an den Menschen zu bringen, werden jetzt im Bezirk Marzahn-Hellersdorf (Standorte KULTURGUT Alt Marzahn, Kulturhochhaus Marzahn und Bezirkszentralbibliothek “Mark Twain” ) Kunstautomaten aufgestellt. Auf Anregung der BVV des Bezirkes mit dem Antrag “Kunst statt Kippen” hat das Bezirksamt das Potsdamer Büro www.kunstautomaten.com damit beauftragt. Der Initiator, selbst Bildender Künstler, arbeitet mit ca. 350 Künstler*innen zusammen. Sie können hier ihre kleinen Kunstwerke Interessierten zum Kauf anbieten. In jeder Kunst-Packung sind die Webadresse und ggf. der Standort des Ateliers und die Kontaktdaten des Künstlers enthalten. Die verpackten Kunstwerke kosten 4 €.
(Quelle: Berliner Woche, Ausgabe Marzahn vom 13. Mai 2020)

 


Antje Püpke: Da Kurse, Märkte und Ausstellungen nicht stattfinden, biete ich Postkarten an.