Am 5. Juli laden mehr als 30 Lichtenberger Galerien zur „Langen Nacht der Bilder“ ein. Von 17 bis 24 Uhr öffnen sich ihre Türen für Kunstgenuss, Gespräche und Aktionen. Unter „Galerie“ sind an diesem Tage auch Werkstätten, Ateliers, Kulturzentren der Wohngebiete, Gerichtsgebäude, Einkaufszentren, Schulen und künstlerisch gestaltete Freiflächen zu verstehen, um den enormen künstlerischen Reichtum Lichtenbergs zu zeigen.
Lichtenberger Künstler haben die Möglichkeit, sich und ihre Werke auf dem Bildermarkt am Studio Bildende Kunst zu präsentieren oder für eine Nacht nicht bespielte Galerie- oder andere Kulturräume zu füllen.
In Anlehnung an lateinamerikanische Traditionen wird am Fuße des Nicaragua-Wandbildes nahe der Lichtenberger Brücke Volksfeststimmung herrschen.
Als besonderer Leckerbissen ist die in den BLO Ateliers praktizierte dreidimensionale Leinwandaufspannung zu betrachten. Dort ebenfalls ansässige Musikkünstler werden für die Sättigung auch anderer Sinne sorgen.
Für diejenigen, die sich schon etwas eher auf kulturelle Unterhaltung orientieren möchten, bietet sich bereits ab frühen Nachmittag das Sommerfest der Jugendkunstschule in der Demminer Straße an.
Interessantes versprechen die noch jungen Siegfriedhöfe mit Einsichten in die ständig zunehmende internationale Kunstproduktion in Berlin.
Wer im Kaufrausch gleichzeitig Kultur braucht, kann die großen Einkaufszentren im Norden, Süden oder auch in der Mitte Lichtenbergs aufsuchen.
Eine komplette Übersicht mit detaillierten Informationen zu allem, was Sie in der „Langen Nacht der Bilder – Lichtenberg 2008“ erwartet, finden Sie in der nächsten Ausgabe der KulturNews und unter www.kultur-in-lichtenberg.de.